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Stevan Hristić

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Datei:Stevan Hristić 2009 Serbian stamp.jpg
Briefmarke aus der Serie „Große Persönlichkeiten der serbischen klassischen Musik“
Datei:Grob S. Hristica.jpg
Grabmal

Stevan Hristić ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 19. Juni 1885 in Belgrad; † 21. August 1958 ebenda) war ein serbischer Komponist.

Leben[Bearbeiten]

Hristić studierte von 1904 bis 1908 in Leipzig Komposition bei Stephan Krehl und Dirigieren bei Arthur Nikisch<ref>[1]</ref> und setzte seine Ausbildung in Rom, bei Alexander Dmitrijewitsch Kastalsky in Moskau<ref>[2]</ref> und Paris fort. Von 1912 bis 1935 war er Kapellmeister, danach Direktor des Nationaltheaters in Belgrad. Hristić war Mitbegründer des Philharmonischen Orchesters Belgrad.<ref name="FAZ" /> Von 1947 bis 1950 unterrichtete er an der Musikakademie.

Er komponierte zwei Bühnenwerke, das Ballett Die Legende von Ohrid,<ref name="FAZ">[3]</ref> eine sinfonische Dichtung, eine Orchestersuite, eine Rhapsodie für Klavier und Orchester, eine sinfonische Fantasie für Violine und Orchester, ein Oratorium, eine Kantate, Chöre, kirchenmusikalische Werke, Filmmusiken, Klavierwerke und Lieder.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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