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Sportjahr 1900

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Sportjahr 1900
Titelseite des offiziellen „Berichts über die Sportwettbewerbe der Weltausstellung“
Titelseite des offiziellen „Berichts über die Sportwettbewerbe der Weltausstellung“
Die II. Olympischen Spiele entwickeln sich zu einem organisatorischen Desaster.
Charlotte Cooper, die erste Olympiasiegerin im Tennis
Charlotte Cooper, die erste Olympiasiegerin im Tennis
Erstmals nehmen
auch Frauen
an den
Olympischen Spielen teil.
Erstes DFB-Logo
Erstes DFB-Logo
Der Deutsche Fußball-Bund wird gegründet.
Chronologie

Im Jahr 1900 finden in Paris im Rahmen der Weltausstellung 1900 die II. Olympischen Spiele der Neuzeit statt, an der erstmals auch Frauen teilnehmen. Es gibt allerdings nur wenige Nationen, die eine offizielle Delegation nach Paris schicken.

Im Fußball gibt es mehrere Verbandsgründungen: die Österreichische Fußball-Union, der Deutsche Fußball-Bund (DFB), die Asociación Uruguaya de Fútbol und der Verband der Prager Deutschen Fußball-Vereine werden gegründet.

Außerdem wird der internationale Radsportverband Union Cycliste Internationale ins Leben gerufen und im Tennis wird der Davis Cup gestiftet.

Ereignisse[Bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Datei:JOParis 1900.jpg
Plakat der Olympischen Spiele 1900
  • 14. Mai bis 28. Oktober: In Paris finden im Rahmen der Weltausstellung 1900 die II. Olympischen Spiele statt. Erstmals nehmen auch Frauen an den Spielen teil. Cricket ist ebenso wie Croquet und Pelota das erste und einzige Mal olympische Sportart. Aus finanziellen Gründen werden alle Wettkämpfe entgegen den Forderungen und Ansprüchen von Pierre de Coubertin auf vorhandenen Anlagen ausgetragen, dazu muss die Ausstellungsleitung aber die einzelnen Veranstaltungen über ganz Paris verteilen.
  • Die meisten Wettkämpfe finden auf dem Gelände der Weltausstellung in Vincennes, dem Annexe de Vincennes, statt. Das hier vorhandene Vélodrome municipal dient als Hauptwettkampfstätte der Spiele, dort wird Radsport, Rugby, Fußball, Cricket und Gerätturnen ausgetragen. Die Wettkämpfe der Leichtathletik und im Tauziehen finden im Croix Catelan, dem Sportplatz des Racing Club de France im Bois de Boulogne statt. Schwimmen, Wasserball und Rudern werden im offenen Wasser der Seine bei Asnières-sur-Seine ausgetragen. Segeln findet auf der Seine bei Meulan und im Ärmelkanal vor Le Havre statt.
  • Von den ersten bis zu den letzten Wettkämpfen dauert es 168 Tage, davon werden allerdings nur an 71 Tagen Wettkämpfe ausgetragen und an 36 Tagen Medaillen vergeben.
  • Das IOC veröffentlicht die Anzahl der Teilnehmer mit 997, darunter 22 Frauen, die Anzahl der Nationen beträgt laut IOC 24. Es gibt allerdings nur wenige Nationen, die eine offizielle Delegation nach Paris schicken. Viele Teilnehmer reisen als Privatperson an oder sind nur zufällig in Paris anwesend und nehmen spontan teil.

Badminton[Bearbeiten]

Höhepunkt des Badmintonjahres 1900 waren die All England, welche zum zweiten Mal ausgetragen wurden.

Veranstaltung Herreneinzel Dameneinzel Herrendoppel Damendoppel Mixed
All England EnglandEngland Sydney H. Smith EnglandEngland Ethel B. Thomson EnglandEngland H. L. Mellersh
EnglandEngland F. S. Collier
EnglandEngland Meriel Lucas
EnglandEngland Mary Violet Graeme
EnglandEngland D. Oakes
EnglandEngland Daisey St. John

Fußball[Bearbeiten]

Verbandsgründungen[Bearbeiten]

Datei:Viktoria Pokal.jpg
Die Victoria

Nationale Meisterschaften[Bearbeiten]

Leichtathletik[Bearbeiten]

Leichtathletik-Weltrekorde[Bearbeiten]

Radsport[Bearbeiten]

Datei:Constant Huret.jpg
Constant Huret, Weltmeister der Profisteher

Motorsport[Bearbeiten]

Rudern[Bearbeiten]

Rugby[Bearbeiten]

Schwimmen[Bearbeiten]

Tennis[Bearbeiten]

Datei:D.F.Davis and H.Ward.The American Team that Played Against England in Doubles.1900.jpg
Das US-Doppel beim Davis-Cup 1900: Dwight Filley Davis und Holcombe Ward
Datei:Doherty Brothers.jpg
Reginald und Laurence Doherty sind das erfolgreichste Tennisdoppel der Jahrhundertwende

Wintersport[Bearbeiten]

Eiskunstlauf[Bearbeiten]

Eisschnelllaufrekorde[Bearbeiten]

  • 10. Februar: Peder Østlund, Norwegen, läuft die 500 Meter Eisschnelllauf in Davos in 45,2 s.
  • 10. Februar: Peder Østlund, Norwegen, läuft die 1000 Meter in Davos in 1:34,0 min.
  • 11. Februar: Peder Østlund, Norwegen, läuft die 1500 Meter in Davos in 2:22,6 min.
  • 11. Februar: Peder Østlund, Norwegen, läuft die 10.000 Meter in Davos in 17:50,6 min.

Skilauf[Bearbeiten]

Skispringen[Bearbeiten]

Der Norweger Olaf Tandberg erreicht beim Skispringen auf dem Solbergbakken in Bærum, Norwegen, 35,5 Meter.

Vereinsgründungen[Bearbeiten]

  • 9. Januar: Der Fußballverein Lazio Rom wird von Luigi Bigiarelli gegründet.
Datei:Gründungsurkunde FCB.jpg
Die Gründungsurkunde des FC Bayern
  • In Stockholm wird der Sportverein IK Göta gegründet.

Geboren[Bearbeiten]

Januar[Bearbeiten]

  • 01. Januar: Mieczysław Batsch, polnischer Fußballspieler († 1977)
  • 01. Januar: Nedim Kaleci, türkischer Fußballtorhüter und -trainer († 1981)
  • 01. Januar: Ernst Steinig, deutscher Ringer († unbekannt)
  • 02. Januar: Albin Dahl, schwedischer Fußballspieler und -trainer († 1980)
  • 03. Januar: Marcel Gobillot, französischer Radrennfahrer († 1981)
  • 04. Januar: James Connolly, US-amerikanischer Leichtathlet († 1940)
  • 06. Januar: Haldor Halderson, kanadischer Eishockeyspieler († 1965)
  • 07. Januar: Arvo Haavisto, finnischer Ringer und Ringertrainer († 1977)
  • 08. Januar: André Lausseigh, französischer Leichtathlet († 1972)
  • 13. Jänner: Herbert Brück, österreichischer Eishockey-, Bandy- und Feldhockeyspieler († 1974)
  • 16. Januar: Helge Gustafsson, schwedischer Turner († 1981)
  • 16. Januar: Hans Mehlhorn, deutscher Bobfahrer († 1983)
  • 17. Januar: Frederick Blackett, britischer Leichtathlet († 1979)
  • 18. Januar: George Calnan, US-amerikanischer Fechter († 1933)
  • 19. Januar: Frank Devlin, irischer Badmintonspieler († 1988)
  • 19. Januar: Léonard Mascaux, französischer Leichtathlet († 1965)
  • 19. Januar: Márton Sipos, ungarischer Schwimmer († 1926)
  • 19. Januar: Jan Vreede, niederländischer Segler († 1989)
  • 20. Januar: Franz Esser, deutscher Fußballspieler († 1982)
  • 22. Januar: Mario Bergamini, italienischer Radrennfahrer († 1987)
  • 22. Januar: Aage Jørgensen, dänischer Turner († 1972)
  • 23. Januar: Bino Bini, italienischer Säbelfechter († 1974)
  • 24. Januar: Heinz Hax, deutscher Moderner Fünfkämpfer und Sportschütze († 1969)
  • 25. Januar: Schuyler Enck, US-amerikanischer Leichtathlet († 1970)
  • 26. Januar: Cecil Blackbeard, südafrikanischer Tennisspieler († 1954)
  • 27. Januar: Werner Stuber, Schweizer Springreiter († 1957)
  • 28. Januar: Anni Holdmann, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin († 1960)
  • 29. Januar: Włodzimierz Krygier, polnischer Eishockey- und Fußballspieler († 1975)
  • 30. Januar: Hans Eidenbenz, Schweizer Skisportler († 1987)
  • 31. Januar: Hermann Hölter, deutscher Moderner Fünfkämpfer († 1989)

Februar[Bearbeiten]

  • 01. Februar: Joe Carstairs, britische Unternehmerin, gesellschaftliche Persönlichkeit und Motorbootrennfahrerin († 1993)
  • 01. Februar: Georg Köhler, deutscher Fußballspieler und -trainer († 1972)
  • 01. Februar: Clarence Pinkston, US-amerikanischer Wasserspringer († 1961)
  • 01. Februar: Joey Sternaman, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 1988)
  • 03. Februar: Kurt Schneider, deutscher Leichtathlet († 1988)
  • 04. Februar: Emil Girl, tschechoslowakischer Wasserballspieler († unbekannt)
  • 05. Februar: Ludovico Bidoglio, argentinischer Fußballspieler († 1970)
  • 07. Februar: Armas Kinnunen, finnischer Leichtathlet († 1964)
  • 07. Februar: Josip Primožič, jugoslawischer Kunstturner († 1985)
  • 16. Februar: Albert Öijermark, schwedischer Fußballspieler († 1970)
  • 17. Februar: Richard Gedlich, deutscher Fußballspieler († 1971)
  • 18. Februar: Martial Payot, französischer Skisportler († 1949)
  • 21. Februar: Eino Purje, finnischer Leichtathlet († 1984)
  • 26. Februar: Fritz Wiessner, deutscher Bergsteiger († 1988)
  • 27. Februar: Evert Lundquist, schwedischer Fußballspieler († 1979)

März[Bearbeiten]

  • 01. März: Ernst Alm, schwedischer Skilangläufer († 1980)
  • 07. März: Piet Beets, niederländischer Radrennfahrer († 1996)
  • 08. März: Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer († 1970)
  • 11. März: Alfredo Dinale, italienischer Radrennfahrer († 1976)
  • 12. März: Rinus van den Berge, niederländischer Leichtathlet († 1972)
  • 15. März: Fritz Walter, deutscher Fußballfunktionär († 1981)
  • 16. März: Marten von Barnekow, deutscher Springreiter († 1967)
  • 17. März: Manuel Plaza, chilenischer Marathonläufer († 1969)
  • 17. März: Liliane Roehrs, deutsche Automobilrennfahrerin und Mitbegründerin sowie Präsidentin des Deutschen Damen Automobilclubs († 1975)
  • 18. März: Johannes Sobek, deutscher Fußballspieler († 1989)
  • 19. März: Josef Leppelt, österreichischer Gewichtheber († 1950)
  • 19. März: René Lorain, französischer Leichtathlet († 1984)
  • 20. März: Evelyn Montague, britischer Leichtathlet († 1948)
  • 24. März: Augusts Skiltriters, deutscher Fußballspieler († 1971)
  • 27. März: John Page, britischer Eiskunstläufer († 1947)
  • 27. März: Albert Van Coile, belgischer Fußballspieler († 1927)
  • 28. März: Henning Helgesson, schwedischer Fußballspieler († 1986)
  • 29. März: Bill Aston, britischer Automobilrennfahrer († 1974)
  • 30. März: Hans Haußmann, deutscher Hockeyspieler († 1972)
  • 30. März: Santos Urdinarán, uruguayischer Fußballspieler († 1979)
  • 31. März: John Lyons, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 1971)

April[Bearbeiten]

Mai[Bearbeiten]

Juni[Bearbeiten]

  • 05. Juni: Harry Wyld, britischer Radrennfahrer († 1976)
  • 07. Juni: Anton Zwerina, österreichischer Gewichtheber († 1973)
  • 08. Juni: Ernest Roney, britischer Segler († 1975)
  • 09. Juni: Ludwig Hofmann, deutscher Fußballspieler († 1935)
  • 09. Juni: Louis Wilhelme, französischer Leichtathlet († 1966)
  • 10. Juni: Robert Baudinne, belgischer Eishockeyspieler († unbekannt)
  • 10. Juni: Paul de Graffenried, Schweizer Fechter († 1943)
  • 11. Juni: Emérico Hirschl, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 1973)
  • 12. Juni: Luzius Rüedi, Schweizer Eishockeyspieler († 1993)
  • 13. Juni: Johan Støa, norwegischer Skilangläufer und Leichtathlet († 1991)
  • 14. Juni: František Černík, tschechoslowakischer Wasserballspieler und -trainer († 1982)
  • 14. Juni: Henry Welsford, US-amerikanischer Ruderer († 1974)
  • 17. Juni: Jan Maas, niederländischer Radrennfahrer († 1977)
  • 21. Juni: Heinrich Weber, deutscher Fußballspieler († 1977)
  • 22. Juni: Eduard Stibor, tschechoslowakischer Schwimmer und Wasserballspieler († unbekannt)
  • 22. Juni: Russell Vis, US-amerikanischer Ringer († 1900)
  • 24. Juni: Adriaan Katte, niederländischer Hockeytorhüter († 1991)
  • 29. Juni: Marcel Roman, belgischer Ruderer und Sportfunktionär († 1969)
  • 30. Juni: Beatrix Loughran, US-amerikanische Eiskunstläuferin († 1975)

Juli[Bearbeiten]

August[Bearbeiten]

