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Sven Rothenberger

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Sven-Günter Rothenberger (* 1. Juni 1966 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher und niederländischer Unternehmer und ehemaliger Dressurreiter.

Leben[Bearbeiten]

Sven Rothenberger besuchte die Humboldtschule in Bad Homburg vor der Höhe. Nach Abitur und der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann studierte er Betriebswirtschaftslehre.<ref>Vorstand » Diskus Werke AG » Diskus Werke AG. 31. Mai 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Mai 2010; abgerufen am 28. Februar 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.diskus-werke.ag</ref>

Im Reitsport (sein Vater Günther hatte Gestüt Erlenhof erworben) trat er zunächst für Deutschland an. So gewann er im Jahr 1990 mit Andiamo als erster Deutscher den Weltcup.<ref>Interview mit Sven Rothenberger zum Weltcupjubiläum</ref> Aus familiären Gründen wechselte er 1994 in die Niederlande, um gemeinsam mit seiner Frau Gonnelien in einem Team zu reiten. 1996 in Atlanta waren sie das erste Ehepaar, das gemeinsam eine Silbermedaille bei Olympischen Spielen gewinnen konnte.

Auch die gemeinsamen Kinder sind im Pferdesport aktiv. Tochter Sanneke Rothenberger gewann in den Altersklassen der Ponyreiter, Junioren und Junge Reiter Medaillen bei Deutschen und Europameisterschaften der Dressurreiter.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.pferd-aktuell.deRothenberger, Sanneke (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), Internetseite der Deutschen Reiterlichen Vereinigung</ref> Der knapp zwei Jahre jüngere Sohn Sönke Rothenberger gewann als Ponyreiter und Junger Reiter ebenfalls Medaillen bei Deutschen und Europameisterschaften der Dressurreiter, tritt daneben auch in Springprüfungen bis hin zur schweren Klasse an.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.pferd-aktuell.deRothenberger, Sönke (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.), Internetseite der Deutschen Reiterlichen Vereinigung</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Grußwort auf der Internetseite des Dressurstalls Rothenberger (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Mai 2023 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dressurstall-rothenberger.de</ref> Beide starten im Sport für Deutschland.

Bei den Weltreiterspielen 2010 war Rothenberger als Co-Kommentator bei den Dressurübertragungen auf Eurosport tätig.<ref>dressurstall-rothenberger.de: KENTUCKY: Sven kommentiert live auf eurosport</ref>

Erfolge[Bearbeiten]

  • 1990: Mannschaftsweltmeister auf Ideaal in Stockholm
  • 1991: Einzel- und Mannschaftseuropameister auf Andiamo in Donaueschingen
  • 1993: Vizeeuropameister in der Kür auf Andiamo in Lipica
  • 1994: Vizeweltmeister mit der Equipe und Einzel Dritter im Grand Prix Spécial auf Dondolo in Den Haag
  • 1995: Europameisterschaft Einzel Dritter und Mannschafts Zweiter auf Olympic Bo in Bad Mondorf
  • 1996: Olympische Spiele Einzel Dritter und Mannschaft Zweiter auf Weyden in Atlanta
  • 1997: Vizemannschaftseuropameister auf Weyden in Verden
  • 2004: Olympische Spiele Mannschaftsvierter auf Barclay in Athen
  • 2005: Vizemannschaftseuropameister auf Barclay in Hagen

Tätigkeit als Unternehmer[Bearbeiten]

Rothenberger ist Vorstand der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung in Frankfurt am Main und der Diskus Werke AG.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Kurzlebenslauf auf der Homepage der Diskus Werke AG (Memento vom 31. Mai 2010 im Internet Archive)</ref> Außerdem erwarb er 2010 die Melita Essigfabrik.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bericht der Taunuszeitung.] Fnp.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Mai 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Vorlage:Navigationsleiste Weltmeister im Dressurreiten (Mannschaft)Vorlage:Klappleiste/Anfang

Mixed

1963/65: Henri Chammartin | 1967: Reiner Klimke | 1969/71: Liselott Linsenhoff | 1973: Reiner Klimke | 1975/77: Christine Stückelberger | 1979: Elisabeth Max-Theurer | 1981: Uwe Schulten-Baumer jun. | 1983: Anne Grethe Jensen | 1985: Reiner Klimke | 1987: Margit Otto-Crépin | 1989: Nicole Uphoff | 1991: Isabell Werth (Spécial) und Sven Rothenberger (Kür) | 1993: Isabell Werth (Spécial) und Nicole Uphoff (Kür) | 1995/97: Isabell Werth | 1999: Anky van Grunsven | 2001/03: Ulla Salzgeber | 2005: Anky van Grunsven

