Streckau
Streckau war ein Ortsteil der ehemaligen Gemeinde Luckenau im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt. Er lag südlich von Luckenau und nordwestlich der früheren Kreisstadt Zeitz. Streckau wurde für den Tagebau Streckau 1953–54 devastiert, wegen der Gewinnung der dort lagernden Braunkohlevorkommen.
Geschichte[Bearbeiten]
Der Ort wurde erstmals 976 urkundlich als Villa Strecouua erwähnt, die von Kaiser Otto II. dem Bistum Zeitz geschenkt wurde.<ref>CDS Nr. 22</ref> Bis 1815 gehörte Streckau zum sächsischen Amt Zeitz und wurde in den neugebildeten Kreis Zeitz im Regierungsbezirk Merseburg der preußischen Provinz Sachsen integriert.
Siehe auch[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Geußnitz: Geußnitz | Wildenborn
Kayna: Kayna | Lindenberg | Mahlen | Roda | Zettweil
Luckenau: Gaumnitz (devastiert) | Luckenau | Streckau (devastiert) | Weidau
Nonnewitz: Nonnewitz | Unterschwöditz
Pirkau: Döbris (devastiert) | Neu-Pirkau | Pirkau (devastiert) | Schwerzau (devastiert)
Theißen: Theißen
Würchwitz: Bockwitz | Lobas | Loitsch | Sabissa (devastiert) | Stockhausen | Suxdorf | Würchwitz mit Podebuls
Zangenberg: Zangenberg
Zeitz: Aue | Aylsdorf | Hainichen | Kloster Posa | Rasberg | Zeitz
Koordinaten: 51° 4′ 42,5″ N, 12° 4′ 54,5″ O
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