Stausee Soboth
| Stausee Soboth | ||||||
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| Datei:Sobothstausee bei St Vinzenz.jpg | ||||||
| Stausee Soboth, Blick von Norden (2011) | ||||||
| Geographische Lage | Steiermark, Kärnten | |||||
| Zuflüsse | Feistritz | |||||
| Abfluss | Feistritz → Drau → Donau → Schwarzes Meer | |||||
| Daten | ||||||
| Koordinaten | 46° 41′ 0″ N, 15° 1′ 59″ O
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| Höhe über Meeresspiegel | 1076 m ü. A. | |||||
| Fläche | 80 ha | |||||
| Länge | 2,6 km | |||||
| Breite | 970 m | |||||
| Volumen | 23 Mio. m³ | |||||
| Einzugsgebiet | 29,7 km² | |||||
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Besonderheiten |
Stausee | |||||
Der Stausee Soboth im Dreiländereck Kärnten-Slowenien-Steiermark ist ein Speichersee und ein Anlageteil des Kraftwerkes Koralpe, das in den Jahren 1988 bis 1993 errichtet wurde.
Die naturschutzrechtliche Auflage, dass der Stausee vom 15. Juni bis 31. Oktober bis auf einen Meter Spiegelschwankung voll sein muss, bildet die Grundlage für die touristische Nutzung des Speichersees.<ref name=":0">Marktgemeinde Eibiswald: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Wassererlebnis Stausee Soboth ( des Vorlage:IconExternal vom 27. Januar 2021 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.; abgerufen am 15. April 2018</ref> Im Sommer ist der See wegen seines sauberen Wassers, des kühleren Klimas aufgrund der Höhenlage und der natürlichen Umgebung aus Fichtenwäldern ein beliebter Badeort.<ref name="StauseeSobothSteiermark">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig StauseeSoboth.] In: Urlaub in der Steiermark. Tourismusportal der Steiermark, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. April 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="StauseeSobothEibswald">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig StauseeSoboth.] In: Marktgemeind Eibswald. Gemeinde Eibswald, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Seit den 2010er Jahren hat der Stausee auch die Funktion des Oberbeckens eines Pumpspeichers.
Geografie[Bearbeiten]
Der Stausee liegt auf der Koralpe, etwa hälftig in den Bundesländern Kärnten und Steiermark. In der Nähe befindet sich das namensstiftende Dorf Soboth an der Verbindungsstraße zwischen Lavamünd und Graz sowie der Soboth-Passes nahe der slowenisch-österreichischen Grenze. Das Höchststauziel beträgt etwa 1080 m ü. A. Sein natürliches Einzugsgebiet hat eine Fläche von 29,7 km². Der Stausee ist etwa 2,6 km lang und bis zu 970 m breit, hat eine Oberfläche von 0,8 km² und ist bis zu 80 m tief. Er fasst rund 23 Millionen Kubikmeter Wasser.<ref name=":1">kaernten ORF at red: Leerer Soboth-Stausee wird kontrolliert. 15. Dezember 2023, abgerufen am 1. Januar 2024.</ref>
Koralpe Wasserkraftwerk[Bearbeiten]
Das Kraftwerk Koralpe wurde zwischen 1987 und 1991 als passives Speicherkraftwerk errichtet. Zwischen 2009 und 2011 wurde das Kraftwerk zu einem Pumpspeicherkraftwerk ausgebaut.<ref name="KwKoralpe">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig KW Koralpe: Upgrading zum Pumpspeicherkraftwerk.] Kelag, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="PumpKoralpe">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Pumpspeicherkraftwerk Feldsee & Pumpspeicherkraftwerk Koralpe.] Kelag, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 15. April 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Die 50-MW-Station befindet sich am Ufer der Drau und in der Nähe von Lavamünd auf 339 m Höhe über dem Meeresspiegel. Das Wasser wird über einen fünf Kilometer langen Druckstollen und einer drei Kilometer langen Druckleitung vom Speicher zum Kraftwerk geleitet. Der maximale Höhenunterschied der Pipeline beträgt 735,5 m.
Routinemäßige Instandhaltung[Bearbeiten]
Der Stausee muss alle 10 Jahre für revisionsarbeiten vollständig entleert werden.<ref name=":1" /> Es werden hierbei sämtliche Unterwasserbauwerke inspiziert und bei Bedarf Instandgesetzt. Aufgrund der Auflagen, den See zwischen Juni und Oktober als Badesee nutzen zu können<ref name=":0" />, finden diese Revisionen im Winter statt. Beim Bau des Staudamms wurde die ehemalige Brücke über die Feistritz gesprengt, jedoch die Trümmerteile nicht entfernt. Diese kommen, wie andere Bauwerke, bei der Entleerung wieder zum Vorschein.
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Blick auf den entleerten Stausee Soboth Richtung Norden
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Triebwassereinlauf an der Südwestseite der Staumauer
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Teil der ehemaligen Brücke über die Feistritz. Bei normalem Wasserstand ist diese Brücke mehr als 20 Meter unter dem Wasserspiegel
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Blick Entlang der Staumauer Richtung Osten, Im Vordergrund der Grundablass, im Hintergrund die Jausentation, knapp 80 Meter über dem Seegrund
Siehe auch[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
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