Zum Inhalt springen

Sprechende Grabsteine (Amrum)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Amrum M Suessen-3567-2.jpg
Kirche und sprechende Grabsteine in Nebel auf Amrum

Die Sprechenden Grabsteine von Amrum, auch Erzählende Grabsteine, stehen auf einem gesonderten Areal auf dem die St.-Clemens-Kirche umgebenden Friedhof in der Gemeinde Nebel. Ihre Inschriften berichten vom Leben der Verstorbenen und/oder enthalten Bibelzitate.<ref>Martin Rheinheimer: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Im Hafen der Ewigkeit? Der Amrumer Friedhof als Touristenattraktion (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Februar 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.amrum-kirche.de, (PDF; kostenfrei, 22 Seiten, 13,1 MB) aus: Nordfriesisches Jahrbuch, Band 47, 2012, PDF-Datei</ref><ref>[1] Ohlsdorf-Zeitschrift für Trauerkultur</ref> Sie geben Auskunft über Beruf, Lebensauffassung, Rang und Familie der Bestatteten. Bekanntester Grabstein ist der des Seefahrers Hark Olufs.<ref name="Hanewald" />

Die 152 Steine stehen unter Denkmalschutz.<ref name="lfd">Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein: Neu geordnet: Historische Grabsteine auf dem alten Friedhof in Nebel auf Amrum Kreis Nordfriesland, Nebel auf Amrum, Stoltenberag, Kirchhof (Kurzberichte 2012/2). Abgerufen am 21. September 2016.</ref> Sie stammen aus den Jahren 1678 bis 1858 und bestehen überwiegend aus Sandstein.<ref name="broschüre" /> Die Symbole auf den Steinen repräsentieren den damaligen Zeitgeist und den vom Walfang abhängigen Wohlstand eines Teiles der Inselbevölkerung.<ref name="Georg Quedens 1991">Georg Quedens, Hans Hingst, Gerhard Stück, Ommo Wilts: Amrum. Landschaft, Geschichte, Natur. Amrum 1991, S. 108.</ref> Gefertigt wurden sie fast ausnahmslos von einheimischen Steinmetzen.<ref name="Hanewald" /> Den Amrumer Grabsteinen vergleichbar sind die Sprechenden Grabsteine auf der Nachbarinsel Föhr.<ref name="Spiegel" />

Herkunft des Rohmaterials[Bearbeiten]

Die größten Steinquader auf dem Friedhof in Nebel sind zwei Meter hoch und 800 Kilo schwer.<ref name="Spiegel">Matthias Schulz: Kostbares Gedächtnis. In: Der Spiegel. Ausgabe 29/2008. Abgerufen am 21. September 2016.</ref> Eine im Jahr 1927 durch Walter Wetzel vom Geologischen Institut der Universität Kiel durchgeführte mineralogische Untersuchung ergab, dass die Grabsteine vorwiegend aus Obernkirchener Sandstein gearbeitet wurden.<ref name="broschüre">Broschüre der St. Clemens-Kirchengemeinde: Historische Grabsteine St. Clemens Amrum. Abgerufen am 21. September 2016.</ref> Andere Steine sind aus Sandstein, der aus Schweden oder dem Baltikum importiert wurde.<ref name="Hanewald" /> Vier bestehen aus Kalkoolithen, die vermutlich aus Gotland stammen.<ref name="Amrum 1991 107">Georg Quedens, Hans Hingst, Gerhard Stück, Ommo Wilts: Amrum. Landschaft, Geschichte, Natur. Amrum 1991, S. 107.</ref> Wegen des Steinmangels wurden einige Grabdenkmäler teilweise abgeschliffen und wiederverwertet oder ihre Rückseite für einen neuen Trauerfall genutzt.<ref name="renate" />

Steinmetze[Bearbeiten]

Datei:Amrum M Suessen-4003.jpg
Die Grabplatte des Steinmetzen Jan Peters

Abgesehen von den wenigen Ausnahmen der großen Liegeplatten, die von auswärtigen, professionellen Steinmetzen geschaffen sein dürften, wurden alle Grabsteine von Inselfriesen gefertigt. Zunächst waren es wohl holländische Holzschnitzer, die auf dem Festland unterwegs waren, die man zum Grabsteindekor anheuerte, ehe Schiffszimmerer von den benachbarten Inseln und von Amrum selbst mit der Fertigung beauftragt wurden.<ref name="renate" /> Bekannt sind Tai Hinrichs (1718–1759) von der Hallig Nordstrandischmoor, Jens Payen (1711–1787) und Arfst Hanken (1735–1826) von der Nachbarinsel Föhr sowie der Amrumer Jan Peters (1768–1855), der auch auf dem Nebeler Friedhof beerdigt ist.<ref name="Amrum 1991 107" /> Letzterer stellte etwa 36 von den heute noch erhaltenen Grabsteinen her.<ref>Christa Langenhan, Michael Langenhan: Historische Grabsteine auf dem Friedhof in Nebel auf Amrum. In: OHLSDORF – Zeitschrift für Trauerkultur. Ausgabe: Nr. 120, I, 2013 vom Februar 2012. Abgerufen am 21. September 2016.</ref> Tai Hinrichs schuf die bekanntesten Grabsteine von Oluf Jensen und dessen Sohn Hark Olufs.<ref name="Amrum 1991 107" /> Obwohl die Bildhauer keine professionellen Steinmetze waren, ist die Qualität der Arbeiten überdurchschnittlich hoch.<ref name="monika" />

Datei:IMG Oluf Jensen2.jpg
Grabstein des Oluf Jensen auf dem Friedhof in Nebel (Vorderseite)
Datei:IMG Oluf Jensen1.jpg
Grabstein des Oluf Jensen auf dem Friedhof in Nebel (Rückseite)

Sprache und Symbolik[Bearbeiten]

Die Schrift auf den Steinen ist meist eingemeißelt, vereinzelt aber auch vorstehend. Dabei kamen verschiedene Schrifttypen zum Einsatz.<ref name="monika">Malaika Krohn: Restaurierung auf dem Friedhof in Nebel auf Amrum. In: OHLSDORF – Zeitschrift für Trauerkultur. Ausgabe: Nr. 117, II, 2012 vom Mai 2012. Abgerufen am 21. September 2016.</ref> Die ältesten Steine tragen niederdeutsche Inschriften.<ref name="Amrum 1991 107" /> Die Texte der anderen Steine sind fast ausnahmslos in der „vornehmen“ Kirchensprache Hochdeutsch verfasst,<ref name="renate">Renate Preuss: Sprechende Steine. In: Land und Meer. Abgerufen am 21. September 2016.</ref> obwohl die Insel seinerzeit bereits seit vielen Jahrhunderten zu Dänemark gehörte und im Alltag wie auch heute noch Öömrang (Amrumer Friesisch) gesprochen wurde und wird. Diese Alltagssprache war jedoch nicht verschriftlicht. Für die Grabinschriften wurde daher die Hoch- und Kirchensprache Hochdeutsch genutzt.

Die Texte geben häufig Auskunft über Geburts- und Todesdatum, Heirat, Eheleben sowie Kinderzahl. Manche enthalten ausführliche Lebensläufe, von denen einige so lang sind, dass auch die Rückseite des Steins gebraucht wurde.<ref name="Georg Quedens 1991" /> Beispielhaft ist die Inschrift auf dem wohl bekanntesten Grabstein. Auf seiner Vorderseite steht:

Datei:Amrum M Suessen-3479.jpg
Der Grabstein von Hark Olufs – Vorderseite
Datei:Amrum M Suessen-3483.jpg
Der Grabstein von Hark Olufs – Rückseite

„Hier liegt der grosse Kriegesheld, ruht sanft auf Amrom Christenfeld. Als seeliger Harck Olufs, so daselbst gebohren auf Amrum Anno 1708 den 19. Julii. Bald darauf in sein jungen Jahren von den türckischen Seeräubern zu Algier ist er A[nn]o 1724 d[en] 24. Martii gefangen genommen worden. In solcher Gefangenschaft aber hat er dem türkischen Bey zu Constantin als Casnadaje 11 und ein virtel Jahr gedinet, bis ihm endlich dieser Bey A[nn]o 1735 d[en] 31. October aus Gewogenheit zu ihm seine Freyheit geschencket, da er denn das folgende Jahr darauf als A[nn]o 1736 d[en] 25. April glücklich wiederum alhier auff seinem Vaterland angelanget ist, und sich also A[nn]o 1737 in dem Stande der heiligen Ehe begeben mit Antje Harken, so nun sich nebst 5 Kindern in den betrübten Wittwestande befindet. In solcher Ehe haben sie aber einen Sohn und 4 Töchtern gezeugt. So mit ihr alle den Tod ihres Vaters fühlen müssen, da er gestorben ist A[nn]o 1754 d[en] 13. October, und sein Leben gebracht auf 46 Jahr und 13 Wochen.“

– Grabstein des Hark Olufs auf Amrum.

Der Text auf der Rückseite lautet:

„Gott gebe dem Leibe eine fröliche Auferstehung am jüngsten Tage. An den Meinigen ruff ich aus dem Grabe noch diese Zeilen zum Andencken zurück: Ach leider: In meinen jungen Jahren Müst ich zum Raub der Algierer fahren Und halten fast zwölff Jahr die Slaverey. Doch machte Gott durch seine Hand mich frey. Darüm sage ich noch einmal: Ich weis, mein Gott, ich muß nun sterben. Ich will, eins aber bitt ich aus. Las doch die Meinigen nicht verderben. Bewahre du das Witwenhaus. Ach Gott, weil ich nicht sorgen kan, so nim dich Frau und Kinder an.“

– Grabstein des Hark Olufs
Datei:Gravestones in Amrum018.jpg
Viele Darstellungen zeigen damals typische Schiffstypen

Die größten Steine standen einst auf den Gräbern der Amrumer Grönland-Kommandeure. Andere kunstvoll gearbeitete Grabsteine mit langen Inschriften verweisen auf die Zugehörigkeit der Verstorbenen zur Oberschicht. Schließlich konnten sich nur wohlhabende Familien derartige Denkmäler leisten. Denn ein gravierter Buchstabe kostete drei Courantmark. Ein einfacher Mann verdiente damals etwa 10 Courantmark im Jahr, ein Kapitän konnte nach einer gut gelaufenen Schifffahrtssaison mit 900 Courantmark zurückkehren.<ref name="beatrice">Beatrice Härig: Die sprechenden Steine von Amrum. Seelen unter Segel. In: Monumente-Online vom Juni 2015. Abgerufen am 21. September 2016.</ref> Ärmere Verstorbene erhielten daher meist eine an einem Pfahl befestigte schmucklose Rotsandsteinfliese mit kargen Lebens- und Todesdaten (oft nur die Initialen) oder ein vergängliches Holzkreuz auf ihr Grab.<ref name="lfd" />

Viele Grabsteine sind mit Schiffen verziert. Sie zeigen damals typische Schiffstypen wie Schmackschiffe für die Seefahrt auf Nord- und Ostsee, Galioten, Tjalks, Kuffschiffe, Briggs, Barken und Schaluppen sowie dickbauchige Walfangschiffe und bewaffnete Handelsfregatten.<ref name="Georg Quedens 1991" /> Die Darstellung von Schiffen bedeutet nicht zwingend, dass der Verstorbene ein Seefahrer war, sondern sie stehen vielmehr als Symbol für den Lauf des Lebens. Etliche der gezeigten Schiffe sind abgetakelt, teilweise sogar im Hafen festgezurrt. Sie stehen für das Ende der Lebensfahrt.<ref name="Georg Quedens 1991" />

Datei:Gravestones in Amrum017.jpg
Der Grabstein des Erk Knudten
Datei:Gravestones in Amrum387.jpg
Ein aus Kreuz, Herz und Anker zusammengesetztes Motiv findet sich auf vielen Grabdenkmälern

Die Holländerwindmühle erinnert an den Seefahrer und späteren Müller Erk Knudten (1733–1801), der Mann im Sonntagsrock im Giebel eines weiteren Grabsteins zeigt den Küster Hark Knudten.<ref>Georg Quedens, Hans Hingst, Gerhard Stück, Ommo Wilts: Amrum. Landschaft, Geschichte, Natur. Amrum 1991, S. 109f.</ref>

Blumen werden gemeinhin als Symbol der Vergänglichkeit gedeutet.<ref name="Hanewald" /> Teilweise mit hängenden Köpfen auf den Gräbern von Müttern angebracht, zeigen sie, wie viele Kinder bereits vor ihnen verstorben waren. Dabei stehen Tulpen für männliche Familienmitglieder und sternförmige (häufig Rosen) symbolisieren weibliche Familienmitglieder.<ref name="renate" />

Aus Kreuz, Herz und Anker zusammengesetzte Motive stehen für die insbesondere aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther (Vorlage:Bibel/Link) bekannten christlichen Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung.<ref name="Hanewald">Roland Hanewald: Insel Amrum. 7., neu bearbeitete und komplett aktualisierte Ausgabe. Reise-Know-How-Verl. Rump, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8317-2285-3. S. 89ff.</ref> Das Lamm mit der Kreuzfahne ist ein weit verbreitetes Symbol für die Auferstehung Jesu Christi.<ref name="renate" />

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Gravestones in Amrum373.jpg
Die „Allee der Steine“ mit dem Aussichtspunkt (Stahlkubus) im Norden

Die ersten Steine wurden in den letzten Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts und dem Beginn des 18. Jahrhunderts gefertigt. Der älteste entstand 1678,<ref name="broschüre" /> nach anderer Darstellung bereits 1672.<ref name="Amrum 1991 84f">Georg Quedens, Hans Hingst, Gerhard Stück, Ommo Wilts: Amrum. Landschaft, Geschichte, Natur. Amrum 1991, S. 84f.</ref> In dieser Zeit stieg der Wohlstand eines Teils der Inselbevölkerung rapide an. Amrumer Seeleute, darunter viele Kapitäne, waren besonders zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert im Walfang und der Handelsschifffahrt tätig.

In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts setzte der Niedergang ein. Es entstanden nur noch wenige sprechende Grabsteine. Mitte des Jahrhunderts war diese spezielle Form der Grabkultur dann gänzlich unüblich.<ref>Georg Quedens, Hans Hingst, Gerhard Stück, Ommo Wilts: Amrum. Landschaft, Geschichte, Natur. Amrum 1991, S. 110.</ref>

Bis weit in das 19. Jahrhundert wurden die Toten in einer Wiese wahllos um die Kirche herum beerdigt, wie dies auf einem Gemälde in der Kirche von Nebel zu sehen ist.<ref name="beatrice" /> Nach dem Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 wurde Amrum, wie ganz Schleswig, von Österreich und Preußen gemeinsam regiert. Dann fiel Amrum an Preußen und wurde 1867 Teil der preußischen Provinz Schleswig-Holstein. Den neuen Machthabern missfiel die Unordnung der Grabstelen auf dem Friedhof, die dort nur von Gras umgeben waren. Sie ließen quer über alte Grabstätten schnurgerade Wege über den Friedhof ziehen und alte Grabsteine an die Friedhofsmauer versetzen bzw. an den Friedhofswall legen.<ref name="Amrum 1991 84f" /> An diesem ungünstigen Standort verfielen sie durch Witterungseinflüsse stark.<ref name="simone" /> Mit der Zeit wurden viele unleserlich, sodass bereits 1928 der Heimatforscher, Baupfleger und Fotograf Theodor Möller forderte, dass bald etwas passieren müsse.<ref name="beatrice" />

Ab 2009 nahm eine Amrumer Projektgruppe die Restaurierung und Neuaufstellung der Grabsteine auf dem Friedhof von Nebel in Angriff,<ref name="renate" /> von denen etliche einen deutlichen Flechtenbefall zeigten. Vor allem die am Friedhofswall abgelegten Steine waren stark vergrünt und verschmutzt. Weitere hatten Fehlstellen und waren durch Risse, Auswitterungen, alte Eisenteile und gesteinsspezifische intensive Verfärbungen beschädigt. Andere waren tief in das Erdreich eingesunken und nach der Bergung um bis zu ein Drittel größer als ursprünglich sichtbar.<ref name="monika" /> Etwa zehn Grabsteine waren völlig im Friedhofswall versunken. Sie wurden während der Maßnahme überraschend geborgen und ebenfalls restauriert.<ref>Christa und Michael Langenhan (Projektgruppe Historische Grabsteine): Die wunderschönen historischen Grabsteine auf dem Alten Friedhof. Große Fortschritte. In St.-Clemens-Bote (Ausgabe Winter 2012). Abgerufen am 21. September 2016.</ref>

Insgesamt kostete die Aktion rund 330.000 Euro, davon entfielen pro Stein etwa 152 Euro bis 5.200 Euro für die Restaurierung.<ref name="simone">Simone Viere Kirche auf Amrum rettet „sprechende“ Grabsteine. epd-Meldung vom 12. Oktober 2012. Abgerufen am 21. September 2016.</ref> Für die Neuaufstellung der 152 Steine schenkte die Gemeinde der Kirche einen Streifen des angrenzenden Kurparks<ref name="renate" /> mit einer Gesamtfläche von rund 450 Quadratmetern.<ref name="simone" /> Dort stellte man die Grabsteine thematisch geordnet und nach dem Plan des Landschaftsarchitekten Holger Muhs auf.<ref name="beatrice" /> Er ließ die Erweiterung des Friedhofs mit den historischen Grabstelen als „Allee der Steine“ nach Norden auf einen Aussichtspunkt (Stahlkubus) ausrichten.<ref name="lfd" />

Literatur[Bearbeiten]

  • Theodor Möller: Der Kirchhof in Nebel aus Amrum und seine alten Grabsteine. Mit 2 [eingedr.] Karten, 1 graphische Darstellung und 57 [eingedr.] Bildern nach Aufnahmen des Verfassers. K. Wachholtz, Neumünster in Holstein 1928, DNB 579489280.
  • Georg Quedens: Im Hafen der Ewigkeit: Die alten Grabsteine auf dem Amrumer Friedhof (= Nordfriisk Instituut, Nr. 75), 3., überarbeitete Auflage, Quedens, [Wittdün], Amrun 2009, ISBN 3-924422-00-1, OCLC 743094405

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sprechende Grabsteine (Amrum) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Koordinaten: 54° 39′ 11,4″ N, 8° 21′ 19,7″ O

 {{#coordinates:54,653169|8,355465|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=DE-SH
   |type=landmark
  }}