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Stojaniw

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Stojaniw
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Wappen von Stojaniw
Stojaniw (Ukraine)
Stojaniw (Ukraine)
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Stojaniw ohne Koordinaten
Basisdaten
Staat: Ukraine Ukraine
Oblast: Oblast Lwiw
Rajon: Rajon Scheptyzkyj
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Fläche: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1.703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) km²
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Postleitzahlen: 80220
Vorwahl: +380 3255
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KOATUU: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Verwaltungsgliederung: 1 Dorf
Verwaltung
Adresse: вул. Стуса 1
80220 с. Стоянів
Stojaniw (Oblast Lwiw)
Stojaniw (Oblast Lwiw)
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Stojaniw ohne Koordinaten
i1

Stojaniw ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf im Norden der ukrainischen Oblast Lwiw mit etwa 2900 Einwohnern (2001).<ref>Seite des Dorfes auf der Webpräsenz der Werchowna Rada; abgerufen am 31. Mai 2015</ref>

Kirche im Dorf

Stojaniw liegt im Norden des Rajon Scheptyzkyj an der Fernstraße N 17 sowie am Ufer der Sudyliwka ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), einem 27 km langen, linken Nebenfluss des Styr, 11 km nördlich vom ehemaligen Rajonzentrum Radechiw und 83 km nordöstlich der Oblasthauptstadt Lwiw. Im Dorf gibt es eine Bahnstation an der Bahnstrecke Lwiw–Kiwerzi, zwischen 1910 und 1928 war das Dorf der Endpunkt der Lokalbahn Lemberg–Stojanów.

Am 12. Juni 2020 wurde das Dorf ein Teil der neu gegründeten Stadtgemeinde Radechiw<ref>Розпорядження Кабінету Міністрів України від 12 червня 2020 року № 718-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Львівської області</ref> im Rajon Tscherwonohrad, bis dahin war es das administrative Zentrum der gleichnamigen Landratsgemeinde im Rajon Radechiw, zu der noch das Dorf Sbojiwska gehörte.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde 1501 zum ersten Mal schriftlich erwähnt und lag zunächst in der Woiwodschaft Bełz als Teil der Adelsrepublik Polen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Rizzi Zannoni, Woiewodztwo Ruskie, Część Krakowskiego, Sędomirskiego y Bełzkiego z granicami Węgier, y Polski, ktore gory Karpackie nakształt łańcucha wyciągnione, od góry Wolska aż do Talabry, wyznaczaią. 1772 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. November 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mapywig.org</ref> Von 1772 bis 1918 gehörte er unter seinem polnischen Namen Stojanów zum österreichischen Galizien.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kam der Ort zu Polen (in die Woiwodschaft Tarnopol, Powiat Radziechów, Gmina Stojanów), wurde im Zweiten Weltkrieg ab September 1939 von der Sowjetunion und dann ab Sommer 1941 bis 1944 von Deutschland besetzt, hier wurde der Ort in den Distrikt Galizien eingegliedert.

Nach dem Ende des Krieges wurde der Ort der Sowjetunion zugeschlagen, dort kam das Dorf zur Ukrainischen SSR und ist seit 1991 ein Teil der heutigen Ukraine.

Söhne und Töchter der Ortschaft[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Stojaniw – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />