Vermutlich erstmals erwähnt wird Staltach als „Staltan“ im Urbar der Herren von Seefeld-Peißenberg aus der Zeit zwischen 1300 und 1320.<ref>Kornelia Bukovec, Karl Exner: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. Selbstverlag, Iffeldorf August 1994, S. 23 f.</ref> Die Hofmarkenkonskription von 1752 berichtet von zwei dem Kloster Beuerberg zinspflichtigen 1⁄16-Höfen in Staltach,<ref>Kornelia Bukovec, Karl Exner: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. Selbstverlag, Iffeldorf August 1994, S. 29.</ref> ein dritter war jedoch bereits um 1718 errichtet worden.<ref>Kornelia Bukovec, Karl Exner: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. Selbstverlag, Iffeldorf August 1994, S. 70.</ref> In der Uraufnahme aus dem 19. Jahrhundert ist der Weiler als „Gestalter“ eingetragen.<ref>Uraufnahme. In: BayernAtlas. Abgerufen am 26. April 2017.</ref>
Mitte des 19. Jahrhunderts erwarb Joseph Anton von Maffei die drei Staltacher Höfe und bildete aus ihnen das Gut Staltach,<ref>Kornelia Bukovec, Karl Exner: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. Selbstverlag, Iffeldorf August 1994, S. 62 f.</ref> welches bis 1961 bestand.<ref>Geschichte. In: pam-auto.de. Abgerufen am 26. April 2017.</ref>
Das Gut Staltach wurde 1865 an die Eisenbahnlinie München–Penzberg angeschlossen, die Bahnlinie verlief zwischen dem östlichen Hof „Beim Beck“ und den beiden westlichen Höfen „Beim Rothschopf“ sowie „Beim Martinbauer“.<ref>Kornelia Bukovec, Karl Exner: Iffeldorf. Geschichte eines Dorfes. Hrsg.: Gemeinde Iffeldorf. Selbstverlag, Iffeldorf August 1994, S. 72.</ref> Der Bahnhof Staltach wurde 2002 in „Bahnhof Iffeldorf“ umbenannt.<ref>Bahnhof Staltach. In: pro-bahn.de. Abgerufen am 26. April 2017.</ref>
1825<ref>Adolph von Schaden: Topographisch-statistisches Handbuch für den Isarkreis im Königreich Baiern. 1825, S. 464 (Digitalisat in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>