  • 03. August: Fernand Canteloube, französischer Radrennfahrer († 1976)
  • 03. August: Heinrich Schönfeld, österreichischer Fußballspieler († 1976)
  • 04. August: Ray Dodge, US-amerikanischer Leichtathlet († 1985)
  • 04. August: Guy Middleton, französischer Schwimmer († 1994)
  • 07. August: Alan Helffrich, US-amerikanischer Leichtathlet († 1994)
  • 07. August: Leon Sperling, polnischer Fußballspieler († 1941)
  • 10. August: Nicolaas Moerloos, belgischer Turner und Gewichtheber († 1944)
  • 10. August: Arthur Porritt, neuseeländischer Leichtathlet, Arzt und Politiker († 1994)
  • 11. August: Charles Paddock, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1943)
  • 13. August: Václav Veselý, tschechoslowakischer Kunstturner († 1941)
  • 14. August: Ferenc Gerő, ungarischer Leichtathlet († 1974)
  • 14. August: Earl Foster Thomson, US-amerikanischer Vielseitigkeits- und Dressurreiter († 1971)
  • 19. August: Leo Ghering, niederländischer Fußballspieler († 1966)
  • 20. August: Nicolas Rausch, luxemburgischer Radrennfahrer († 1977)
  • 22. August: Albert Schneider, deutscher Motorradrennfahrer († 1936)
  • 22. August: Giovanni Tubino, italienischer Turner († 1989)
  • 28. August: Sten Mellgren, schwedischer Fußballspieler († 1989)
  • 29. August: Åke Bergqvist, schwedischer Segler († 1975)
  • 29. August: Sam Ferris, britischer Leichtathlet († 1980)
  • 29. August: Rolf Franksson, schwedischer Leichtathlet († 1971)
  • 30. August: Valdemar Laursen, dänischer Fußballspieler und -schiedsrichter sowie Sportjournalist († 1989)
  • 31. August: Alfredo Porzio, argentinischer Boxer († 1976)

September[Bearbeiten]

Oktober[Bearbeiten]

November[Bearbeiten]

  • 03. November: Adolf Dassler, deutscher Unternehmer und Gründer von adidas († 1978)
  • 04. November: John Otto, US-amerikanischer Radrennfahrer († 1966)
  • 05. November: Karl Anderson, US-amerikanischer Leichtathlet († 1989)
  • 05. November: Fred Kahele, US-amerikanischer Schwimmer († 1976)
  • 08. November: József Eisenhoffer, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 1945)
  • 08. November: Pierre Hirsch, französischer Tennisspieler († 1942)
  • 11. November: Halina Konopacka, polnische Leichtathletin († 1989)
  • 15. November: Johannes Brandsma, niederländischer Ruderer († 1973)
  • 15. November: Jamie Hamilton, britischer Ruderer († 1988)
  • 15. November: Aurelio Menegazzi, italienischer Radrennfahrer († 1979)
  • 16. November: Eliška Junková, tschechoslowakische Automobilrennfahrerin († 1994)
  • 16. November: Emerson Norton, US-amerikanischer Leichtathlet († 1986)
  • 19. November: Bunny Ahearne, irischer Sportfunktionär, Präsident der IIHF († 1985)
  • 20. November: Jean d’Aulan, französischer Bob- und Autorennfahrer († 1944)
  • 20. November: Billy Burch, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 1950)
  • 24. November: Ketil Askildt, norwegischer Leichtathlet († 1978)
  • 24. November: Antonín Novotný, tschechoslowakischer Wasserballspieler, -trainer und -funktionär († 1962)
  • 24. November: Kurt Richter, deutscher Schachspieler († 1969)
  • 25. November: Jan Hora, tschechoslowakischer Wasserballspieler und Sportfunktionär († 1953)
  • 25. November: Georges de Wilde, französischer Eisschnellläufer und Eishockeyspieler († 1996)
  • 26. November: Krikor Agathon, ägyptischer Fechter und Sportschütze sowie Sportfunktionär († 1979)
  • 29. November: Håkan Malmrot, schwedischer Schwimmer († 1987)
  • 30. November: Walter Brück, österreichisch-US-amerikanischer Eishockey- und Bandyspieler sowie Eishockeytrainer, -schiedsrichter und -funktionär († 1968)

Dezember[Bearbeiten]

Genaues Geburtsdatum unbekannt[Bearbeiten]

Gestorben[Bearbeiten]

  • 7. Februar: Karl Kallenberg, Protagonist der deutschen Turnbewegung (* 1925)
  • 3. März: Ludwig Purtscheller, österreichischer Bergsteiger und Lehrer (* 1849)
  • 31. März: Wilhelm Bauer, deutscher oder österreichischer Automobilrennfahrer (* 1865)
  • 12. August: Wilhelm Steinitz, österreichisch-amerikanischer Schachspieler, erster offizieller Schachweltmeister (* 1836)
  • 30. Dezember: Selwin Calverley, britischer Segler (* 1855)

Siehe auch[Bearbeiten]

Portal: Sport – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Sport

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sportjahr 1900 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien