Stefan Pierer
Stefan Pierer (* 25. November 1956 in Bruck an der Mur<ref name="puls4">puls4.com: Stefan Pierer. Abgerufen am 7. März 2018.</ref>) ist ein österreichischer Unternehmer. Er ist Gründer der Beteiligungsgesellschaft Cross Industries (hervorgegangen aus der Brain Force Software AG), der späteren KTM Industries, inzwischen Bajaj Mobility AG. Bis Jänner 2025 war er Vorstandsvorsitzender der KTM AG und bis März 2025 Co-Vorstandsmitglied. Im Juni 2022 wurde er zum Präsidenten der Industriellenvereinigung Oberösterreich gewählt.
Leben[Bearbeiten]
Stefan Pierer wuchs in Etmißl auf.<ref>Woche.at: Nirgendwo gibt es mehr metallurgisches Wissen Artikel vom 22. März 2016, abgerufen am 22. März 2018</ref> Er absolvierte nach dem Gymnasium die HTL Kapfenberg. Anschließend studierte er an der Montanuniversität Leoben Betriebs- und Energiewirtschaft, das Studium schloss er 1982 als Diplomingenieur ab.<ref name="puls4"/><ref>Stefan Pierer: Aufkohlungsversuche zur Erzielung von Sprengkörpern mit gleichmäßiger Splitteraufteilung. Diplomarbeit 1982, Montanuniversität Leoben.</ref> Danach war er mehrere Jahre beim Heizungs- und Lüftungshersteller Hoval in Marchtrenk beschäftigt, zunächst als Vertriebsassistent, später als Vertriebsleiter für Oberösterreich sowie Prokurist.<ref name="piererindustrie">Pierer Industrie: Stefan Pierer. Abgerufen am 7. März 2018.</ref>
1987 gründete er die Beteiligungsgesellschaft Cross Industries, aus der später die KTM Industries-Beteiligungsgruppe hervorging. Anfang der 1990er-Jahre kaufte er Teile der insolventen KTM Motor-Fahrzeugbau, aus der KTM-Sportmotorcycles GmbH ging 2005 die KTM AG hervor.<ref name="piererindustrie"/><ref name="diepresse1450193">diepresse.com: KTM-Chef Pierer: "Wein für hunderte Euro ist sinnlos". Artikel vom 8. September 2013, abgerufen am 7. März 2018.</ref> Pierer ist außerdem unter anderem Aufsichtsratsvorsitzender der Pankl Racing Systems AG, Aufsichtsratsmitglied der SHW AG<ref name="piererindustrie"/> und Vizepräsident des ACEM, des Verbandes der europäischen Motorradhersteller.<ref>ACEM President: Stefan Pierer. Abgerufen am 9. März 2018, abgerufen am 9. März 2018.</ref>
Im Zuge der Nationalratswahl in Österreich 2017 unterstützte Pierer die Österreichische Volkspartei (ÖVP) mit einer Spende von 436.563 Euro, nachdem er zuvor angekündigt hatte, alle bis 31. Juli 2017 eingehenden ÖVP-Parteispenden zu verdoppeln.<ref>Kurier: ÖVP bekam 436.563 Euro von KTM-Chef Pierer. Artikel vom 6. September 2017, abgerufen am 7. März 2017.</ref> SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer veröffentlichte in der Folge Details aus dem Steuerakt von Pierer und kritisierte die aus seiner Sicht zu geringe Steuerleistung Pierers.<ref>derStandard.at: Steuerakte Pierer: Schelling schaltet Staatsanwaltschaft ein. Artikel vom 4. Oktober 2017, abgerufen am 7. März 2018.</ref><ref>Kurier: KTM-Boss Pierer will SPÖ klagen, Rote legen nach. Artikel vom 5. Oktober 2017, abgerufen am 7. März 2018.</ref> Pierer wies die Darstellung zurück, die gewählte Struktur würde vollinhaltlich der österreichischen Steuergesetzgebung entsprechen.<ref>Kurier: Kaum Steuer gezahlt: VP-Spender weist SP-Vorwürfe zurück. Artikel vom 4. Oktober 2017, abgerufen am 7. März 2018.</ref> Finanzminister Hans Jörg Schelling kündigte an, Ermittlungen wegen Verletzung des Steuer- und Amtsgeheimnisses einzuleiten.<ref>Steuerakte Pierer: Schelling schaltet Staatsanwaltschaft ein derStandard.at, Artikel vom 4. Oktober 2017, abgerufen am 22. März 2018</ref>
2006 wurde Pierer durch Die Presse als Österreicher des Jahres in der Kategorie Wirtschaft nominiert, 2012 wurde er in der Kategorie Wirtschaftsmanagement ausgezeichnet.<ref name="presse-austria12">diepresse.com: Österreicher des Jahres 2012. Abgerufen am 7. März 2018.</ref> Die Zeitschrift Trend wählte ihn Ende 2014 zum Mann des Jahres.<ref name="OTS_20141214_OTS0002">"trend": KTM-Chef Stefan Pierer ist der "Mann des Jahres". OTS-Meldung vom 14. Dezember 2014, abgerufen am 7. März 2018.</ref> Auf der Liste The World’s Billionaires des US-Magazins Forbes war er 2018 erstmals vertreten, mit einem geschätzten Vermögen von 1,2 Milliarden US-Dollar belegte er darauf Platz 1867. Unter den reichsten Österreichern belegte er 2018 laut Forbes den achten Platz.<ref>Forbes Magazine: The World’s Billionaires: Austria. Abgerufen am 7. März 2018.</ref><ref name="orf-forbes-2018">orf.at: Neuzugänge unter reichsten Österreichern. Artikel vom 7. März 2018, abgerufen am 7. März 2018.</ref> Vom Industriemagazin wurde er 2018 auf der Liste der einflussreichsten österreichischen Manager auf Platz acht und 2020 und 2021 auf Platz sechs gereiht.<ref>Das sind die wichtigsten Manager Österreichs. In: leadersnet.at. 23. November 2020, abgerufen am 24. November 2020.</ref><ref>Treichl einflussreichster Manager in Österreich. Artikel vom 5. November 2018, abgerufen am 11. November 2018.</ref><ref name="ln54079">Das sind die Top-Manager:innen des Landes. In: leadersnet.at. 16. November 2021, abgerufen am 17. November 2021.</ref>
Pierer war ab 2016 Vizepräsident der Industriellenvereinigung (IV) Oberösterreich,<ref>Neues Präsidium bei Industriellenvereinigung. 17. Juni 2019, abgerufen am 4. Juli 2019.</ref><ref>IV-Oberösterreich - Das Präsidium. Abgerufen am 4. Juli 2019.</ref> am 13. Juni 2022 wurde er als Nachfolger von Axel Greiner zu deren Präsidenten gewählt.<ref name="orf3160459">KTM-Chef Pierer ist neuer IV-Präsident. In: ORF.at. 13. Juni 2022, abgerufen am 13. Juni 2022.</ref> Vom Daimler-Aufsichtsrat wurde er für die Nachfolge von Sari Baldauf als Aufsichtsrat der Mercedes-Benz Group AG ab Mai 2023 vorgeschlagen<ref>Günther Wiesinger: Sensation: Stefan Pierer wird Mercedes-Aufsichtsrat. In: speedweek.com. 17. Februar 2023, abgerufen am 19. Februar 2023.</ref> und – trotz Kritik wegen möglicher Interessenskonflikte als Eigner des Mercedes-Zulieferers Leoni AG – gewählt.<ref>Tobias Gürtler: BASF-Chef Brudermüller wird wohl neuer Mercedes-Chefaufseher werden. In: Wirtschaftswoche. 3. Mai 2023, abgerufen am 5. Februar 2025: „Mit Stefan Pierer zieht der künftige Eigner eines Mercedes-Zulieferers in den Aufsichtsrat des Autobauers ein.“</ref><ref>Tobias Seifried: KTM-Chef Pierer zieht in den Aufsichtsrat von Mercedes-Benz ein. In: leadersnet.at. 4. Mai 2023, abgerufen am 5. Mai 2023.</ref> Von 2017 bis 2022 war Pierer Präsident des ACEM, des Verbandes der europäischen Motorradhersteller.<ref>Europäische Motorradhersteller: Neuer Präsident. Abgerufen am 5. Juni 2023.</ref> Für die Funktionsperiode 2023 bis 2028 wurde er Vorsitzender des Universitätsrates der Montanuniversität Leoben.<ref name="montanuni">Mitteilungsblatt der Montanuniversität Leoben. In: unileoben.ac.at. 23. März 2023, abgerufen am 6. März 2024.</ref> Pierer bezeichnet sein früheres unternehmerisches Wirken selbstkritisch als das einer „Heuschrecke“, wobei in diesem Zusammenhang der Aufkauf wirtschaftlich angeschlagener Unternehmen, deren Sanierung und gewinnbringender Weiterverkauf gemeint ist.<ref>Stefan Pierer - „Lasse mir nicht ins Lenkrad greifen“. 19. Januar 2020, abgerufen am 8. Mai 2024.</ref><ref>KTM-Chef Stefan Pierer: Zum „Mann des Jahres“ gekürt. 15. Januar 2015, abgerufen am 8. Mai 2024.</ref><ref>KTM-Chef Pierer: „E-Mobilität ist ein Beitrag zur Rettung der Welt“. 8. Oktober 2017, abgerufen am 8. Mai 2024.</ref> Gemeinsam mit Mark Mateschitz gründete er 2024 die PiMa Beteiligungsverwaltung,<ref>Richard Wiens, Hermann Fröschl: KTM-Besitzer Pierer und Red-Bull-Erbe Mateschitz gründen Beteiligungsfirma: Folgt Einstieg bei Rosenbauer? In: Salzburger Nachrichten. 5. Juni 2024, abgerufen am 6. Juni 2024.</ref> die über die Robau Beteiligungsverwaltung GmbH am Feuerwehrausrüster Rosenbauer beteiligt ist.<ref>Pierer und Mateschitz steigen bei Feuerwehrausrüster Rosenbauer ein. In: Kurier.at. 20. Juni 2024, abgerufen am 21. Juni 2024.</ref> Im Dezember 2024 wurde bekannt, dass er nach der Insolvenz des Motorradherstellers KTM in Mattighofen nicht mehr als Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ) auftreten werde. Offiziell behalte er die Funktion, werde aber in dieser keine Aufgaben mehr wahrnehmen.<ref>KTM-Chef Pierer tritt nicht mehr als Präsident der IV Oberösterreich auf. In: DerStandard.at/APA. 6. Dezember 2024, abgerufen am 6. Dezember 2024.</ref><ref>Pierer tritt nicht mehr als IV-Präsident auf. In: Salzburger Nachrichten/APA. 6. Dezember 2024, abgerufen am 6. Dezember 2024.</ref>
Ab Jänner 2025 war er neben dem Vorstandsvorsitzenden Gottfried Neumeister Co-Vorstandschef, im März 2025 legte er sein Vorstandsmandat der KTM AG zurück.<ref name="ds3000000259768">Renate Graber: Pierer verlässt KTM-Vorstand. In: DerStandard.at. 4. März 2025, abgerufen am 5. März 2025.</ref> Als Vorsitzende des Universitätsrates der Montanuniversität Leoben löste ihn im März 2025 Christiane Spiel ab, Pierer übernahm die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden.<ref>Stefan Pierer gibt Vorsitz im Universitätsrat an Christiane Spiel ab. In: Kleine Zeitung. 18. März 2025, abgerufen am 18. März 2025.</ref> Im Juni 2025 wurde Thomas Bründl zu seinem Nachfolger als Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich gewählt.<ref>Thomas Bründl neuer IV-Präsident. In: ORF.at. 20. Juni 2025, abgerufen am 20. Juni 2025.</ref> Im Oktober 2025 wurde sein Rückzug aus dem operativen Geschäft der Pierer Industrie AG bekannt, neuer Vorstandsvorsitzender in der Holding wurde Friedrich Roithner.<ref>Pierer auch nicht mehr Vorstand bei Pierer Industrie. In: ORF.at. 13. Oktober 2025, abgerufen am 18. Oktober 2025.</ref>
Politische Positionen[Bearbeiten]
Elektromobilität[Bearbeiten]
In seiner Funktion als Präsident des Verbands der europäischen Motorradhersteller (ACEM) äußerte sich Pierer in einem Interview mit dem Onlinemagazin Speedweek vom 12. Jänner 2022 zur Elektromobilität:
„Als Präsident der ACEM kann ich sagen, dass wir im Gegensatz zur Automobil-Industrie global eine klare Vorstellung davon haben, wo die Reise hingeht. Wir gehen davon aus, dass mit der 48-Volt-Elektrik bis zur A1-Klasse, das sind 11 Kilowatt oder 15 PS in den nächsten zehn Jahren vor allem in Europa sehr viel elektrisch werden wird ... Das betrifft die Roller, Mopeds und Mofas. Die ganzen Zweitakter werden verschwinden. Alles was die motorisierten Zweiräder über 48 Volt betrifft, geht Richtung E-Fuels. Da gibt es ganz klare Entwicklungspläne zwischen den Herstellern.“<ref name="speedweek">https://www.speedweek.com/motogp/news/186819/Stefan-Pierer-(KTM)-Die-E-Mobility-ist-Schwachsinn.html</ref>
Zum Motorradrennsport, insbesondere zum MotoE World Cup für einheitliche Motorrad-Prototypen mit Elektromotor als Rahmenrennen der Motorrad-Weltmeisterschaft, für den nicht ACEM, sondern FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme) zuständig ist, sagte er:
„In absehbarer Zeit werden wir in der MotoGP mit E-Fuels fahren. Meine Idee war, und darüber habe ich 2021 mit den Beteiligten gesprochen, in der Moto3 und Moto2 früher zu beginnen, um Erfahrungen zu sammeln. […] Wir können noch ewig mit Verbrennern fahren. […] Elektro-Mobilität ist ein Schwachsinn, der von wissenschaftlich ungebildeten Politikern gepusht wird. Ein aufgelegter Schwachsinn. […] Für ein MotoGP-Motorrad, das heute mit 20 Liter Treibstoff eine Renndistanz fährt, würde man eine 500 kg schwere Batterie brauchen, um eine vergleichbare Leistung und Reichweite zu erreichen und die gleiche Energiedichte zu schaffen. So etwas Dummes muss dir zuerst einmal einfallen. Wir haben heute 100.000 Zuschauer bei den MotoGP-Events, die wegen den Verbrenner-Motoren kommen.“<ref name="speedweek" />
Arbeitszeitverkürzung[Bearbeiten]
Im Zusammenhang mit Diskussionen um Arbeitszeitverkürzung bezeichnete Pierer im Jahr 2023 die Forderung nach einer 32-Stunden-Woche bei vollem Einkommen als „sinnbefreit“ und „Beleidigung“ für seine „tüchtigen Mitarbeiter“.<ref>Pierer kritisiert "sinnbefreite Forderungen nach einer 32-Stunden-Woche". In: Kleine Zeitung. 11. Mai 2023, abgerufen am 19. April 2024.</ref> Im Jahr 2024 forderten Pierer und der Präsident der niederösterreichischen Industriellenvereinigung Karl Ochsner statt der 32-Stunden-Woche die Erhöhung auf eine 41-Stunden-Woche bei gleichbleibendem Einkommen. Dies sei notwendig, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit europäischer Betriebe zu sichern.<ref>Daniel Lohninger: Industrie fordert 41-Stunden-Arbeitswoche. In: nön.at. 13. April 2024, abgerufen am 19. April 2024.</ref>
Erbschafts-, Vermögens- und Finanztransaktionssteuern[Bearbeiten]
Pierer befürwortet die Besteuerung von Finanztransaktionen und Krypto-Assets, lehnt aber die Besteuerung von Vermögen von Familienunternehmen ab. Letzteres zerstöre Arbeitsplätze.<ref>Pierer dreht auf - So steht es um die Wirtschaft. Abgerufen am 21. April 2024.</ref> Die Besteuerung von Vermögen wird von ihm generell abgelehnt.<ref>Fachkräftemangel - KTM-Pierer: "Vier Tage arbeiten und für fünf verdienen wird's nicht spielen". In: Kleine Zeitung. 26. Juli 2022, abgerufen am 21. April 2024.</ref> Erbschaftssteuern bei der Vererbung von Firmen wurden von Pierer in einem Interview als „Themenverfehlung“ bezeichnet.<ref>Bernhard Ecker: Stefan Pierer: "Erbschaftssteuer für Firmen halte ich für eine Themenverfehlung". In: Trend. 22. Juli 2022, abgerufen am 21. April 2024.</ref>
Nationalratswahl 2024[Bearbeiten]
Vor der Nationalratswahl 2024 sprach sich Pierer für eine Koalition der ÖVP mit der FPÖ aus.<ref>Koalitionsgespräche. Bedauern über das Scheitern der FPÖ-ÖVP-Gespräche: Sind Österreichs Industriekapitäne alle auf Knill-Kurs? In: derstandard.at. 14. Februar 2015, abgerufen am 14. Februar 2025.</ref>
Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]
- 2006: Nominierung durch Die Presse zum Österreicher des Jahres in der Kategorie Wirtschaft
- 2012: Österreicher des Jahres in der Kategorie Wirtschaftsmanagement<ref name="presse-austria12"/>
- 2014: Wahl zum Mann des Jahres der Zeitschrift Trend<ref name="OTS_20141214_OTS0002"/>
- 2023: Ehrensenator der Montanuniversität Leoben<ref>Akademische Feier: DI Stefan Pierer zum Ehrensenator ernannt. In: science.apa.at. 31. März 2023, abgerufen am 5. April 2023.</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Wem Österreichs Industrie gehört Gewinn extra, Ausgabe 6/2009, S. 88–93
Weblinks[Bearbeiten]
- Stefan Pierer forbes.com
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references responsive />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pierer, Stefan |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Unternehmer |
| GEBURTSDATUM | 25. November 1956 |
| GEBURTSORT | Bruck an der Mur |
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- Unternehmer (Österreich)
- Unternehmer (20. Jahrhundert)
- Unternehmer (21. Jahrhundert)
- Aufsichtsratsvorsitzender (Österreich)
- KTM
- Österreicher des Jahres
- Absolvent der Montanuniversität Leoben
- Ehrensenator der Montanuniversität Leoben
- Person (Daimler AG)
- Person (Industriellenvereinigung)
- Österreicher
- Geboren 1956
- Mann