Zum Inhalt springen

Su Tong

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:苏童 20230827.jpg
Der Autor Su Tong.

Su Tong (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 23. Januar 1963 in Suzhou, Provinz Jiangsu, Pseudonym von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist ein chinesischer Autor. Mit seiner Erzählung Rote Laterne, die 1990 veröffentlicht und 1991 verfilmt wurde, wurde er international bekannt.

Leben[Bearbeiten]

Seine Eltern, der Vater war Verwaltungsbeamter und die Mutter arbeitete in einer Zementfabrik, nannten ihren Sohn Tong Zhonggui.<ref name="Hua">Hua Li: Introduction to Su Tong. Chinese Literature Today, Volume 3, No 1, 23. Juli 2016, abgerufen am 6. Februar 2017.</ref> Sein später gewählter Schriftstellername Su Tong bedeutet „Kind aus Suzhou“.

An der Pädagogischen Universität Peking studierte er chinesische Literatur und schloss 1984 mit einem Bachelor ab.<ref name="Hua"/> Von 1986 bis 1992 war er Redaktor der Literaturzeitschrift Zhongshan. 1987 wurde seine Kurzgeschichte Memories of Mulberry Garden publiziert. 1990 erschien die Erzählung Eine Schar von Frauen und Nebenfrauen, die vom Regisseur Zhang Yimou mit dem Titel Rote Laterne verfilmt wurde. 1993 reiste Su zum ersten Mal ins Ausland. Er nahm an einer Veranstaltung des Goethe-Instituts über chinesische Autoren teil.<ref name="Goethe" >Christiane Schmalzl: Porträt Su Tong. Goethe-Institut China, Januar 2009, abgerufen am 7. Februar 2017.</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Romane[Bearbeiten]

  • Rote Laterne. 1992, ISBN 3-442-42073-3.
  • Reis. 1998 (Original 1991), ISBN 3-498-06515-7.
  • Die Opiumfamilie. 1998 ISBN 3-498-06329-4.
  • Die Tränenfrau. Der Mythos der treuen Meng. 2006 ISBN 3-8270-0687-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Hinweisbaustein