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Taimbach

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Taimbach
Stadt Rödental
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0)&title=Taimbach 50° 20′ N, 11° 0′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0) 50° 19′ 47″ N, 10° 59′ 47″ O
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Höhe: 425 m ü. NN
Einwohner: 0 (1987)<ref name="OV 1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 300 (Digitalisat).</ref>
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Taimbach ist ein Forsthaus und ein amtlich benannter Gemeindeteil der Stadt Rödental im Taimbacher Forst.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Siedlung wurde 1459 erstmals als „Dammbech“ erwähnt.<ref> Horst Graßmuck: Die Ortsnamen des Landkreises Coburg. Inaugural-Dissertation der Universität Erlangen 1955, S. 64</ref>

Die Herzogliche Forstamtaußenstelle Taimbach wurde nach 1840 mit den Forstbezirken Neukirchen und Oberwohlsbach zusammengelegt. Die Forstei betrieb auch Landwirtschaft und hatte Fischteiche sowie Gärten.<ref>Walter Eichhorn: Lautertal; Die Zent Lauter Bindeglied zwischen Franken und Thüringen. Blätter zur Geschichte des Coburger Landes, Coburg 1992, ISBN 3-926480-06-8. S. 43</ref> Sie gehörte bis 1806 zum Amt Coburg und Gericht Lauter.

Am 1. April 1928 wurde das Taimbach nach Fornbach eingegliedert.<ref name="vol"></ref> Bis dahin war der Ort dem Schul- und Kirchensprengel Unterlauter zugeordnet.

Im Jahr 1856 hatte Taimbach 15<ref>Walter Eichhorn: Lautertal. S. 156</ref> Einwohner, 1910 waren es 10<ref>Das Landratsamt Coburg im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. März 2023; abgerufen am 13. Februar 2026.</ref> und 1970 noch 4<ref>Volkszählung vom 27. Mai 1970</ref>. Am 1. Oktober 1966 wurde die Forstamtsaußenstelle aufgelöst. Heute ist der Gemeindeteil unbewohnt.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Taimbach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

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