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Swiss

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Swiss International Air Lines
Logo der Swiss
Boeing 777 der Swiss
IATA-Code: LX
ICAO-Code: SWR<ref name="Doc8585">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Rufzeichen: SWISS<ref name="Doc8585" />
Gründung: 2002
Sitz: Kloten<ref name="HRZH">Eintrag der «Swiss International Air Lines AG» im Handelsregister des Kantons Zürich, abgerufen am 2. Juni 2025</ref>
Drehkreuz:
Heimatflughafen: Zürich
Unternehmensform: Aktiengesellschaft
IATA-Prefixcode: 724
Leitung:
Mitarbeiterzahl: 11.217 (31. Dez. 2025)<ref name="Zahlen2025">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., S. 61; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Umsatz: 6,5 Mrd. Euro (2025)<ref name="Zahlen2025" />
Gewinn: 663 Mio. Euro (2025, EBIT)<ref name="Zahlen2025" />
Fluggastaufkommen: Vorlage:AccessibleTooltip 21,475 Mio. (2025)<ref name="Zahlen2025" />
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: Miles & More
Flottenstärke: 90 (+ 14 Bestellungen)
Ziele: national und international
Website: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Infobox Unternehmen/ISIN-Kategorie

Swiss International Air Lines, im Aussenauftritt SWISS, ist die nationale Fluggesellschaft der Schweiz,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Swiss; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Unternehmensprofil).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> mit Hauptquartier und Drehkreuz auf dem Flughafen Zürich-Kloten. Sie ist Teil der Lufthansa Group und Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. Die Swiss International Air Lines gehört zu den 500 grössten Unternehmen in der Schweiz.

Geschichte[Bearbeiten]

Datei:Swiss International Air Lines, EuroAirport.JPG
Hauptquartier der Swiss am Flughafen Basel-Mulhouse
Datei:Swiss Zurich.jpg
Swiss-Flugzeuge in Zürich
Datei:Sannnouannex.jpg
Swiss House (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), Vertretung in Tokio
Datei:Airbus-SWISS.jpg
Mehrere Swiss-Maschinen auf ihrer Heimatbasis in Zürich

Gründung[Bearbeiten]

Infolge der Insolvenz der Swissair, der damaligen nationalen Schweizer Fluggesellschaft, im Oktober 2001 wurde die Crossair mit Statutenänderung vom 13. Mai 2002 in Swiss International Air Lines umbenannt.<ref>Publikation der Namensänderung (PDF; 29 kB) im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 4. Juli 2002.</ref>

In der Zeit zwischen dem Swissair-Grounding am 2. Oktober 2001 und dem Start der Swiss am 1. März 2002 wurde die Swissair vom Schweizer Staat mit den notwendigen liquiden Mitteln unterstützt, um den Flugbetrieb aufrechterhalten zu können und die Gründung der Swiss zu ermöglichen. Entwicklung und Einführung der Marke «Swiss» wurden dabei vom Unternehmen von Tyler Brûlé durchgeführt.

Gesellschaftsrechtliche Ausgangsgrundlage der Swiss bildete die Basler Regionalfluggesellschaft Crossair, deren Strukturen mit finanzieller Unterstützung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, einiger Kantone sowie der beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse für den Aufbau einer neuen, international tätigen Schweizer Linienfluggesellschaft genutzt wurden. Die Crossair änderte ihren Namen in Swiss und übernahm je 26 Lang- und Kurzstreckenflugzeuge der ehemaligen Swissair sowie zu einem grossen Teil deren Flugverbindungen. Das Projekt trug den Namen «Phönix+».

Swiss führte neben Linienflügen auch Charterflüge zu europäischen und nordafrikanischen Ferienzielen durch. Bis einschliesslich Sommerflugplan 2004 wurden die Charterflüge unter der Marke Swiss Sun durchgeführt. Ihre Airbusflotte wurde bis Ende 2016 durch SR Technics Switzerland gewartet. Seit 2017 wird die Wartung der Swiss-Flotte von der eigenen Swiss Maintenance in Zürich (A220/A320fam/A330/A340/B777) und in Genf (A220 und A320fam) übernommen.

Drehkreuz Basel[Bearbeiten]

Am 31. Mai 2015 flog die Swiss mit dem Flug LX486 zum letzten Mal vom Flughafen Basel-Mulhouse aus nach London City. Die Swiss stellte den Flugbetrieb ab Basel ein und gab damit ihr drittes Drehkreuz neben Zürich und Genf auf. Zuletzt waren neben London noch Hamburg, Prag, Barcelona und Mallorca angeflogen worden. Der Betrieb war auf dem sich zu einem Low-Cost-Carrier-Markt entwickelnden Flughafen für die Swiss nie rentabel gewesen.<ref>Swiss kehrt ihrer Geburtsstadt den Rücken. In: aerotelegraph.com 1. Juni 2015.</ref><ref>Letzter Swiss-Flug in Basel abgehoben. In: Neue Zürcher Zeitung. 31. Mai 2015.</ref>

Übernahme durch Lufthansa[Bearbeiten]

Nachdem frühere Übernahmeangebote der Lufthansa seitens der Schweizer Eigentümer gescheitert waren, einigte sich Swiss im Herbst 2003 mit Oneworld unter der Führung von British Airways auf eine baldige Mitgliedschaft. Anfang Juni 2004 wurden die Beitrittsverhandlungen jedoch ergebnislos abgebrochen.

Für 2003 wies Swiss einen Verlust von 687 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr 980 Millionen) bei einem Umsatz von 4,126 Milliarden (Vorjahr 4,395 Milliarden) Franken aus. Für 2004 hatte Swiss ursprünglich ein ausgeglichenes Ergebnis prognostiziert, kündigte aber im Juni 2004 einen erneuten Jahresverlust an, der mit hohen Treibstoffkosten begründet wurde.

Die Führungsetagen von Swiss und Lufthansa führten währenddessen monatelang geheime Verhandlungen über eine Übernahme. Am 22. März 2005 einigte sich der Lufthansa-Konzern mit den Swiss-Grossaktionären, zu denen insbesondere Credit Suisse, UBS, die Eidgenossenschaft und der Kanton Zürich gehörten. Vereinbart wurden im Ergebnis für einen niedrigen Kaufpreis von 310 Millionen Euro eine schrittweise Übernahme der Swiss durch den Lufthansa-Konzern, der Fortbestand der Marke Swiss und der Erhalt des Drehkreuzes Zürich neben den Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München. Die Klauseln der Vereinbarung zur Eigenständigkeit wurden durch die Swiss Luftfahrtstiftung über einen Zeitraum von 10 Jahren bis 2015 überwacht.

Im Februar 2005 rapportierte der im April 2004 ernannte neue Swiss-Konzernchef, der Deutsche Christoph Franz, einen Nettoverlust von 140 Millionen Franken. Der konsolidierte Betriebsertrag im Geschäftsjahr 2005 stieg auf 3,732 Milliarden Schweizer Franken (Vorjahr: 3,642 Milliarden). Das Betriebsergebnis (EBIT) vor Restrukturierungskosten verbesserte sich auf −14 Millionen (Vorjahr: −122 Millionen) Franken. Aus währungsbedingten Wertanpassungen in Höhe von 65 Millionen Franken auf Verbindlichkeiten in US-Dollar sowie Restrukturierungskosten in Höhe von 41 Millionen Franken resultierte ein im Vorjahresvergleich von 140 deutlich auf 178 Millionen Franken gestiegener Nettoverlust. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte Swiss mit einem Plus von 263 Millionen Schweizer Franken bei einem Umsatz von 4,153 Milliarden Franken zum ersten Mal einen Jahresgewinn.<ref>Die Swiss erstmals mit Gewinn. In: Neue Zürcher Zeitung online. 8. März 2007.</ref>

Am 2. Juni 2005 beschloss die von Lufthansa, United Airlines und weiteren Fluggesellschaften gegründete Luftfahrtallianz Star Alliance die Aufnahme der Swiss im Jahr 2006. Der Beitritt erfolgte am 1. April 2006. Schon ab Herbst 2005 waren alle Flugverbindungen zwischen Deutschland und der Schweiz von Lufthansa und Swiss im Codesharing und ab denselben Terminals betrieben worden. Zum Winterflugplan 2005 traten auch Kooperations­vereinbarungen mit Austrian Airlines, TAP Portugal, United Airlines und Air Canada als Vorbereitung des Beitritts der Swiss zur Star Alliance in Kraft.

Im Oktober 2005 teilte die Swiss-Führung mit, man werde die Regionalflotte in die neue Gesellschaft Swiss European Air Lines auslagern mit Betriebsgenehmigung zum Winterflugplan 2005.

Entwicklung seit 2007[Bearbeiten]

Am 21. Juni 2007 verkündete die Deutsche Lufthansa AG die komplette Übernahme der Swiss zum 1. Juli 2007.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 14. April 2012 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. In: Handelsblatt. 21. Juli 2007.</ref> Zu diesem Zeitpunkt hatte die Lufthansa 100 Prozent der Anteile des Schweizer Unternehmens. Zuvor gehörte aus rechtlichen Gründen die Swiss bis zur Neuaushandlung von Landerechten mit vielen aussereuropäischen Ländern nur zu 49 Prozent der Lufthansa. Die restlichen 51 Prozent verblieben bei der eigens zu diesem Zweck gegründeten Schweizer Stiftung Almea. Almea und Lufthansa waren in diesem Verhältnis (51:49) Eigentümer der Firma AirTrust AG, die wiederum Alleineigentümerin der Swiss war. Somit galt die Swiss als Schweizer Firma und konnte so die vorhandenen Verkehrsrechte in den Ländern ausserhalb der Europäischen Union beibehalten, die seit je weltweit zwischenstaatlich geregelt und nicht an andere Staaten veräussert werden. Das Delisting der Swiss-Aktie an der Schweizer Börse war bereits am 27. Januar 2006 erfolgt.<ref>Squeeze-Out Verfahren erfolgreich abgeschlossen. Website der Swiss, 20. Januar 2006 (Medienmitteilung).</ref>

Am 8. Februar 2008 wurde die Übernahme der Gesellschaft Edelweiss Air, die im Zuge einer strategischen Partnerschaft zwischen dem bisherigen Besitzer Kuoni und Swiss den Besitzer wechselte, durch die Swiss bekanntgegeben. Die Chartergesellschaft wird mit eigener Geschäftsleitung, eigener Flotte und eigener Crew weiterbetrieben. Die Marke «Edelweiss» wird beibehalten.

Am 18. Juli 2008 gab Swiss die Übernahme der in der Geschäftsluftfahrt tätigen Servair Private Charter AG bekannt. Sie wird unter dem Namen Swiss Private Aviation und mit dem bisherigen Management und den bisherigen Mitarbeitern weitergeführt. Mit der Übernahme schuf Swiss eine Plattform für den Betrieb der Lufthansa-Private-Jet-Flotte (LPJ), die 2007 in Kooperation mit NetJets durch Lufthansa gegründet worden ist und vorübergehend bis zu diesem Zeitpunkt von Swiss European Air Lines betrieben wurde.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 4. August 2008 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Website der Swiss, 18. Juli 2008 (Medienmitteilung).</ref> Allerdings war das Vorhaben nicht erfolgreich, und so wurde 2011 Konkurs angemeldet und Lufthansa Private Jet wieder zurück in die Lufthansa Passage verlagert.

Im Jahr 2008 erwirtschaftete Swiss einen Umsatz von 5,267 Milliarden Schweizer Franken (2007: 4,895 Milliarden Franken) und einen Betriebsgewinn von 507 Millionen Franken (2007: 542 Millionen Franken). Der Personalbestand lag per Ende 2008 bei 7'337 Mitarbeitern bzw. 6'026 Vollzeitstellen (Ende 2007: 7'277 Mitarbeiter bzw. 6'022 Vollzeitstellen).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 17. Juni 2013 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. Website der Swiss (Medienmitteilung; PDF; 175 kB).</ref>

Datei:Swiss International Air Lines.svg
Bis Oktober 2011 genutztes Logo der Swiss

Swiss beförderte im Jahr 2010 – bei einem durchschnittlichen Sitzladefaktor für das gesamte Streckennetz von 82,3 Prozent – 14,1 Millionen Passagiere (2009: 13,8 Millionen; 2008: 13,5 Millionen; 2007: 12,2 Millionen) und war damit die grösste Fluggesellschaft der Schweiz.

Im August 2011 veröffentlichte Swiss ihr neues Logo, das dem der Swissair sehr ähnelt. Der Schriftzug SWISS wird durch eine Heckflosse mit Schweizerkreuz ergänzt. Dieses Logo ersetzte im Oktober 2011 das vorherige Logo, den Swiss Cube. Auch ein neues Motto wurde bekannt gegeben<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>, Our sign is a promise, zur Betonung der Schweizer Werte der Swiss.<ref>Lucienne-Camille Vaudan, Simon Eppenberger: Widerstand gegen das Ende des Swiss-Würfels. In: Tages-Anzeiger. 20. August 2011.</ref>

Im Juli 2014 kündigte die Eurowings, eine Lufthansa-Tochter, für das nächste Jahr die Gründung einer Basis auf dem Flughafen Basel an. Die Swiss zog sich dafür von Basel-Mulhouse zurück und setzte ihr Personal auf anderen Strecken und Standorten ein. Der Firmensitz auf demselben Flughafen ist von dieser Veränderung nicht betroffen.<ref>Swiss muss Basel-Mulhouse aufgeben – Lufthansa-Airline Eurowings übernimmt. In: Neue Zürcher Zeitung. 9. Juli 2014, abgerufen am 9. Juli 2014.</ref>

Per 1. Januar 2018 wurde der ehemalige Armeechef André Blattmann in den Verwaltungsrat der Swiss berufen,<ref>André Blattmann. Website der Swiss, abgerufen am 6. Januar 2021.</ref> der 2024 zusammen mit Ashwin Bhat und Remco Steembergen bei der Verkleinerung des Verwaltungsrats auf drei Personen ausschied, während der vormalige CEO Dieter Vranckx in das Gremium nachrückte.<ref>Swiss stellt nach Restrukturierung Verwaltungsrat neu auf, Hotelrevue, 24. Mai 2024</ref>

Entwicklung seit 2020[Bearbeiten]

Ab März 2020 wurde der reguläre Flugbetrieb infolge der Covid-19-Pandemie eingestellt und nur noch eine Rumpfflotte betrieben.<ref>Swiss will nächste Woche nur noch fünf Flugzeuge betreiben. In: Sky News. 19. März 2020.</ref><ref>Soll der Staat der Swiss helfen? Und falls ja: Wie soll das geschehen? In: Neue Zürcher Zeitung. 24. März 2020.</ref> Auf dem Militärflugplatz Dübendorf wurden 14 Flugzeuge abgestellt, um ein Abstellen im Ausland zu vermeiden, was die Wartung der abgestellten Maschinen verkompliziert hätte, weshalb auch 5 Flugzeuge der Edelweiss und 4 Embraer-Jets von Helvetic dort standen. Mindestens ein Langstreckenflugzeug wurde für Repatriierungsflüge bereitgehalten;<ref>Schweizer Luftbrücke. In: Cockpit. 23. März 2020.</ref> bis Ostern wurden insgesamt 30 Flüge im Auftrag des Bundes durchgeführt, um Schweizer aus dem Ausland zurückzubringen. Zudem wurden erstmals Swiss-Flugzeuge für reine Frachtflüge eingesetzt.<ref>Swiss: Rückholaktion und Frachtflüge mit Passagierflugzeugen. In: Sky News. 24. März 2020.</ref><ref>Swiss nutzt Passagierflugzeuge für den Transport von medizinischem Schutzmaterial. In: Luzerner Zeitung. 6. April 2020.</ref><ref>Grösste Rückholaktion in der Schweizer Geschichte. In: Swissinfo. 9. April 2020.</ref> Im Mai 2020 bot die Swiss nur noch 3 Prozent ihres ursprünglichen Angebots an.<ref>Benjamin Weinmann: Volles Cockpit, leere Kabine: Trotz Corona finden nach wie vor Passagierflüge statt – aber wieso eigentlich? In: Luzerner Zeitung. 16. Mai 2020.</ref> Für das zweite Quartal 2021 rechnete Swiss mit einem Angebot, das durchschnittlich etwa 37 Prozent des Niveaus von 2019 erreichen sollte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Im August 2021 kündigte die Swiss eine Impfpflicht für Piloten und Kabinenpersonal an; ungeimpftem Personal werde ab 1. Dezember gekündigt.<ref>Edith Hollenstein, Angelika Gruber: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die ersten derartigen Kündigungen erfolgten im Januar 2022 per Ende April 2022. Es bestand die Möglichkeit eines einjährigen ruhenden Arbeitsverhältnisses, nur bei längerer Impfverweigerung wurde entlassen. Klagen gegen solche Kündigungen wurden im August 2024 erstinstanzlich abgewiesen.<ref>Zürcher Gericht weist Klagen von ungeimpften Swiss-Angestellten ab, FM1.</ref> Die Impfpflicht wurde im April 2023 aufgehoben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 14. April 2024 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., Zürcher Unterländer, 9. April 2024</ref>

Während der Corona-Zeit, im Februar 2021, kündigte Swiss den Gesamtarbeitsvertrag (GAV) mit ihren Piloten auf den frühestmöglichen Zeitpunkt per 31. März 2022,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> im Mai 2021 kündigte Swiss eine Restrukturierung mit einer Verkleinerung der Flotte und einem Personalabbau an.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Website der Swiss, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Medienmitteilung).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ende Juli 2022 wurde bekannt, dass die Mitglieder von Aeropers den neu ausgehandelten GAV abgelehnt hatten.<ref>Monira Djurdjevic: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Im Januar 2023 einigten sich die Parteien schliesslich auf einen neuen GAV.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Finanziell hatte auf Grund der Coronakrise im ersten Halbjahr 2021 ein Verlust von 398,2 Millionen Franken resultiert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Website der Swiss, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Während der Umsatz vor Corona noch bei 5,33 Milliarden Franken lag, fiel er 2020 auf 1,85 Milliarden, steigerte sich 2021 auf 2,1 Milliarden und 2022 weiter auf 4,41 Milliarden.<ref name="Zahlen2022">Nachfrageboom nach Pandemie. Swiss fliegt wieder in die Gewinnzone. In: SRF News. 3. März 2023, abgerufen am 3. März 2023.</ref> Im Januar 2023 kündigte Swiss an, die letzten sechs Flugzeuge, die aufgrund der andauernden Coronakrise in Jordanien abgestellt worden waren, zu reaktivieren.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Insgesamt hatte die Swiss 25 Flugzeuge in Amman (Jordanien) geparkt. Laut ursprünglicher Planung hätten gar nicht alle in den Flugbetrieb zurückkehren sollen, wegen der Triebwerksprobleme bei den neueren Typen wurden dennoch auch die um 1997 ausgelieferten A320 ebenfalls wieder in den Liniendienst gestellt.<ref>Swiss fliegt wieder alle A320-Oldies, Skynews, 30. Dezember 2023</ref> Das Jahr 2023 endete mit dem absoluten Rekordgewinn in der Geschichte der Swiss von 718 Millionen Franken, dies vor allem dank der im Schnitt 15 Prozent höheren Ticketpreise,<ref>Die Swiss fliegt den höchsten Gewinn in ihrer Firmengeschichte ein – auch dank höheren Ticketpreisen. NZZ, 7. März 2024</ref> aber auch dank einer restrukturierten Verwaltung. Dies ermöglichte mehr Gewinn bei weniger Flügen als im Jahr 2019.<ref name="wetBalticHelvetic">Swiss fliegt Rekordgewinn ein, Tages-Anzeiger, 3. November 2023, S. 7</ref>

Der CEO Vranckx wies in einem Interview im Juni 2023 auf die Zuverlässigkeit der Swiss als Stärke hin. Die Swiss wolle zudem den Wert von 70 Prozent Flugkapazität im Jahr 2022 auf 85 Prozent steigern im Jahr 2023. Der Sitzladefaktor betrage durchschnittlich fast 90 Prozent.<ref name="Flugscham">Tagesgespräch. Swiss-Chef pocht auf Umsetzung der Klimaziele. In: Rendez-vous am Mittag. 28. Juni 2023.</ref>

Im Herbst 2023 forderte der Bund den Kanton Zürich auf, bei den Wet-Lease-Angestellten der Air Baltic das Entsendegesetz durchzusetzen. Swiss und Air Baltic rekurrierten gegen die Weisung, laut der der viel tiefere Lohn des Air-Baltic-Personals in der Schweiz nicht zu tolerieren sei. Die Rekursinstanz innerhalb der Zürcher Volkswirtschaftsdirektion sah schliesslich keine hinreichende Verbindung zur Schweiz und verwendete den Ausdruck „Zwischenlandungen“. Einzig die in Zürich stationierten Techniker der Instandhaltung unterstünden diesem Gesetz.<ref>Konrad Staehelin: Kanton sieht kein Problem mit lettischen Billig-Crews, Tages-Anzeiger, 16. September 2025 S. 5</ref> Im November 2025 kündigte die Pilotengewerkschaft Aeropers den 2023 vereinbarten und noch bis Ende 2026 gültigen Gesamtarbeitsvertrag.<ref>Swiss-Piloten kündigen Gesamtarbeitsvertrag, Schweizer Radio und Fernsehen, 25. November 2025</ref> Die Swiss hatte 2025 und 2026 viele Flüge aus der Planung streichen müssen wegen Pilotenmangels.<ref>tag</ref><ref>Swiss streicht im Sommerflugplan 2026 ein Viertel der Ziele ab Genf, Handelszeitung/SDA, 29. Oktober 2025</ref>

Klimakompensation ab 2023[Bearbeiten]

Der CEO Vranckx meinte in einem Interview im Juni 2023, das Engagement in Sachen Nachhaltigkeit müsse dazu führen, dass Flugscham gar kein Thema mehr sei.<ref name="Flugscham">Tagesgespräch. Swiss-Chef pocht auf Umsetzung der Klimaziele. In: Rendez-vous am Mittag. 28. Juni 2023.</ref> Die Swiss hatte 2022 begonnen, die Flugzeuge mit «Shark Skin» Folien zu bekleben, welche den Luftwiderstand der Flugzeugoberfläche verringern. Dies war eine der Massnahmen für das Ziel der Swiss, ihre Netto-CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 gegenüber 2019 zu halbieren.<ref>Shark. Swiss mit neuartiger AeroSHARK-Technologie. In: Cockpit. 14. Oktober 2022.</ref> Im September 2023 führte Swiss eine verbindliche Klimakompensation auf der Strecke Zürich – Genf ein.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Tobias Hackhe: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Trotzdem bleiben die Inlandflüge zwischen Genf und Zürich umstritten.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Mit nachhaltigem Treibstoff hatte die Swiss ihre gesamten CO2-Emissionen im Jahr 2023 um 0,1 Prozent reduziert.<ref>Jan Bolliger: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Swiss-CO2-Kompensation wurde 2025 nicht aktiv vermarktet, wenngleich in verschiedenen Optionen angeboten; die Maximalvariante konnte mit einem Preisaufschlag um zirka 15 Prozent auf einem Langstreckenflug gekauft werden. Fünf Prozent der Fluggäste zahlten eine der Kompensationsvarianten, Fluggäste, welche nicht selber buchten, hatten dazu jedoch keinen Zugang.<ref>Swiss-Gewinne im Sinkflug: aber nicht wegen der Flugscham, Rendezvous am Mittag, 30. Oktober 2025</ref>

2025 wurde im Bereich nachhaltige Treibstoffe (SAF) das erste Fass Solartreibstoff getankt,<ref>Wohin fliegt die Swiss, Herr Fehlinger?, Schweizer Radio und Fernsehen; Samstagsrundschau, 7. März 2026</ref><ref>Swiss sichert sich 200 Tonnen Solartreibstoff für 2027, Tages-Anzeiger, 17. Dezember 2025</ref> laut Medienmitteilung als erste Fluggesellschaft der Welt.<ref>Pionierleistung: SWISS integriert erstmals Solartreibstoff von Synhelion in Flugbetrieb, Swiss Medienmitteilung, 24. Juli 2025</ref>

Flugziele[Bearbeiten]

Datei:A220100 HBJBF LX.jpg
Airbus A220-100 der Swiss
Datei:Airbus A220-300 Swiss International Air Lines HB-JCA (35616272372).jpg
Airbus A220-300 der Swiss in Sonderbemalung

Der Flughafen Zürich ist das Drehkreuz der Swiss, von dort wird die Mehrheit der Flüge abgewickelt. Daneben dient der Flughafen Genf als weiteres Drehkreuz. Das Streckennetz der Swiss umfasst derzeit (Stand: Januar 2024) 116 Flugziele (92 europäische und 24 interkontinentale) in 48 Ländern.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. FlightConnections, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Auf der Langstrecke werden Nordamerika, Südamerika, Asien und Afrika angeflogen.

Codesharing

Swiss arbeitet mit 20 Codeshare-Partnern zusammen, darunter hauptsächlich Mitglieder der Star Alliance. Darüber hinaus wurden Abkommen mit Air France, Air Malta, Edelweiss Air, El Al und Eurowings abgeschlossen.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Website der Swiss; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Flotte[Bearbeiten]

Datei:Airbus A320-200 HB-IJL (BER 01.03.2023).jpg
Airbus A320-200 der Swiss
Datei:Swiss Airbus A321-212; HB-ION@ZRH;08.06.2013 709db (8990318279).jpg
Airbus A321-200 der Swiss
Datei:Airbus A330-300 Swiss International AL (SWR) F-WWYI - MSN 1403 - Will be HB-JHN (10295543975).jpg
Airbus A330-300 der Swiss
Datei:Swiss A340-300(HB-JMA) (3980349316).jpg
Airbus A340-300 der Swiss in älterer Bemalung
Datei:Swiss Global Air Lines Boeing 777-3DE(ER) HB-JNA.jpg
Swiss Boeing 777-300ER in Sonderbemalung

Aktuelle Flotte[Bearbeiten]

Mit Stand Juni 2026 bestand die Flotte der Swiss aus 90 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 11,3 Jahren:<ref name="Swiss Flotte">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Flugzeugtyp Anzahl bestellt

<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Stefan Eiselin: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Anmerkungen Sitzplätze<ref name="Swiss Sitzpläne">Swiss-Sitzpläne. Website der Swiss, abgerufen am 8. April 2025.</ref>
(First/Business/Premium Economy/Economy)
Durchschnittsalter
Airbus A220-100 07 0 vier aktiv, alle der einst 9 Flugzeuge werden bis Ende 2027 ausgeflottet<ref name="retire2201">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 125 (-/-/-/125) 09,2 Jahre
Airbus A220-300 21 0 145 (-/-/-/145) 08,2 Jahre
Airbus A320-200 06 0 180 (-/-/-/180) 29,4 Jahre
Airbus A320neo 11 04 vier inaktiv 03,1 Jahre
Airbus A321-100 03 0 219 (-/-/-/219) 30,5 Jahre
Airbus A321-200 03 0 zwei mit Sharklets ausgestattet 13,0 Jahre
Airbus A321neo 07 02 215 (-/-/-/215) 02,9 Jahre
Airbus A330-300 14 0 zwei inaktiv 236 (8/45/-/183) 15,8 Jahre
Airbus A340-300 04 0 werden durch A350-900 ersetzt 223 (8/42/21/144) 22,6 Jahre
Airbus A350-900 02 08 242 (3/45/38/156)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Website der Swiss, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., Medienmitteilung).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> 00,8 Jahre
Boeing 777-300ER 12 0 320 (8/62/24/226) 09,1 Jahre
Gesamt 90 14 11,3 Jahre

Wet-Lease
Neben der eigenen Flotte sind Flugzeuge anderer Fluggesellschaften im Wet-Lease für Swiss im Einsatz. Flugzeuge und das fliegende Personal werden dabei von der Partnerfluggesellschaft gestellt.<ref name="Ch-aviation">Swiss. In: ch-aviation. Abgerufen am 2. Mai 2018.</ref> Mit Stand Dezember 2019 waren zehn Embraer 190 von Helvetic Airways im Einsatz, die auf weniger ausgelasteten Flügen und Strecken der Swiss innerhalb Europas flogen.<ref>Swiss-Flotte. In: issuu.com. Abgerufen am 17. Dezember 2019.</ref> Bis April 2018 waren unter anderem auch Flugzeuge der Swiss Global Air Lines im Einsatz, die nach deren Auflösung in die Flotte der Swiss übertragen wurden.<ref name="Global Airlines">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Zusätzlich wurde bis Oktober 2019 die Strecke von Zürich nach Lugano von Adria Airways bedient, die nach der Auflösung der Fluggesellschaft eingestellt wurde.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Im Zuge der herstellerbedingten Wartungsprobleme bei den Triebwerken von Pratt & Whitney für die A220 und damit verbundenen geringeren Verfügbarkeit der Flugzeuge wurden nach dem Wiedererstarken der Nachfrage nach der COVID-19-Pandemie ab Winterflugplan 2022/23 A220 von Air Baltic im Wet-Lease eingesetzt. Da auch die Flugzeuge vom Typ A320neo zusätzliche Triebwerkswartungen benötigten, waren auch im Jahr 2023 nicht nur Air Baltic-Flugzeuge für die Swiss unterwegs, sondern im Winterflugplan 2023/24 auch acht Maschinen von Helvetic.<ref name="wetBalticHelvetic" />

Für den Sommerflugplan 2026 plante Swiss den Einsatz von 27 Flugzeugen im Wet-Lease, das waren deren 15 von Helvetic, 11 von Air Baltic und eines von Edelweiss.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Aktuelle Sonderbemalungen[Bearbeiten]

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Taufnamen Zeitraum Bild
Airbus A320-200 HB-IJN
HB-IJO
„Star Alliance“
HB-IJN: „Crans-Montana“
HB-IJO: „Verbier“
HB-IJN: seit Februar 2015
HB-IJO: seit März 2015
Datei:HB-IJN at ZRH in 2018 03.jpg
Airbus A350-900 HB-IFA „Wanderlust“ „Lausanne“ seit Oktober 2025 Datei:SWISS A350 WANDERLUST ZURICH AIRPORT ZRH.jpg

Ehemalige Sonderbemalungen[Bearbeiten]

Flugzeugtyp Luftfahrzeugkennzeichen Bemalung Zeitraum Bild
Airbus A220-300 HB-JCA „Swiss Romandy - Fichtre“ Juni 2017 bis November 2018 Datei:Airbus A220-300 Swiss International Air Lines HB-JCA (35616272372).jpg
„Fête des Vignerons 2019 - Fichtre“ Januar bis November 2019 Datei:HB-JCA Bombardier BD-500 1A11 CS300 BCS3 c n 55010 - SWR (33417294548).jpg
Airbus A320-200 HB-IJM „Hopp Schwiiz“ Dezember 2007 bis Dezember 2009 Datei:HB-IJM (24477100654) (2).jpg
„Star Alliance“ Dezember 2014 bis Februar 2026 Datei:HB-IJM ZRH 060115.jpg
Airbus A330-200 HB-IQR August 2008 bis Juni 2009 Datei:HB-IQR A330-223 Swiss(Star All) ZRH 01OCT08 (3175842037).jpg
Airbus A340-300 HB-JMJ „San Francisco“ Mai 2010 bis August 2011 Datei:Swiss Airbus A340-313X; HB-JMJ@ZRH;27.05.2011 598aq (5775291958).jpg
Boeing 777-300ER HB-JNA „Faces of Swiss“ Januar 2016 bis Februar 2017 Datei:HB-JNA Swiss (People's Plane Livery) Boeing 777-3DE(ER) (26594338935).jpg

Änderungen der Flotte[Bearbeiten]

Mitte November sowie Anfang Dezember 2006 wurden insgesamt zwei Airbus A330-200 (in Zweiklassenkonfiguration) der Lufthansa in die Swiss-Flotte übertragen und ersetzten einen kurzzeitig angemieteten Airbus A300. Für den Mittelstreckenverkehr war seit Mitte Dezember 2006 eine zusätzliche A320 im Dienst, im Frühjahr 2007 folgten zwei ältere A321 von Turkish Airlines sowie zwei A320. Zum Sommerflugplan 2008 wurden drei A340-300 von Air Canada und Austrian Airlines integriert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 7. Februar 2009 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. In: NZZ Online. 13. November 2006.</ref> Drei weitere A340-300 wurden 2008 von Air Canada übernommen und ersetzten die beiden A330-200 mit Zweiklassenkonfiguration.

Der Mutterkonzern Lufthansa bestellte am 19. September 2007 als Ersatz für die kleineren Maschinen vom Typ A330-200 neun neue Airbus A330-300, die ab 2009 ausgeliefert wurden. Zusätzlich wurden vier A320 beschafft (Leasing), wovon zwei bereits im Sommer 2008 in Betrieb genommen wurden sowie je einer 2011 und 2012.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 3. November 2007 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Website der Swiss, 20. September 2007 (Medienmitteilung).</ref>

Am 14. Dezember 2008 gab Lufthansa bekannt, zwei Airbus A330-300 aus einer eigenen Bestellung an Swiss zu übergeben. Dadurch stieg die Zahl der bestellten A330-300 der Swiss von neun auf elf.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 24. Januar 2009 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. In: ch-aviation. 14. Dezember 2008.</ref>

Mit der Übernahme der Edelweiss Air durch die Swiss wurden drei Flugzeuge vom Typ A320 ins Eigentum der Swiss übertragen und langfristig an Edelweiss verleast.

Am 22. September 2010 bestellte die Lufthansa für Swiss fünf Airbus A330-300, zwei A321 und zwei A320. Der erste A330-300 wurde am 11. Januar 2012 übergeben, bis 2014 folgten die restlichen vier.<ref>Aufsichtsrat stimmt Bestellung von 48 Flugzeugen für den Konzern zu. Lufthansa IR-Finanznachrichten, 22. September 2010.</ref><ref>Swiss mit starkem dritten Quartal. Website der Swiss, 28. Oktober 2010 (Medienmitteilung; PDF; 45 kB).</ref>

Am 14. März 2013 bestellte Swiss sechs Boeing 777-300ER, um sechs ältere Airbus A340 auf Strecken nach Nord- und Südamerika sowie nach Südostasien und auf saisonalen Strecken zu ersetzen. Im März 2015 wurde die Bestellung um weitere drei Boeing 777 auf insgesamt neun aufgestockt.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Ende Oktober 2016 wurde die Bestellung ein weiteres Mal geändert, so dass zusätzlich zu den bereits bestellten (und ausgelieferten), eine weitere Boeing 777 dazukam, die Flotte also insgesamt zehn Einheiten umfasste.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Damit verblieben fünf A340 in der Flotte.

Im Mai 2018 wurde die Bestellung von zwei weiteren Boeing 777-300ER bekanntgegeben. Diese beiden letzten, Ende 2019 ausgelieferten Exemplare komplettierten die nun aus insgesamt 12 Flugzeugen bestehende Teilflotte.

