Straconka
| Straconka | ||||||
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| Vorlage:Platzhalterbild Hilfe zu Wappen |
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| Basisdaten | ||||||
| Staat: |
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| Woiwodschaft: | Schlesien | |||||
| Powiat: | Bielsko-Biała | |||||
| Gmina: | Bielsko-Biała | |||||
| Fläche: | 5,8 km² | |||||
| Geographische Lage: | 49° 48′ N, 19° 6′ O
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| Einwohner: | 3149 (2006-12-31<ref name="program rewitalizacji">Rada Miejska w Bielsku-Białej: Program rewitalizacji obszarów miejskich w Bielsku-Białej na lata 2007–2013. 7. Dezember 2007, S. 9–10, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 21. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>) | |||||
| Telefonvorwahl: | (+48) 33 | |||||
| Kfz-Kennzeichen: | SB | |||||
Straconka (deutsch Dresseldorf<ref name="island">hałcnowski i bielsko-bialska wyspa językowa. Dziedzictwo językowe Rzeczypospolitej, 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2014; abgerufen am 12. Oktober 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Matthaeus Schubarth, 1736, Kart vom Herzogtum Teschen</ref>, Drüsseldorf (1772)) ist ein Stadtteil (Osiedle<ref name="program rewitalizacji"/>) von Bielsko-Biała in der Woiwodschaft Schlesien in Polen.
Geographie[Bearbeiten]
Straconka liegt etwa 5 km südöstlich des Stadtzentrums, am gleichnamigen Bach (= deutsch Verlohrnes-Wasser).
Im Jahre 1900 hatte Straconka eine Fläche von 1292 ha.<ref name="patryn"/> Der heutige Stadtteil hat 584,55 ha.<ref name="program rewitalizacji"/>
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Historische Stadtteil Straconka (orange)
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Heutige Stadtteile (Osiedla)
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde zirka 1550 bis 1560 von Walenty Krzyszko, Schultheiß des Dorfs Lipnik, als ein Weiler dieses Dorf gegründet und wurde erstmals urkundlich 1564 als wieś nowa na rzece Straczoney (= neues Dorf am Fluss Straczona) erwähnt. Im 17. Jahrhundert kam es zur Namensänderung von Stracona zu Straconka.<ref name=rymut></ref> Die ersten Einwohner waren Lutheraner aus Lipnik mit den Nachnamen Hoffman und Protzner.<ref name="rewasz"></ref> Die Familie Hoffman gehörte zu den reichsten Familien von Straconka und Lipnik bis zum 19. Jahrhundert.<ref></ref> Im 18. Jahrhundert wurde das Dorf von Bialaer Jesuiten katholisiert.
Bei der Ersten Teilung Polens kam Straconka 1772 zur neuen Königreich Galizien und Lodomerien des habsburgischen Kaiserreichs (ab 1804).
Im Jahr 1875 wurde das Dorf zum Sitz einer römisch-katholischen Pfarrei.
Im Jahre 1900 hatte das Dorf 1576 Einwohner, es waren überwiegend polnischsprachige und römisch-katholische (nur 9 Einwohner waren deutschsprachig, 13 israelitisch, 4 anderen Glaubens).<ref name="patryn">Ludwig Patryn (Hrsg.): Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder. bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900, XII. Galizien. Wien 1907 (genealogy.net [abgerufen am 8. März 2026]).</ref>
1918, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie, kam Straconka zu Polen. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Im Jahr 1927 wurde die Angliederung von Straconka an die Stadt Biała Krakowska vorbereitet, aber nicht vollendet.
Straconka wurde 1973 zum größten Teil in die Stadt Bielsko-Biała eingemeindet.<ref></ref> Der Rest der historischen Fläche ist heute zwischen Kozy, Międzybrodzie Bialskie und Wilkowice aufgeteilt.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Urszula Dudziak (1943), polnische Jazzsängerin.
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Aleksandrowice (Alexanderfeld) | Hałcnów (Alzen) | Kamienica (Kamitz) | Komorowice (Batzdorf) | Leszczyny (Nussdorf) | Lipnik (Kunzendorf) | Mikuszowice (Nickelsdorf) | Obszary | Olszówka (Ohlisch) | Stare Bielsko (Alt-Bielitz) | Straconka (Dresseldorf) | Śródmieście (*) | Wapienica (Lobnitz) | Złote Łany (Goldflur)
(*) Innenstadt: Biała Krakowska (Biala), Dolne Przedmieście (Nieder-Vorstadt), Górne Przedmieście (Ober-Vorstadt), Stare Miasto (Altstadt), Żywieckie Przedmieście (Saybuscher Vorstadt)
