Zum Inhalt springen

Systemhaus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein Systemhaus ist ein Unternehmen der Informationstechnologie-Branche, das nicht nur Softwareprodukte (Softwarehaus) oder Hardware anbietet, sondern Softwaresysteme zusammen mit der erforderlichen Hardware,<ref>Gabler Wirtschaftslexikon: Systemhaus</ref> also betriebsfertige IT-Komplettlösungen.

Beschreibung[Bearbeiten]

Systemhäuser nehmen als IT-Dienstleister eine wichtige Brückenfunktion zwischen den verschiedenen Anwendern und Herstellern von IT-Produkten (Hard- und Software etc.) wahr.
Das Leistungsspektrum eines Systemhauses, das als Komplettanbieter auf dem Markt auftritt, umfasst zumeist auf allen Wertschöpfungsebenen

  • die Bereitstellung prozessneutraler Infrastrukturen,
  • die Entwicklung, Implementierung und den Betrieb von Anwendungssoftware,
  • die Anpassung bestehender, zugekaufter Anwendungen wie ERP und CRM an die individuellen Bedürfnisse des Kunden und seiner Branche und
  • das Management kompletter Prozesse.

Die zehn umsatzstärksten Systemhäuser in Deutschland waren laut IDG Tech Media im Jahr 2023 (nach Umsatz 2022) die Unternehmen Bechtle AG, T-Systems, NTT Data, Computacenter, SVA System Vertrieb Alexander, Cancom, SoftwareONE, msg systems, ACP Group, Adesso SE.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references responsive />

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung fr:Société de services en ingénierie informatique