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Subtyp

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Subtyp wird eine Untereinheit einer bestimmten Entität bezeichnet. Der Begriff findet vor allem in der Medizin und Informatik Anwendung.

Das Wort leitet sich wohl ab von Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 23. Mai 2016 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. (englisch-deutsch) – Duden, Langenscheidt; 2015</ref> wörtlich „Unterart“ oder auch „Nebenart“ (aus Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. für „unter, um, gegen; unterhalb, bei“<ref>sub-, Sub- – Duden, Bibliographisches Institut; 2016</ref> und Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. [aus Vorlage:GrcS] zu deutsch „Typus, Typ“ oder „Art“).<ref>Typus – Duden, Bibliographisches Institut; 2016</ref><ref>Typ – Duden, Bibliographisches Institut; 2016</ref>

Definitionen[Bearbeiten]

Medizin[Bearbeiten]

In der Medizin sind Subtypen wie folgt abgegrenzt (oder definiert):

Informatik[Bearbeiten]

In der Informatik wird unter einem Subtyp ein Datentyp verstanden, dessen Werte überall dort eingesetzt werden können, wo auch Werte eines bestimmten anderen Datentyps, des sogenannten Supertyps (aus englisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., zu dt. übergeordneter Typus oder auch Ober-/Überart), eingesetzt werden können (siehe auch Liskovsches Substitutionsprinzip und Superklasse). Ein Beispiel ist eine abgeleitete Klasse in der objektorientierten Programmierung – ein durch das Programmierkonzept der Vererbung erstellter Abkömmling einer anderen Klasse, der Basisklasse.

Einzelbelege[Bearbeiten]

<references />