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Stefano Cerioni

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Datei:Stefano Cerioni 2014 European Championships FFS-EQ t210047.jpg
Stefano Cerioni bei den Fechteuropameisterschaften 2014

Stefano Cerioni (* 24. Januar 1964 in Madrid) ist ein ehemaliger italienischer Florett-Fechter. Er nahm zwischen 1984 und 1996 an allen Olympischen Sommerspielen teil und konnte dabei zwei Goldmedaillen und eine Bronzemedaille gewinnen.

Karriere[Bearbeiten]

Stefano Cerioni startete bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles mit der Florett-Mannschaft, mit der er Olympiasieger wurde, und im Einzel, wo er die Bronzemedaille gewann. Vier Jahre später, bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul, konnte sich Cerioni im Einzel verbessern und wurde in diesem Wettbewerb Olympiasieger. Die Florett-Mannschaft konnte bei ihrem Auftritt in Südkorea ihren Erfolg nicht wiederholen und belegte den siebten Platz. In Barcelona, bei den Olympischen Sommerspielen 1992, wurde Stefano Cerioni als Titelverteidiger im Einzel nur Siebzehnter. Mit der Mannschaft konnte er sich um einen Platz im Vergleich zu den Spielen vier Jahre zuvor auf den sechsten Rang verbessern. Bei den Olympischen Sommerspielen 1996 in Atlanta wurde er mit der Mannschaft Achter und belegte Rang 18 im Einzel.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Stefano Cerioni – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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1904: Gemischte Mannschaft Fonst, Van Zo Post, Díaz | 1920: Italien 1861 Olivier, Baldi, Costantino, A. Nadi, N. Nadi, Puliti, Speciale, Terlizzi | 1924: Dritte Französische Republik Cattiau, Coutrot, Ducret, Gaudin, Jobier, Labatut, de Luget, Peroteaux | 1928: Italien 1861 Chiavacci, Gaudini, Guaragna, Pessina, Pignotti, Puliti | 1932: Dritte Französische Republik Bondoux, Bougnol, Cattiau, Gardère, Lemoine, Piot | 1936: Italien 1861 Bocchino, Gaudini, Guaragna, Marzi, Di Rosa, Verratti | 1948: Frankreich 1946[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Bonin, Bougnol, Buhan, Lataste, d’Oriola, Rommel | 1952: Frankreich 1946[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Buhan, Lataste, Netter, Noël, d’Oriola, Rommel | 1956: Vorlage:ITA-1946 Bergamini, Carpaneda, Lucarelli, Mangiarotti, Di Rosa, Spallino | 1960: Sowjetunion 1955 Midler, Rudow, Schdanowitsch, Sissikin, Sweschnikow | 1964: Sowjetunion 1955 Midler, Scharow, Schdanowitsch, Sissikin, Sweschnikow | 1968: FrankreichFrankreich Berolatti, Dimont, Magnan, Noël, Revenu | 1972: Polen 1944 Dąbrowski, Godel, Kaczmarek, Koziejowski, Woyda | 1976: Deutschland Bundesrepublik Bach, Behr, Hein, Reichert, Sens-Gorius | 1980: Frankreich Bonnin, Boscherie, Flament, Jolyot, Pietruszka | 1984: Vorlage:ITA-1946 Borella, Cerioni, Cipressa, Numa, Scuri | 1988: Sowjetunion Apziauri, Ibragimow, Korezki, Məmmədov, Romankow | 1992: DeutschlandDeutschland Koch, Schreck, Wagner, Weißenborn, Weidner | 1996: RusslandRussland Məmmədov, Pawlowitsch, Schewtschenko | 2000: FrankreichFrankreich Ferrari, Guyart, Lhôtellier, Plumenail | 2004: Vorlage:ITA-2003 Cassarà, Sanzo, Vanni | 2012: ItalienItalien Aspromonte, Avola, Baldini, Cassarà | 2016: RusslandRussland Achmatchusin, Safin, Tscheremissinow | 2020: FrankreichFrankreich Le Péchoux, Lefort, Mertine, Pauty | 2024: JapanJapan Matsuyama, Iimura, Shikine, Nagano

Liste der Olympiasieger im Fechten

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