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Swissolar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Swissolar
Rechtsform Verein
Gründung 2006 (Fusion von SOLAR und Swissolar, gegründet 1978 bzw. 1994) in Zürich
Sitz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Auflösung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Präsident Jürg Grossen<ref>Jürg Grossen ist neuer Swissolar-Präsident, Gabriela Suter ist neue Vizepräsidentin. In: Swissolar.ch, 27. Mai 2021.</ref>
Geschäftsführer David Stickelberger
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 274: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
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Mitglieder ca. 500
Website Swissolar.ch

Swissolar ist der schweizerische Fachverband für Sonnenenergie. Er vertritt die Interessen der Solarenergiebranche und setzt sich für den Ausbau der Solarenergie ein.

Geschichte[Bearbeiten]

Swissolar ging 2006 aus den beiden Verbänden SOLAR (Schweizerischer Fachverband für Sonnenenergie) und Swissolar (Arbeitsgemeinschaft für Solarenergie) hervor. Der Fachverband SOLAR war 2002 in Bern gegründet worden. Er war aus dem deutschsprachigen SOFAS (Sonnenenergie Fachverband der Schweiz, gegründet 1978) und dem französischsprachigen PROMES (Association des professionnels Romands de l’énergie solaire, gegründet 1986) hervorgegangen. Die Arbeitsgemeinschaft Swissolar war 1994 als Dachorganisation im Bereich Solarenergie gegründet worden und hatte verschiedene Verbände aus den Bereichen Haustechnik, Energiewirtschaft und Solarenergie umfasst.

Organisation und Ziele[Bearbeiten]

Swissolar verfügt über rund 1300 Mitglieder, darunter die grössten in der Schweizer Solarbranche tätigen Unternehmen wie Trina Solar, Hoval, Basler&Hofmann, Ernst Schweizer Metallbau, Meyer Burger, Soltop, Helion Solar, Solstis und Kunz-Solartech.<ref>Verbandspartner von Swissolar. Abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref> Der Verband hat eine Geschäftsstelle in Zürich sowie je eine Vertretung in der französisch- und italienischsprachigen Schweiz. Sein Präsident ist Jürg Grossen, Nationalrat und Präsident der Grünliberalen Partei der Schweiz glp. Swissolar wird offiziell von EnergieSchweiz, dem Bundesprogramm für erneuerbare Energien, unterstützt.<ref>Geschäftsbericht Swissolar 2014. Abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref>

Der Verband verfolgt folgende Ziele:

Tätigkeit[Bearbeiten]

Swissolar verfolgt seine politischen Ziele durch Lobbyarbeit. Insbesondere wird versucht, Einfluss auf den Gesetzgebungsprozess auszuüben. Swissolar war 2013 massgeblich daran beteiligt, den Bundesrat davon abzuhalten, die Fördermittel für erneuerbare Energien zu kürzen.<ref>Davide Scruzzi: Bundesrat folgt der Solarlobby. Neue Zürcher Zeitung, 24. November 2013, abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref> Zudem ist dem Verband der Verein Pro Solar angegliedert, welcher sich durch Kampagnen<ref>Pro Solar wirbt mit Guerilla-Aktion für Solarenergie. Blick, 12. August 2013, abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref> und Petitionen für den Ausbau der Solarenergie einsetzt. Unter anderem forderte Pro Solar 2014 gemeinsam mit dem WWF und Greenpeace in einer Petition die Einführung einer Abgabe auf "Dreckstrom" aus fossilen Energiequellen.<ref>Swissolar und WWF fordern Abgabe auf Dreckstrom. Blick, 16. Juni 2014, abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref> 2015 sammelte der Verein in 10 Tagen 10'000 Unterschriften gegen die Kürzung der Fördermittel für erneuerbare Energien.<ref>Pro Solar: Mehr als 10'000 Unterschriften in 10 Tagen. ee-news, 5. Mai 2015, abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref>

Zur Unterstützung seiner Mitglieder betreibt der Verband eine Plattform für Fachinformationen, bietet Aus- und Weiterbildungskurse an und organisiert Fachtagungen.<ref>Bildungsangebote von Swissolar. Abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref> Um die Qualität in der Branche sicherzustellen, betreibt er das Label "Solarprofi".<ref>Die Solarprofis. Abgerufen am 1. Dezember 2015.</ref> Zudem ist Swissolar Mitglied der Klima-Allianz Schweiz.

Swissolar hat die erste umfassende Studie über die Anzahl der Solarstrom-Batterien in der Schweiz veröffentlicht.<ref>Batteriemonitor Schweiz 2026. Marktentwicklung, Systemintegration und die Rolle von Batteriespeichern im Energiesystem PDF.</ref><ref>siehe auch srf.ch 33. März 2026</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />