Zum Inhalt springen

Streckau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Streckau war ein Ortsteil der ehemaligen Gemeinde Luckenau im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Er lag südlich von Luckenau und nordwestlich der früheren Kreisstadt Zeitz. Streckau wurde für den Tagebau Streckau 1953–54 devastiert, wegen der Gewinnung der dort lagernden Braunkohlevorkommen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort wurde erstmals 976 urkundlich als Villa Strecouua erwähnt, die von Kaiser Otto II. dem Bistum Zeitz geschenkt wurde.<ref>CDS Nr. 22</ref> Bis 1815 gehörte Streckau zum sächsischen Amt Zeitz und wurde in den neugebildeten Kreis Zeitz im Regierungsbezirk Merseburg der preußischen Provinz Sachsen integriert.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Geußnitz: Geußnitz | Wildenborn

Kayna: Kayna | Lindenberg | Mahlen | Roda | Zettweil

Luckenau: Gaumnitz (devastiert) | Luckenau | Streckau (devastiert) | Weidau

Nonnewitz: Nonnewitz | Unterschwöditz

Pirkau: Döbris (devastiert) | Neu-Pirkau | Pirkau (devastiert) | Schwerzau (devastiert)

Theißen: Theißen

Würchwitz: Bockwitz | Lobas | Loitsch | Sabissa (devastiert) | Stockhausen | Suxdorf | Würchwitz mit Podebuls

Zangenberg: Zangenberg

Zeitz: Aue | Aylsdorf | Hainichen | Kloster Posa | Rasberg | Zeitz

Vorlage:Klappleiste/Ende

Koordinaten: 51° 4′ 42,5″ N, 12° 4′ 54,5″ O

 {{#coordinates:51,07848|12,0818|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=DE-ST
   |type=landmark
  }}