Die letzte von insgesamt 20 seit 2002 eingesetzten Avro RJ100 wurde am 22. August 2017 nach Prestwick ausgeflogen,<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> nachdem sie am 14. August ihren letzten kommerziellen Linienflug durchgeführt hatte.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die RJ100 waren seit Ende 2016 durch neuere A220-100 und A220-300 ersetzt worden. Nach dem Abschluss dieser Flottenerneuerung beschaffte die Swiss neue Airbus A320Neo/A321Neo. Ende September 2018 wurden zehn Optionen in Bestellungen umgewandelt.<ref>Swiss bestellt für eine Milliarde neue Flugzeuge. In: Neue Zürcher Zeitung. 29. September 2018, S. 30.</ref>

Datei:HB-JCQ Morschach waiting for engines.jpg
HB-JCQ "Morschach" wartet im Januar 2026 in Kloten auf Triebwerke

Im Herbst 2025 wurden alle 9 Flugzeuge der kleineren ursprünglichen Version A220-100 abgestellt,<ref>Swiss Grounds Airbus A220-100 Fleet Amid Ongoing Pratt & Whitney Engine Issues, Simpleflying, 30. Oktober 2025</ref> um genügend Triebwerke für die grössere Version A220-300 zur Verfügung zu haben. 2026 wurde entschieden, dass zwei der Flugzeuge nicht wieder in Betrieb genommen würden, sondern in Toulouse zerlegt und für die Ersatzteilgewinnung verwendet. Drei weitere Flugzeuge waren im Mai 2026 ebenfalls in Toulouse Langzeit-Abgestellt.<ref name="Ausflottung">Swiss zerlegt zwei Flugzeuge – sie sind erst 9 Jahre alt, Tages-Anzeiger, 29. Mai 2026</ref> Laut Planung im August 2026 sollten bis Ende 2027 alle Flugzeuge des Typs ausgeflottet werden.<ref name="retire2201"/>

Zuvor eingesetzte Flugzeuge[Bearbeiten]

Flugzeugtyp Anzahl Dauer
McDonnell Douglas MD-83 12 2002–2003
McDonnell Douglas MD-11 11 2002–2004
Saab 2000 18 2002–2005
Embraer-ERJ-145 11 2005–2006
Avro RJ85 4 2005–2007
Avro RJ100 20 2002–2017
Airbus A330-223 18 2002–2011
Airbus A319-100 8 2002–2020

Airbus A330-223

Vom A330-223 waren über die gesamte Einsatzdauer insgesamt 18 Exemplare im Bestand der Swiss. Mit der Übertragung der Swissair-Flotte zur Swiss per 31. März 2002 gelangten 16 Exemplare dieses Typs zur Swiss, wobei nur 13 gemäss dem Gründungsprojekt «Phönix+» für den Flugbetrieb genutzt wurden. Die überzähligen drei wurden im Herbst 2002 an Lufthansa verkauft.

Aufgrund der finanziellen Lage wurde die Flotte Ende 2003 verkleinert, wobei vier A330 veräussert wurden. Der A330-Bestand blieb darauf bei neun Exemplaren, bis im vierten Quartal 2006 zwei Maschinen von Lufthansa übernommen wurden.

Der Ersatz der A330-223 durch die etwas grössere und modernere A330-343 wurde 2007 beschlossen. Mit der Ablieferung des neuen Flugzeugmusters ab April 2009 wurde Mitte 2009 mit der Ausmusterung der A330-223 begonnen. Die letzten vier Exemplare wurden Mitte 2011 ausgemustert. Zwei Maschinen wurden an Air Berlin verkauft, und zwei weitere kamen als Dry-Lease beim Schwesterunternehmen Brussels Airlines zum Einsatz, bevor sie im Oktober 2011 respektive März 2012 an dieses verkauft wurden.

Service[Bearbeiten]

Der Service gliedert sich bei der Swiss in bis zu vier Beförderungsklassen: Auf der Kurz- und Mittelstrecke ist die Kabine in Economy Class und Business Class unterteilt. Die Economy- und Business-Class-Plätze sind hierbei durch einen Vorhang voneinander getrennt und unterscheiden sich dadurch, dass der Mittelplatz einer Dreierreihe oder der Nachbarplatz einer Zweierreihe freigehalten wird. Swiss ist die einzige Airline, welche auf sämtlichen Langstreckenflügen eine First Class anbietet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> In den Airbus A340 und den Boeing 777 ist seit 2023 zudem eine Premium Economy verbaut.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Website der Swiss, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Sowohl Sitze der Business Class als auch der First Class lassen sich zu einem Bett verstellen.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Website der Swiss.com, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-12-10;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Kunden der Business-Class und Vielflieger mit Frequent Traveller Status von Miles & More haben an verschiedenen Flughäfen Zugang zu den Business Lounges von Swiss, Lufthansa und anderen Miles-&-More-Partnern. Kunden der First Class sowie Vielflieger mit dem HON-Status von Miles & More haben an verschiedenen Flughäfen Zugang zu den First-Class-Lounges. Schon im Jahr 2017 stand die kostenlose Verpflegung auf Kurz- und Mittelstrecken in der Economy Class für die Swiss zur Disposition,<ref>Swiss will Passagiere für Essen zur Kasse bitten, Tages-Anzeiger, 6. Mai 2017</ref> laut Mitteilung im November 2020 war damit ab Frühjahr 2021 Schluss.<ref>Konrad Staehelin: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Noch 2025 gab es laut Tages-Anzeiger einen «vergleichsweise hohen» Tarif für WLAN-Zugang nur an Bord der Langstreckenflüge. Für das Jahr 2026 war die Ausrüstung der Flugzeuge der Kurzstreckenflotte mit einem WLAN-Angebot vorgesehen.<ref>Martin Liebrich: Swiss bringt 2026 Wi-Fi auf allen Flügen, Tages-Anzeiger, 16. September, S. 5</ref>

Vielfliegerprogramm[Bearbeiten]

Das ehemalige Swiss-Vielfliegerprogramm «Swiss Travel Club» (früher Qualiflyer von Swissair) wurde am 1. April 2006 ins Miles-&-More-Programm der Lufthansa überführt, dem sich auch Austrian anschloss.

Vertragliche Änderungen ergaben sich für Mitglieder der höchsten Klasse («Swiss Circle»). Ursprünglich waren zur Aufnahme 200'000 Meilen notwendig, davon 150'000 im ersten Jahr der Mitgliedschaft (Aufnahme erfolgte nur auf Empfehlung des Swiss-Management). Im Lufthansa-Vielfliegerprogramm sind für die vergleichbare Klasse hingegen 600'000 Meilen in zwei Jahren notwendig.

Lounges[Bearbeiten]

Swiss betreibt an den Flughäfen von Zürich und Genf neben den Business-Class- und Senator-Lounges auch eine First-Class-Lounge. In Zürich gibt es zusätzlich eine Arrival-Lounge, die ankommenden Fluggästen zur Verfügung steht. Zugang zu den First-Class-Lounges haben Fluggäste der SWISS First, First Class Lufthansa sowie HON-Circle-Mitglieder des Miles-&-More-Programms. Zu den Senator-Lounges haben zusätzlich Passagiere mit dem Status Miles & More Senator oder Star Alliance Gold Zutritt. Die Business-Class-Lounges dürfen von Passagieren der Business Class von Swiss, Lufthansa und Star-Alliance-Partnern sowie von Passagieren mit dem Status Frequent Traveller Miles & More genutzt werden.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Website der Swiss, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-12-10;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Darüber hinaus betrieb Swiss eigene Lounges am Flughafen Chicago<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] Website der Swiss, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2016-12-10;.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> sowie am Moskauer Flughafen Domodedovo.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Star Alliance; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Swiss WorldCargo[Bearbeiten]

Datei:Swiss WorldCargo Logo.svg
Das Logo von Swiss WorldCargo (bis 2023)

Swiss WorldCargo ist die Cargo-Division der Swiss. Sie wurde am 1. April 2002 gebildet und hat ihren Hauptsitz im Hauptgebäude der Swiss am Flughafen Zürich.

Als Anbieter von Airport-to-Airport-Luftfrachtdienstleistungen ist sie auf den Transport hochwertiger Güter und betreuungsintensiver Fracht spezialisiert. Das Streckennetz der Swiss WorldCargo umfasst mehr als 150 Flugziele in über 80 Ländern, ein Grossteil davon in Europa. Das Netzwerk wird durch LKW-Verbindungen ergänzt.

2010 betrug der Cargo-Anteil am Umsatzerlös der Swiss rund 11,5 Prozent, was bei einem Konzernumsatz von 5,267 Milliarden Schweizer Franken rund 600 Millionen Franken entspricht. Der volumenmässige Frachtladefaktor (interkontinental) war 78 Prozent.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. (Memento vom 5. April 2012 im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. Swiss WorldCargo, abgerufen am 12. August 2011</ref>

Swiss besitzt keine reinen Frachtflugzeuge. Jedoch hat man bei grösseren Frachtaufkommen in der Vergangenheit Boeing-747-Frachtflugzeuge der Evergreen International Airlines auf Flügen nach New York gechartert.<ref>Fracht-Charter nach New York. Swiss WorldCargo, 12. August 2013</ref>

Tochtergesellschaften[Bearbeiten]

Die folgenden Unternehmen sind Teil der Swiss Group<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>:

  • Swiss WorldCargo<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Lufthansa Aviation Training Switzerland (LAT CH)<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

frühere

  • Crossair Europe (bis 2005)
  • Swiss PrivateAviation AG (bis 2010)
  • Swiss AviationTraining AG
  • Swiss Global Air Lines (bis 2018): Zwecks Vereinheitlichung der Pilotenarbeitsverträge wurde Ende 2017 entschieden, die Swiss Global Air Lines aufzulösen, die hauptsächlich im Wet-Lease Flüge für die Swiss durchgeführt hatte.<ref name="Global Airlines" />
  • Swiss AviationSoftware AG (bis 2022)

Zwischenfälle[Bearbeiten]

  • Am 23. Dezember 2024 musste ein Airbus A220-300 (HB-JCD) auf dem Flug von Bukarest nach Zürich aufgrund von Rauchentwicklung im Flugzeug auf dem Flughafen Graz notgelandet werden. Zehn Passagiere wurden ärztlich behandelt und zwei Besatzungsmitglieder in ein Krankenhäus eingeliefert, wo ein Flugbegleiter eine Woche später verstarb.<ref>Unfallbericht A220-300 HB-JCD, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 31. Dezember 2024.</ref><ref>Stefan Eiselin: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>Stefan Eiselin: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Dies war der erste tödliche Zwischenfall in Verbindung mit einem Airbus A220 (siehe auch Swiss-Flug 1885).

Kritik[Bearbeiten]

Die Sendung Kassensturz des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) kritisierte unter anderem in der Sendung vom 2. März 2017 die sogenannte No-show-Regel der Fluggesellschaft. Die bei vielen Gesellschaften übliche Regel besagt, dass Passagiere, die ein Segment einer Flugreise nicht antreten, ihr Recht auf die darauf folgenden Flugsegmente verlieren können. Gemäss mehreren Schweizer Rechtsprofessoren ist diese Regel rechtswidrig. Von der Klausel ausgenommen sind Passagiere mit Wohnsitz in Österreich, geschützt durch ein höchstrichterliches Verbot der No-show-Regel in Österreich. Die Stiftung für Konsumentenschutz arbeitete 2017 an einer aussergerichtlichen Einigung mit der Fluggesellschaft.<ref>Swiss-Ticket bezahlt und am Gate stehen gelassen. In: Tages-Anzeiger. 29. März 2017, abgerufen am 18. April 2017.</ref><ref>Philippe Odermatt: Fiese Ticket-Bestimmungen: Swiss lässt Kunden stehen. In: Kassensturz. 29. März 2017, abgerufen am 18. April 2017.</ref>

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

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Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Swiss – Album mit Bildern, Videos und AudiodateienSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.

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 Wikinews: Swiss – in den Nachrichten

Fussnoten[Bearbeiten]

<references />

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