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Stadtarchiv Witten

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Stadtarchiv Witten
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colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background-color:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" |Witten Stadtarchiv Schriftzug.jpg
Archivtyp Stadtarchiv
Koordinaten 51° 26′ 1,5″ N, 7° 20′ 3,9″ OKoordinaten: 51° 26′ 1,5″ N, 7° 20′ 3,9″ O
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Ort Witten
Besucheradresse
Gründung 1936
Umfang
Laufzeit des Archivguts
ISIL [[[:Vorlage:ISIL-Link]] DE-Wit2 ]
Träger Kulturforum Witten (AÖR der Stadt Witten)
Leitung {{{Leitung}}}
Organisationsform {{{Organisationsform}}}
Webseite kulturforum-witten.de/de/stadtarchiv

Das Stadtarchiv Witten ist das kommunale Archiv der Stadt Witten.

Lage[Bearbeiten]

Das Stadtarchiv befindet sich seit 2012 im Erdgeschoss des Wittener Saalbaus, in dessen Keller auch das Magazin untergebracht ist. Ein zweites Magazin befindet sich in Annen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Stadtarchiv war anfangs war im Turm des Rathauses untergebracht. Lange wurde es als Registratur geführt. Formell als Archiv eingerichtet wurde es 1936.

1974/75 zog es von dort in den neu erbauten Saalbau, dann in Teilen in die Villa Albert Lohmann und schließlich in die Herbeder Straße.<ref>Wo die Vergangenheit in die Zukunft gerettet wird. Stadtarchiv Witten. Stadtmagazin Witten, April 2014, abgerufen am 1. September 2018.</ref>

Datei:Witten Saalbau.jpg
Saalbau Witten, seit 2012 Sitz des Stadtarchivs

Zum Jahreswechsel 2005/2006 zog es von dort in die Villa Berger. Das Magazin wurde im Saalbau zwischengelagert.<ref>Stadtarchiv wird „zwischengelagert“. Bestand zieht in Saalbau und Heimatmuseum. In: WAZ. 11. Juni 2005.</ref> 2010 zog das Magazin des Stadtarchivs in den Keller des Saalbau Witten.<ref>Claudia Scholz: Stadtarchiv. Das Stadtgedächtnis zieht um. WAZ, 18. Oktober 2010, abgerufen am 1. Dezember 2016.</ref> Seit 2006 wird das Stadtarchiv vom Kulturforum Witten, einer Anstalt des öffentlichen Rechts getragen.<ref>Kulturforum. In: WAZ. 14. April 2007.</ref><ref>Claudia Vüllers: „Wir wollen uns nicht totsparen“. In: WAZ. 14. April 2007.</ref> 2012 erfolgte der Umzug des Stadtarchivs aus der Villa Berger in den Saalbau.<ref>Claudia Scholz: Archiv. Das Archiv der Stadt Witten zieht mit 1000 Kisten um. WAZ, 18. Oktober 2012, abgerufen am 1. Dezember 2016.</ref>

Leiterin war bis Ende Juni 2025 Martina Kliner-Fruck<ref>Martina Kliner-Fruck geht jetzt in den Ruhestand - Image Magazin für Witten, Sprockhövel und Hattingen. Abgerufen am 21. September 2025.</ref>, ihr Nachfolger ist Thomas Urban.<ref>Stadtarchiv Witten - Team. Abgerufen am 21. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Dr. Thomas Urban führt das Stadtarchiv Witten - Image Magazin für Witten, Sprockhövel und Hattingen. Abgerufen am 1. Oktober 2025.</ref>

Bestände[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Manfred Grieger, Klaus Völkel: Das Außenlager „Annener Gußstahlwerk“ (AGW) des Konzentrationslagers Buchenwald. September 1944–April 1945. Hrsg.: Stadt Witten, Der Stadtdirektor, Stadtarchiv. 1. Auflage. Klartext Verlag, Witten 1997, ISBN 3-88474-647-2 (zum KZ-Außenlager Annener Gußstahlwerk).
  • Frank Ahland, Matthias Dudde, Stadtarchiv Witten (Hrsg.): Wittener. Biografische Porträts. 1. Auflage. Ruhrstadt-Verlag, Witten 2000, ISBN 3-935382-02-2.
  • Frank Ahland, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Zeche Nachtigall, Stadtarchiv Witten (Hrsg.): Sprengstoff! Die Explosion der Wittener Roburit-Fabrik 1906. 1. Auflage. Klartext Verlag, Essen 2006, ISBN 3-89861-705-X.
  • Stadtarchiv Witten (Hrsg.): Von Rosa und anderen Tagen. Ein internationales Frauentagebuch aus Witten und seinen Partnerstädten Barking and Dagenham, Bitterfeld-Wolfen, Kursk und Tczew. 1. Auflage. Klartext Verlag, Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0349-4.
  • Stadtarchiv Witten (Hrsg.): O Róży, o różowych dniach i innych. Międzynarodowy dziennik kobiet. 1. Auflage. Klartext Verlag, Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0538-2 (polnische Ausgabe von Von Rosa und anderen Tagen.).
  • Stadtarchiv Witten (Hrsg.): O Roze i drugich dnjach. Meždunarodnnyj ženskij dnevnik. 1. Auflage. Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0539-9 (russische Ausgabe von Von Rosa und anderen Tagen.).

Ausstellungen[Bearbeiten]

  • Jüdisches Leben in Witten<ref name="archivverfuehrer">Arbeitskreis der EN-Archive (Hrsg.): Archivverführer. Archive im Ennepe-Ruhr-Kreis. 1. Auflage. 2008.</ref>
  • NS-Zwangsarbeit<ref name="archivverfuehrer" />
  • 10 Jahre Gleichstellungsstelle Witten<ref name="archivverfuehrer" />
  • „Wer zum Vergessen beiträgt, vollendet das Werk der Mörder“ (Elie Wiesel). Wittener Juden im KZ Sachsenhausen. Eine Ausstellung mit Lebensskizzen, Dokumenten und Erinnerungen. – ursprünglich als stadtgeschichtliche Ergänzung zur Wanderausstellung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten/Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen: „Jüdische Häftlinge im KZ Sachsenhausen 1936–1945“ konzipiert; großformatige Tafeln mit reproduzierten Archivquellen und 18 Lebensskizzen von Wittener Juden, die in der Zeit des Nationalsozialismus in das KZ Sachsenhausen verschleppt wurden

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Heinrich Schoppmeyer: Witten. Geschichte von Dorf, Stadt und Vororten. Band 2. VOHM, Witten 2012, ISBN 978-3-00-040266-1, S. 325.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Stadtarchiv Witten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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