Grand Prix Spécial

2007: Isabell Werth | 2009/11: Adelinde Cornelissen | 2013/15: Charlotte Dujardin | 2017/2019: Isabell Werth | 2021/23: Jessica von Bredow-Werndl | 2025: Justin Verboomen

Grand Prix Kür

2007: Anky van Grunsven | 2009: Edward Gal | 2011: Adelinde Cornelissen | 2013/15: Charlotte Dujardin | 2017/2019: Isabell Werth | 2021/23: Jessica von Bredow-Werndl | 2025: Justin Verboomen Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Europameister im Dressurreiten (Mannschaft)Vorlage:Klappleiste/Anfang Damen – 1959: Madeleine Winter | 1960 bis 1963: Rosemarie Springer | 1964: Ines von Badewitz | 1965: Rosemarie Springer | 1966 und 1967: Vroni Meier-Johann | 1969: Ilsebill Becher | 1970: Karin Schlüter | 1971: Liselott Linsenhoff | 1973 bis 1975: Karin Schlüter | 1977: Gabriela Grillo | 1978: Ilsebill Becher | 1979 bis 1983: Gabriela Grillo | 1984: Gabriele Disterer | 1985: Ingeborg Fischer | 1986 und 1987: Gina Capellmann | 1988 und 1989: Nicole Uphoff | 1990: Monica Theodorescu | 1991 und 1992: Isabell Werth | 1993: Nicole Uphoff | 1994: Karin Rehbein | 1995 bis 1998: Isabell Werth | 1999: Nadine Capellmann-Biffar | 2000: Ulla Salzgeber | 2001 und 2002: Nadine Capellmann | 2003 und 2004: Ulla Salzgeber | 2005 und 2006: Heike Kemmer | 2007 und 2008: Isabell Werth

Herren – 1959 bis 1961: Willi Schultheis | 1962: Josef Neckermann | 1963: Walter Günther | 1966: Harry Boldt | 1967: Reiner Klimke | 1969: Josef Neckermann | 1970: Wolfgang Haug | 1971: Josef Neckermann | 1973: Harry Boldt | 1974: Josef Neckermann | 1975: Reiner Klimke | 1977: Harry Boldt | 1978: Reiner Klimke | 1979 und 1980: Uwe Schulten-Baumer jun. | 1981: Reiner Klimke | 1982: Uwe Schulten-Baumer jun. | 1983 bis 1986: Reiner Klimke | 1987: Johann Hinnemann | 1988: Reiner Klimke | 1989 und 1990: Sven Rothenberger | 1991 bis 1993: Klaus Balkenhol | 1994: Martin Schaudt | 1995 und 1996: Klaus Balkenhol | 1997: Martin Schaudt | 1998 und 1999: Jürgen Wirths | 2000: Michael Klimke | 2001: Rudolf Zeilinger | 2002 und 2003: Klaus Husenbeth | 2004: Martin Schaudt | 2005: Hubertus Schmidt | 2006: Klaus Husenbeth | 2007: Hubertus Schmidt | 2008: Matthias A. Rath

Grand Prix Spécial – 2009: Isabell Werth | 2010: Isabell Werth | 2011: Matthias A. Rath | 2012 und 2013: Helen Langehanenberg | 2014 und 2015: Kristina Sprehe | 2016 und 2017: Isabell Werth | 2018: Sönke Rothenberger | 2019: Dorothee Schneider | 2020 und 2021: Jessica von Bredow-Werndl | 2022: Dorothee Schneider | 2023 und 2024: Jessica von Bredow-Werndl

Grand Prix Kür – 2009: Matthias A. Rath | 2010: Isabell Werth | 2011: Matthias A. Rath | 2012 und 2013: Helen Langehanenberg | 2014 und 2015: Kristina Sprehe | 2016: Dorothee Schneider | 2017: Isabell Werth | 2018: Sönke Rothenberger | 2019 und 2020: Isabell Werth | 2021: Jessica von Bredow-Werndl | 2022: Isabell Werth | 2023 und 2024: Jessica von Bredow-Werndl Vorlage:Klappleiste/Ende

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