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T-2-Toxin

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Strukturformel
Strukturformel des T-2-Toxin
Allgemeines
Name T-2-Toxin
Andere Namen

Fusariotoxin T2

Summenformel C24H34O9
Kurzbeschreibung

weißer Feststoff<ref name="Sigma"/>

Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer Vorlage:CASRN
EG-Nummer 244-297-7
ECHA-InfoCard 100.040.255
PubChem 5284461
ChemSpider 390843
Wikidata [[:d:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1492: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)]]
Eigenschaften
Molare Masse 466,52 g·mol−1
Aggregatzustand

fest

Schmelzpunkt

151,5 °C<ref name=chemid>Eintrag zu T-2 toxin in der ChemIDplus-Datenbank der United States National Library of Medicine (NLM)Vorlage:Abrufdatum (Seite nicht mehr abrufbar)</ref>

Löslichkeit
  • nahezu unlöslich in Wasser<ref name="Sigma"/>
  • löslich in polaren organischen Lösungsmitteln<ref name="DuffyReid1993">Mary J. Duffy, R. Stephen Reid: Measurement of the stability of T-2 toxin in aqueous solution, In: Chemical Research in Toxicology, 1993, 6: S. 524–529. doi:10.1021/tx00034a021</ref>
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="Sigma">Datenblatt T-2 Toxin bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref>
Gefahrensymbol

Gefahr

H- und P-Sätze H: 300​‐​310​‐​315​‐​330
P: 262​‐​280​‐​284​‐​301+310+330​‐​302+352+310​‐​304+340+310<ref name="Sigma" />
Toxikologische Daten
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa).

T-2-Toxin ist ein Mykotoxin (Gift der Schimmelpilze) aus der Gruppe der Trichothecene und ein Fusarium-Toxin. Es zählt zu den Typ-A-Trichothecenen und entsteht als Stoffwechselprodukt von Pilzen verschiedener Gattungen, hauptsächlich von Mitgliedern der Gattung Fusarium, so etwa von Fusarium sporotrichioides und Fusarium tricinctum.

Toxikologie[Bearbeiten]

Das Toxin wirkt sowohl auf Säugetiere, als auch auf Vögel giftig, mit oralen LD50-Werten zwischen 1 und 4 mg/kg Körpergewicht.<ref name=t1/><ref name=t2/><ref name=t3/><ref name=t4/><ref name=t5/> Bei einigen Tierarten (Rind, Maus, Schwein) erzeugte die Gabe Magenbluten, Durchfall und Schläfrigkeit. Eine krebserzeugende Wirkung bei verschiedenen Tieren ist nachgewiesen.<ref name=chemid/>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />