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Steifling

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Steifling
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(16)&title=Steifling 49° 49′ N, 11° 25′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(16) 49° 48′ 35″ N, 11° 24′ 33″ O
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Höhe: 474 m ü. NHN
Einwohner: 16 (Dez. 2019)<ref name="Einwohner">Pottenstein – Ortsteile – Einwohnerzahl. In: pottenstein.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. September 2021; abgerufen am 8. September 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/pottenstein.de</ref>
Postleitzahl: 91278
Vorwahl: 09243

Steifling ist ein Gemeindeteil der Stadt Pottenstein im Landkreis Bayreuth (Oberfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Steifling liegt in der Gemarkung Hohenmirsberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 22. Februar 2025.</ref>

Geographie und Verkehrsanbindung[Bearbeiten]

Der Weiler Steifling liegt etwa 4 km nördlich der Kernstadt Pottenstein. Verbindungsstraßen führen in die Nachbarorte und nach Osten zur Kreisstraße BT 27 und Staatsstraße 2163.

Geschichte[Bearbeiten]

1365 wurde der Ort das erste Mal als „Steifflinge“ genannt. Dort lebten Untertanen der Ämter Pottenstein und Waischenfeld. Der Ortsname ist eine Form des mittelhochdeutschen Wortes stoufelin (kleiner Stauf, aufragender Fels). Hochgerichtlich gehörte Steifling seit dem 15. Jahrhundert zur Fraisch Pottenstein.<ref>J. Pfanner: Landkreis Pegnitz, S. 52.</ref> 1829 hatte der Ort 46 Einwohner.

Der Gemeindeteil der ehemaligen Gemeinde Hohenmirsberg im damaligen Landkreis Pegnitz wurde im Zuge der Gebietsreform in Bayern zusammen mit seinem Hauptort im Jahr 1972 nach Pottenstein eingegliedert.<ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 675 bis 677.</ref>

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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