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Tamaryokucha

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Tamaryokucha
Datei:Tamaryokucha.jpg
Typ: Grüntee

Andere Namen: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Herkunft: Japan

Kurzbeschreibung: mild, grasig

Temperatur: 80 °C
Zeit: 1 Min.

Tamaryokucha (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tama [= Edelstein], ryoku [= grün] und cha [= Tee]) ist ein grüner Tee aus Japan. Auch bekannt unter dem Namen Guricha ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Guri [= lockig, gekräuselt])<ref>{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) bei kotobank.jp. Abgerufen am 21. Januar 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ähneln seine Blätter eher einem chinesischen Grüntee, als den gestreckten Blättern eines japanischen Grüntees. Ein japanisches Profil erlangt der Tamaryokucha durch seinen intensiv-grasigen Geschmack, der an Beeren und Mandeln erinnert.<ref name="Peter Rohrsen">Peter Rohrsen: Der Tee: Anbau, Sorten, Geschichte. C.H.Beck, 2013, ISBN 3-406-65418-5, S. 50 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Dank den geringen Gerb- und Bitterstoffen eignet sich dieser Tee gut für Einsteiger, findet aber auch bei Kennern Anklang. Der Tamaryokucha wird nicht wie der Sencha vor der Trocknung nadelförmig gerollt, sondern man lässt die Teeblätter in ihrer ursprünglichen, kommaförmigen Form.

Anbau[Bearbeiten]

Qualitativ hochwertiger Tamaryokucha wird auf der südlichsten Insel Japans, in Kyūshū angebaut. Besonders die Region Ureshino führt erfolgreiche Teeplantagen.<ref>Tamaryokucha. Abgerufen am 21. Januar 2015.</ref> Es handelt sich um eine kleine Jahresproduktion, was den Tee zu einer Spezialität macht. Auch in den Präfekturen Saga, Nagasaki und Kumamoto wird heute Tamaryokucha angebaut.<ref name="myjaptea">Tamaryokucha producing regions. Abgerufen am 21. Januar 2015.</ref>

Zubereitung[Bearbeiten]

Der Tee wird, wie bei grünem Tee üblich, mit ungefähr 80 °C heißem Wasser aufgegossen und für eine Minute ziehen gelassen.<ref name="myjaptea" /> Die Teeblätter erlauben mehrere Aufgüsse.<ref name="Anne Dufour, Carole Garnier"></ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />