Sven Janssen
| Zeichner | Aidans |
|---|---|
| Magazin | Tintin |
| Erstpublikation | 1963 – 1970 |
Sven Janssen ist ein von Edouard Aidans im realistischen Stil gezeichneter frankobelgischer Comic.
Die Abenteuerserie erschien 1963 erstmals in der belgischen<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Marc Franval (1963–1964) und Les Franval (1964–1970) im belgischen Tintin auf bdoubliees.com (französisch) ( vom 29. Januar 2017 im Internet Archive)</ref> und französischen<ref>Marc Franval (1963–1964) und Les Franval (1964–1970) im französischen Tintin auf bdoubliees.com (französisch)</ref> Ausgabe von Tintin sowie in der niederländischen Version Kuifje. Als Yves Duval 1964 die Nachfolge von Jacques Acar als Texter übernahm, wurde aus dem pfeifenrauchenden Schriftsteller ein Dokumentarfilmer mit rotem VW-Bus, der mit Frau und Sohn durch alle Kontinente reist. Seitdem wechselten sich Kurz- und Fortsetzungsgeschichten ab. Später kamen noch taschenbuchformatige Kurzgeschichten und ein illustrierter Kurzroman in Tintin Sélection<ref>Les Franval (1968–1974) und Marc Franval (1974–1975) in Tintin Séletion auf lejournaldetintin.free.fr (französisch)</ref> und Kuifje Pocket heraus. Lombard begann 1966 mit der Albenausgabe innerhalb der Reihe Une histoire du journal Tintin, Jeune Europe und Vedette.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Les Franval (1966) in Une histoire du journal Tintin (5) bei Lombard auf bdcouvertes.com (französisch) ( vom 4. Januar 2014 im Internet Archive)</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Les Franval (1966–1971) in Jeune Europe (42, 48, 53, 57, 63, 73) bei Lombard auf bdcouvertes.com (französisch) ( vom 13. März 2017 im Internet Archive)</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Marc Franval (1973) in Vedette (22) bei Lombard auf bdcouvertes.com (französisch) ( vom 23. September 2015 im Internet Archive)</ref> Die Neuauflage als eigenständige Serie in den Jahren 1981 bis 1983 stammte ebenfalls von Lombard. 1980 fasste Bédéscope die Kurzgeschichten in vier Alben zusammen.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Marc Franval (1980) in Bédéscope (37–38, 44–45) bei Bédéscope auf bdcouvertes.com (französisch) ( vom 3. März 2016 im Internet Archive)</ref>
Zur deutschen Erstveröffentlichung kam es 1968 unter dem französischen Originaltitel in MV Comix von Ehapa.<ref>Familie Franval (1968–1972) in MV Comix auf comicguide.de</ref> Die Serie wurde 1973 von Koralle übernommen und mit dem noch heute gebräuchlichen Namen in Zack, Zack Parade und Zack Comic Box weitergeführt.<ref>Sven Janssen (1973–1976) in Zack auf comicguide.de</ref><ref>Sven Janssen (1973–1981) in Zack Parade auf comicguide.de</ref><ref>Sven Janssen (1975) in Zack Comic Box (14) auf comicguide.de</ref> Das erste eigenständige Album erschien 1999 bei Salleck in der Reihe Franco-belgische Comicklassiker.<ref>Sven Janssen (1999) in Franco-belgische Comicklassiker (4) bei Salleck auf comicguide.de</ref> Eine Gesamtausgabe in zwei Bänden mit allen Geschichten – teilweise neu koloriert durch Jan Suski – erschien in den Jahren 2021/22 bei Kult Comics.
Albenlange Geschichten[Bearbeiten]
- Marc Franval chasse le condor (1963–1964)
- Du sang sur l’ivoire (1964)
- Visa pour 3 continents (1965)
- Alerte aux vautours (1965–1966)
- Sur la piste des kasbahs (1966)
- Destination Desertas (1967)
- Les Pirates de la brousse (1968)
- Alerte à Bornéo (1969)
- Rapt à Tokyo (1969–1970)
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
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