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Strigi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.

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Basisdaten

Maintainer Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Entwickler Strigi-Team
Erscheinungsjahr Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Aktuelle Version 0.7.2
(Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.)
Aktuelle Vorabversion Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
(Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.)
Betriebssystem Linux, Unices (Solaris, BSD, Mac OS X), Windows
Programmier­sprache Skriptfehler: Ein solches Modul „Wikidata“ ist nicht vorhanden.
Kategorie Desktopsuche
Lizenz LGPL (Freie Software)
deutschsprachig ja
strigi.sf.net

Strigi ist ein freier Daemon zur Indizierung von Informationen zur Desktopsuche.

Die Software ist portabel, hat einen geringen Speicherverbrauch und ist sehr schnell.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref>

Innenleben[Bearbeiten]

Der in C++ geschriebene Daemon indiziert mit einem Crawler, der mit niedrigster Priorität (also bei Untätigkeit) im Hintergrund durch Dateien im Dateisystem der Festplatte, in Archivdateien, gespeicherte E-Mails, Chatlogs etc. läuft. Als Index-Backend können derzeit wahlweise hyperestraier, sqlite3, xapian oder üblicherweise CLucene, der schnellste der vier, verwendet werden. CLucene ist eine C++-Portierung von Lucene und basiert auf den JStreams-Klassen,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackVorlage:Webarchiv/archiv-botSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.</ref> die dem Durchsuchen von in Dateien enthaltenen Informationen dienen.

Zu jeder Datei wird eine SHA-1-Prüfsumme gespeichert, um identische Inhalte effizient erkennen zu können.

Geschichte[Bearbeiten]

Ins Leben gerufen wurde Strigi von Jos van den Oever, der die JStreams-Klassen geschrieben hat, die dann in CLucene integriert wurden. Dieser Crawler sollte ursprünglich in Kat integriert werden, wobei er dann jedoch wegen schleppender Entwicklungen beim Kat-Projekt einen eigenen kleinen Daemon dafür geschrieben hat, der dann damit indiziert. Der Name kommt von den Strigiformes, dem lateinischen Namen für die biologische Ordnung der Eulen.

Verwendung[Bearbeiten]

Der Strigi-Daemon stellt nur das Backend für eine Suchfunktionalität dar. Die Frontends werden separat von Arbeitsumgebungen und Anwendungsprogrammen gebildet. KDE 4 nutzt standardmäßig die Strigi-Schnittstelle zur Dateiindizierung und kombiniert dies mit der NEPOMUK-Datenbasis, deren Meta-Daten im Strigi-Index mitverwendet werden. Benutzergerichtete Suchfunktionen werden einerseits direkt von KIO-Slaves in den Dateimanagern Dolphin und Konqueror sowie allen Datei-Dialogen angeboten, es existieren aber auch dedizierte grafische und kommandozeilenorientierte Clients.

Die Desktop-Umgebung Gnome nutzt nach Beagle hauptsächlich die eigene Lösung Meta Tracker zur Indizierung und Suche, es existiert aber ein Plug-in zur Integration der Strigi-Funktionalität in die Such- und Navigationsleiste Deskbar.

Alternativen[Bearbeiten]

Siehe Liste von Desktop-Suchprogrammen

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />