Starsow
Starsow Stadt Mirow
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(160)&title=Starsow 53° 16′ N, 12° 47′ O
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| Höhe: | 61 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 160<ref>Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte :: Mirow. Abgerufen am 12. Oktober 2017.</ref> | |||||
| Eingemeindung: | 1950 | |||||
| Postleitzahl: | 17252 | |||||
| Vorwahl: | 039833 | |||||
Lage von Starsow in Mecklenburg-Vorpommern
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Glockenstuhl in Starsow
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Starsow ist Ortsteil der Stadt Mirow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Der Ortsteil ist wie die gesamte Stadt Mirow ein anerkannter Erholungsort.<ref>Satzung über die Erhebung einer Kurabgabe in der Stadt Mirow. Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte, 10. Juni 2026, abgerufen am 30. September 2026 (Vgl. §1 (1)).</ref>
Geographie[Bearbeiten]
Starsow liegt südlich am Schulzensee an der L 25 von Schwarz nach Mirowdorf. In der Gemarkung Starsow liegen die Wohnplätze Blankenfelde, Birkenhof, Hohenfelde und Starsow Ausbau sowie die Seen Schulzensee, Sürlingsee, Fehrlingsee und ein Teil des Zotzensees.<ref>GeoPortal.MV: Suche – GeoPortal Mecklenburg-Vorpommern. Abgerufen am 12. Oktober 2017.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
1950 wurde Starsow nach Mirow eingemeindet.<ref name="Gemeinden1994">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>
Kultur[Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
In der Liste der Baudenkmale in Mirow sind für Starsow zwei Baudenkmale aufgelistet:
- Glockenstuhl: Befindet sich gegenüber von Starsow 4 (ehemalige LPG), versteckt hinter einer Baumreihe. Der vor ca. 150 Jahren erbaute Turm beinhaltet eine Bronzeglocke von 1955. Der derzeitige Bauzustand ist äußerst schlecht, der Turm steht bereits so schief, dass er mit Pfeilern auf der einen Seite gestützt werden muss.<ref>Friedhof Starsow (Stadt Mirow) neuer und alter Friedhof mit hölzernem Glockenturm. Abgerufen am 14. Mai 2018.</ref>
- Kriegerdenkmal auf dem Friedhof.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Über die Landesstraße 25 ist Starsow mit der Bundesstraße 198 verbunden, über die man Wesenberg, Neustrelitz und Fürstenberg/Havel erreicht.
Nördlich von Starsow verläuft die hier mittlerweile abgebaute Bahnstrecke Wittenberge–Strasburg, von der in der Nähe von Starsow hinter einem Bahnübergang an der L 25 kurz vor Mirowdorf die ebenfalls abgebaute Bahnstrecke Mirow–Rechlin abzweigte.
Kirche[Bearbeiten]
Starsow gehört wie Granzow, Leussow, Peetsch und Zirtow zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Mirow in der Propstei Neustrelitz im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.
Quellen[Bearbeiten]
<references />
Babke | Blankenförde mit Kakeldütt | Diemitz mit Diemitzer Schleuse | Fleeth mit Fleether Mühle und Forsthof | Granzow | Leussow | Mirow (Kernort) mit Mirowdorf, Holm, Weiberg, Niemannslust und Hohe Brücke | Peetsch | Qualzow | Roggentin | Schillersdorf mit Schillersdorfer Teerofen | Starsow mit Birkenhof, Blankenfelde und Hohenfelde
