Zum Inhalt springen

Superillu

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Superillu

Datei:Superillu.gif
Beschreibung Illustrierte
Sprache Deutsch
Verlag Hubert Burda Media (Deutschland)
Hauptsitz Berlin
Erstausgabe 23. August 1990
Erscheinungsweise wöchentlich
Verkaufte Auflage 126.577 Exemplare
(IVW 2/2026)
Verbreitete Auflage 126.839 Exemplare
(IVW 2/2026)
Reichweite 1,71 Mio. Leser
(MA 2020 I)
Chefredakteur Stefan Kobus
Weblink Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.
ISSN (Print)

Die Superillu (Eigenschreibweise SUPERillu oder SuperIllu) ist eine deutschsprachige Illustrierte von Hubert Burda Media.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hubert Burda Media; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Sie wurde 1990 speziell für den ostdeutschen Markt gegründet und entwickelte sich dort zur reichweitenstärksten Publikation.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Sie nahm beim Zusammenwachsen der alten und neuen Bundesländer eine wichtige Rolle ein.<ref>Wolf Sören Treusch: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Superillu enthält nicht nur heimatnahe Themen,<ref name="2010-07-22">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> im Laufe der Jahre wandelte sich das Blatt zu einer inhaltlich breit aufgestellten Familienzeitschrift.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="2009-11-09">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Neben Politik und Unterhaltung rückten zuletzt Wirtschaftsthemen stärker in den Fokus.<ref>Tania Witte: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Redaktionsräume der Superillu befinden sich am Heiligegeistkirchplatz in Berlin,<ref name=superilluimpressum>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Chefredakteur der Zeitschrift ist Stefan Kobus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=superilluimpressum/>

Geschichte[Bearbeiten]

Nach der deutschen Wiedervereinigung rief der Burda-Verlag in Kooperation mit dem Nürnberger Sebaldus-Verlag (heute Gong Verlag) die „Superillu“ ins Leben. Das Blatt war nach der Programmzeitschrift „Super TV“ das zweite Joint Venture beider Medienunternehmen in den neuen Bundesländern.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Für die Konzeption der Superillu zeichneten Hubert Burda, Helmut Markwort und Jochen Wolff verantwortlich. Markwort hielt Anfang der 1990er Jahre Anteile am Sebaldus-Verlag, Wolff leitete die Düsseldorfer Illustrierte „Neue Welt“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Letzterer wurde 1991<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> zum ersten Chefredakteur der Superillu ernannt. Zu Beginn bestand die Redaktion aus 20 Journalisten, von denen jeweils die Hälfte aus den alten und neuen Bundesländern stammte. Die Zentrale wurde in einem Plattenbau am Alexanderplatz in Berlin eingerichtet, in dem zuvor der Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst residierte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Am 23. August 1990 kam die erste Ausgabe der Superillu auf den Markt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Startauflage betrug rund 900.000 Exemplare, was die Superillu von Beginn an zur reichweitenstärksten ostdeutschen Zeitschrift machte.<ref name="2009-11-09" /> Eine große Rolle spielte in den ersten Ausgaben vor allem das Thema Sex, bis 1991 andere öffentlichkeitswirksame Themen stärker in den Fokus rückten.<ref name="2014-09-14">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die inhaltliche Öffnung des Blattes trieb vor allem Jochen Wolff voran.<ref name="2011-01-24">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Gleichzeitig betonte die Superillu weiterhin das Heimatgefühl der Ostdeutschen, etwa durch Berichte über ostdeutsche Stars.<ref name="2010-07-22" /> „Die Zeit“ urteilte später, die Superillu entwickelte sich zu einer „sicheren Größe in unsicherer Zeit“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Aufgrund des Erfolgs der Zeitschrift mussten andere Verlage konkurrierende Titel einstellen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Im Jahre 1993 verkaufte die Gong-Gruppe ihre restlichen Anteile an der Superillu, die fortan zu 100 Prozent zum Burda-Verlag gehörte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Fünf Jahre nach der Gründung des Blattes kam es dann zum ersten großen Relaunch: Unter anderem wurde das Format vergrößert, um die Superillu moderner wirken zu lassen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Das Blatt wies zu diesem Zeitpunkt eine ähnliche Bekanntheit wie Coca-Cola auf.<ref name="1996-03-15">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Um die Marktpräsenz weiter zu stärken, verlieh man 1995 erstmals die Goldene Henne.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Mitteldeutscher Rundfunk, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2017-08-09;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Superillu führte den Publikumspreis in den folgenden Jahren fort.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Programmzeitschrift Super TV kam ebenfalls unter das Dach der Superillu-Redaktion.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> 1997 schloss der Mitteldeutsche Rundfunk eine Kooperation mit der Superillu, die das Boulevardmagazin „Superillu TV“ hervorbrachte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Größere Aufmerksamkeit wurde der Superillu außerdem als Sponsor des Fußballvereins Energie Cottbus zuteil.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Zur Jahrtausendwende hatte die Superillu in Ostdeutschland nach wie vor eine höhere Reichweite als jede andere Zeitschrift.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> „Die Zeit“ bezeichnete das Blatt daher als „Zentralorgan des Ostens“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> In Westdeutschland kämpfte die Superillu dagegen weiter mit einer niedrigen Auflage.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Nur rund 100.000 von bundesweit 600.000 verkauften Exemplaren wurden in den alten Ländern abgesetzt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Um das zu ändern, modernisierte man erneut die Optik der Zeitschrift.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Außerdem verpflichtete man mit Gregor Gysi und Hugo Müller-Vogg zwei prominente Kolumnisten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> 2001 überschattete ein Stasi-Skandal die Superillu: Nachdem die Öffentlichkeit erfahren hatte, dass die stellvertretende Chefredakteurin für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR gearbeitet hatte, entließ sie der Verlag.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Außerdem kam es 2001 zu einem Diebstahl dutzender Computer der Redaktion.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

2004 bezog die Redaktion des Blattes neue Räumlichkeiten am Potsdamer Platz in Berlin.<ref name="2004-09-10">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Zuvor hatte die Auflage der Superillu einen Höchststand von über 640.000 verkauften Exemplaren erreicht.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Damit war die Reichweite der Zeitschrift größer als von Der Spiegel, Stern und Focus zusammen.<ref name="2014-09-14" /> Dennoch sorgten der Medienwandel und der Wegfall von Verkaufsstellen dafür, dass die Superillu in den folgenden Jahren immer weniger Käufer fand. 2007 lag sie unter einer halben Million Exemplaren.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Daran konnte auch ein weiterer Relaunch nichts ändern, der unter anderem größeren Fotos mehr Platz im Heft einräumte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Uwe Mantel: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 2008 brachte die Superillu unter dem Namen „Illu“ ein Sonderheft auf den Markt, das sich speziell mit deutschen Prominenten beschäftigte. Aufgrund von Streitigkeiten um die Markenrechte wurde das Magazin aber nicht fortgeführt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

2011 verließ der langjährige Chefredakteur Jochen Wolff die Superillu, um sich anderen Projekten zu widmen.<ref name="2011-01-24" /> Zu seinem Nachfolger ernannte der Verlag Robert Schneider, der zuvor für die Boulevardzeitung B.Z. tätig gewesen war.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Schneider modernisierte die Superillu in vielen Bereichen,<ref>Martin Machowecz: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> er richtete sie wieder stärker auf den ostdeutschen Kernmarkt aus.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Nach dem Wechsel von Schneider zum Focus rückte 2016 Stefan Kobus zum Chefredakteur auf.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Schneider löst Reitz abSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Auflage[Bearbeiten]

Die Superillu ist eine der erfolgreichsten Medienmarken von Hubert Burda Media.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Hubert Burda Media; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="1996-03-15" /> Wie andere Zeitschriften hat sie aber in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Vorlage:Auflagen-Vergleich Sie beträgt gegenwärtig Vorlage:FormatNum Exemplare.<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026 </ref> Das entspricht einem Rückgang von Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ Stück. Der Anteil der Abonnements liegt bei 47,2 Prozent. Vorlage:Auflagen-Diagramm Vorlage:Auflagen-Diagramm

Kritik[Bearbeiten]

1991 geriet die Zeitschrift wegen der Veröffentlichung von Fotos eines Maueropfers in die Kritik. Die Superillu hatte sich über eine einstweilige Verfügung der Hinterbliebenen hinweggesetzt, die daraufhin kurzzeitig ein Verkaufsverbot erwirkten. Der Verlag zahlte später ein Schmerzensgeld aufgrund dieser Verfehlung.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Das 1998 im Mitteldeutschen Rundfunk erstmals ausgestrahlte Boulevardmagazin „Superillu TV“ stieß auf breite Kritik in der Öffentlichkeit. So urteilte beispielsweise die Tageszeitung, mit der „doofen Superillu“ verliere der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine „Unschuld“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Frankfurter Rundschau bezeichnete das Format als „überflüssig“.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Berichterstattung der Superillu war mehrfach Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. Zum Beispiel verurteilte 2001 das Landgericht Berlin die Superillu, eine Gegendarstellung von Carmen Nebel zu drucken. Das Blatt hatte zuvor über eine vermeintliche Liebesbeziehung der Moderatorin berichtet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Ein Jahr später erstritt der Moderator Alfred Biolek ein Schmerzensgeld, weil die Superillu ein erfundenes Interview mit ihm veröffentlicht hatte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> 2002 erwirkte der ehemalige Schweizer Botschafter Thomas Borer eine Unterlassungsverfügung gegen die Superillu, weil er seine Privatsphäre verletzt sah.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive />