Straneggbach
| Straneggbach Straneckbach | ||||||||||||
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Der Straneggbach in der Nähe des Almtalerhauses | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Lage | Totes Gebirge, Oberösterreich | |||||||||||
| Flusssystem | Donau | |||||||||||
| Abfluss über | Alm → Traun → Donau → Schwarzes Meer | |||||||||||
| Quelle | unterhalb des Eibenkogels in der Hetzau 47° 44′ 52″ N, 14° 1′ 0″ O {{#coordinates:47,747723|14,016736|
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| Quellhöhe | 825 m ü. A.<ref name="doris" /> | |||||||||||
| Mündung | in der Habernau in die AlmKoordinaten: 47° 46′ 53″ N, 13° 57′ 52″ O
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| Mündungshöhe | 572 m ü. A.<ref name="doris" /> | |||||||||||
| Höhenunterschied | 253 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | 36 ‰ | |||||||||||
| Länge | 7 km | |||||||||||
| Einzugsgebiet | 38 km²<ref name="doris">Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System (DORIS)</ref> | |||||||||||
| Gemeinden | Grünau im Almtal | |||||||||||
Der Straneggbach, auch Straneckbach, ist ein rechter Zubringer der Alm im Toten Gebirge in Oberösterreich.
Lauf und Landschaft[Bearbeiten]
Der Straneggbach entspringt unterhalb des Eibenkogels am westlichen Hang der Hetzau, einem östlichen Seitental des Almtals. Er fließt anschließend in nördlicher bis nordwestlicher Richtung durch die Hetzau und passiert das Almtaler Haus sowie den Kleinen und Großen Ödsee, deren unterirdische Abflüsse er aufnimmt. Unterhalb der Ödseen münden der Hintere und der Vordere Springbach von links ein.
Das Einzugsgebiet des Straneggbaches misst 38 km², der höchste Punkt darin ist der Große Priel mit 2515 m ü. A.
Ökologie[Bearbeiten]
Der Straneggbach ist relativ naturbelassen, schnell fließend und sehr strukturreich. Er verfügt über flache Ufer und zahlreiche, teilweise bewaldete Schotterbänke. Er weist einen pendelnden, abschnittsweise leicht mäandrierenden Verlauf auf. Im Unterlauf ist er bis zu 6 m breit. Über weite Strecken weist er ein Uferbegleitgehölz auf. Die Baumschicht ist bis 20 m hoch und besteht vorwiegend aus Gemeiner Esche, Rotbuche, Erlen und Gemeiner Fichte.<ref>Amt der Oö. Landesregierung (Hrsg.): Naturraumkartierung Oberösterreich – Landschaftserhebung Gemeinde Grünau im Almtal. Endbericht, Kirchdorf an der Krems 2004 (Vorlage:ZOBODAT).</ref> Auf den dynamischen Schotterbänken kommen seltene, hoch spezialisierte Heuschreckenarten, wie der Kiesbank-Grashüpfer und die Türks Dornschrecke vor.<ref name="natur+landsch">Amt der Oö. Landesregierung, Naturschutzabteilung (Hrsg.): Raumeinheit Salzkammergut-Voralpen (= Natur und Landschaft. Leitbilder für Oberösterreich. Band 32). Linz 2007, S. 40 (Vorlage:ZOBODAT/URL [PDF; 963 kB; abgerufen am 17. November 2021]).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />