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Sumiyoshi Jokei

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Datei:Sumiyoshi Genji Detail.jpg
Genji-Monogatari (Ausschnitt)

Sumiyoshi Jokei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), eigentlicher Name: Sumiyoshi Hiromichi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); geb. 1599 in der Provinz Izumi; gest. 18. Juli 1670) war ein japanischer Maler und Begründer der Sumiyoshi-Schule zu Beginn der Edo-Zeit.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Sumiyoshi Jokei könnte der zweite Sohn des Tosa Mitsuyoshi und damit der jüngere Bruder von Tosa Mitsunori gewesen sein. Möglicherweise war er einfach ein Schüler Mitsuyoshis. Zunächst war er mit der Tosa-Schule in Kyōto verbunden, wechselte dann aber nach Edo und gründete dort seine eigene Schule. Auf Anweisung des Kaisers Go-Sai änderte er seinen Namen bei der Ernennung zum offiziellen Maler des Sumiyoshi-Schreins in Sumiyoshi. Er wurde zudem offizieller Maler ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Goyō-eshi) des Shogunats und erhielt den Ehrentitel Hokkyō und den höheren Titel Hōgen.<ref group=A>Hokkyō ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und Hōgen ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) waren Ehrentitel, ursprünglich für höhere Priester, später aber auch für Gelehrte und Künstler.</ref> – Am Ende seines Lebens wurde er Mönch.

Jokei bemühte sich – ebenso wie die Tosa-Schule – um eine Wiederbelebung des Yamato-e, also des alten eigenen Malstils Japans. Beide Schulen existierten dann nebeneinander bis zum Ende der Edo-Zeit. – Zu den überkommenen Werken zählen die Kopie des Nenjū gyōji emaki ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)), eine Bildrolle mit Beschreibungen der jährlichen religiösen Feste, was belegt, dass er sich mit der Erforschung klassischer Malerei beschäftigt hat. Die weiteren dekorativen Bildrollen zeigen keine Weiterentwicklung gegenüber dem Standard, den die Tosa-Schule gesetzt hatte. Dazu gehören die „Chrysanthemen-Skizzen“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Kikuka shasei emaki), eine Bildrolle zum Ise Monogatari, eine Bildrolle zum Genji Monogatari, die „Geschichte des Tōshōgū“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tōshōgū engi emaki), eine Verklärung des Lebens von Tokugawa Ieyasu im Besitz des Nikkō-Schreins. Letzteres Werk schuf er zusammen mit seinem Sohn Gūkei ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)).

Bilder zum Ise-Monogatari[Bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten]

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Literatur[Bearbeiten]

  • Tazawa, Yutaka: Sumiyoshi Jokei. In: Biographical Dictionary of Japanese Art. Kodansha International, 1981. ISBN 0-87011-488-3.
  • Laurance P. Roberts: Jokei. In: A Dictionary of Japanese Artists. Weatherhill, 1976. ISBN 0-8348-0113-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Sumiyoshi Jokei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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