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The Inner World

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Vorlage:Medienbox/Kopf
Entwickler Studio Fizbin
Publisher Headup Games
Veröffentlichung 19. Juli 2013
Plattform Android, iOS, Linux, Mac OS, Nintendo Switch, PlayStation 4, Windows, Xbox One
Spiel-Engine Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Genre Point-and-Click-Adventure
Thematik Fantasy
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Tastatur & Maus
Medium Download, DVD-ROM
Sprache Deutsch, Englisch
Altersfreigabe
USK
USK ab 6 freigegeben
USK ab 6 freigegeben
PEGI
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI ab 12 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Schimpfwörter

The Inner World ist ein 2013 veröffentlichtes Point-and-Click-Adventure des Ludwigsburger Spieleentwicklers Studio Fizbin. Es wurde 2014 als „Bestes Deutsches Spiel“ mit dem Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet. Mit The Inner World: The Last Windmonk erschien 2017 eine Fortsetzung.

Handlung[Bearbeiten]

The Inner World spielt in der Fantasiewelt Asposien, einem riesigen, von Erdreich umgebenen Hohlraum. Drei große Windbrunnen, jeder von einem Windmönch betreut, sorgen für die Durchlüftung Asposiens. Doch die Situation ändert sich: Zwei der Brunnen versiegen vollständig, der Brunnen von Windmönch Conroy spendet nur noch sehr wenig Wind, und die Windgötter suchen Asposien heim und versteinern Sünder.

Der Spieler übernimmt die Rolle von Robert, dem naiven Novizen und Ziehsohn von Conroy, als er einen Halskettenanhänger von Conroy poliert und dieser ihm von einer Taube gestohlen wird. Bei dem Versuch, die Taube zu fangen, fällt er in den Müllschacht des Thronsaals und landet zum ersten Mal außerhalb des Palastes.

Spielprinzip und Technik[Bearbeiten]

The Inner World ist ein Point-and-Click-Adventure. Aus Sprites zusammengesetzte Figuren agieren vor handgezeichneten, teilanimierten Kulissen. Mit der Maus kann der Spieler seine Spielfigur durch die Örtlichkeiten bewegen und mit den Maustasten Aktionen einleiten, die den Spielcharakter mit seiner Umwelt interagieren lassen. Robert kann so Gegenstände finden und sie auf die Umgebung oder andere Gegenstände anwenden sowie mit NPCs kommunizieren. Mit fortschreitendem Handlungsverlauf werden weitere Orte freigeschaltet.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

The Inner World ist das Ergebnis einer studentischen Abschlussarbeit, die die Studiogründer Sebastian Mittag, Mareike Ottrand und Alexander Pieper im Studiengang „Interaktive Medien“ für die Filmakademie Baden-Württemberg erstellten.<ref>The-Khoa Nguyen: The Inner World: Headup Games kündigt neues Point'n'Click-Adventure für 2013 an. In: PC Games. 1. August 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. August 2022; abgerufen am 12. August 2022.</ref> Das Projekt wurde 2013 von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg über der Programm Digital Content Funds mit 20.000 Euro gefördert.<ref>Mit Musik, Geschick und Strategie. In: Digital Content Funding – DCF. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. März 2015; abgerufen am 12. August 2022.</ref>

Am 31. März 2017 erschienen Versionen für die PlayStation 4 und Xbox One.<ref>The Inner World - Klassisches Adventure bald für PS4 erhältlich. In: PlayStationInfo.de. 23. Februar 2017, abgerufen am 23. Februar 2017.</ref> Am 3. August 2018 erschien eine Version für die Nintendo Switch.<ref>Ulrich Steppberger: The Inner World – beide Abenteuer auch bald auf Switch. In: MANIAC.de. 25. Juli 2018, abgerufen am 20. September 2026.</ref>

Rezeption[Bearbeiten]

Wertungsspiegel
PublikationWertung
SwitchWindowsXbox One
4Playersk. A.60 %<ref name="4P">Jan Wöbbeking: Test: The Inner World. In: 4Players. 18. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 20. September 2026.</ref>k. A.
Adventure Cornerk. A.83 %<ref name="AC">Peter Färberböck: The Inner World - Review. In: Adventure Corner. 17. Juli 2013, abgerufen am 28. November 2025.</ref>k. A.
Adventure-Treffk. A.88 %<ref name="AT">Hans Pieper: The Inner World. In: Adventure-Treff. Abgerufen am 20. September 2026.</ref>k. A.
Eurogamerk. A.7/10<ref name="EG">Björn Balg: The Inner World - Test. In: Eurogamer. 11. Juli 2013, abgerufen am 20. September 2026.</ref>k. A.
GameStark. A.80/100<ref name="GS">Johannes Rohe: The Inner World im Test - Von Schrofs und Flötennasen. In: GameStar. 12. Juli 2013, abgerufen am 28. November 2025.</ref>k. A.
MAN!ACk. A.k. A.74/100<ref name="M!">Fabiola Günzl: The Inner World – im Test (Xbox One). In: MANIAC.de. 1. Mai 2017, abgerufen am 20. September 2026.</ref>
ntower7/10<ref name="NT">Marco Kropp: Test zu The Inner World - Nintendo Switch. In: ntower. Abgerufen am 20. September 2026.</ref>k. A.k. A.
PC Gamesk. A.86 %<ref name="PCG">The Inner World im Test: Charmant erzählte Geschichte von den Adventure-Debütanten Fizbin. In: PC Games. 15. Juli 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 20. September 2026.</ref>k. A.
Metawertungen
Metacritic60/100<ref name="MC"/>72/100<ref name="MC">The Inner World. In: Metacritic. Abgerufen am 10. Juni 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>77/100<ref name="MC"/>

Für Stefan Weiß von PC Games handele es sich um eine „charmant erzählte Geschichte mit Tiefgang“, die sich auch an Erwachsene richte. Er machte Längen bei den Dialogen fest, lobte aber die deutsche Sprachausgabe. Bei der Steuerung merke man dem Titel seine Tablet-Herkunft an.<ref name="PCG"/> Bei Eurogamer machte Björn Balg starke Qualitätsunterschiede zwischen den Sprechern aus. Bei den unterschiedlichen Design-Stilen sei der Kontrast zu hoch und die Qualität der Animationen ebenfalls durchwachsen. Spielerisch sei es gut gelungen.<ref name="EG"/> Fabiola Günzl resümierte, dass sich hinter der vermeintlich kindlichen Fassade erstaunlich viel Gesellschaftskritik und schwarzer Humor befände.<ref name="M!"/>

„Sympathisch-solides Puzzle-Adventure mit toller deutscher Sprachausgabe und fairer Schwierigkeit.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Fabiola Günzl: M! Games<ref name="M!"/>

Peter Färberböck von Adventure Corner bemerkte, dass der Zeichenstil polarisiere. Er lobte die ausgefeilte Geschichte und den Humor. Spielerisch sei es teils langatmig.<ref name="AC"/> Andreas Altenheimer von Gameswelt bezeichnete das Spiel insgesamt als rund. Schwierigkeitsgrad und Entwicklung des Handlungsverlaufs seien gut ausbalanciert.<ref>Andreas Altenheimer: The Inner World: Point & Click mit Klasse. In: Gameswelt. 19. Juli 2013, abgerufen am 20. September 2026.</ref> 4Players warnte vor technischen Problemen und einer fummeligen Steuerung am PC.<ref name="4P"/> Marco Kropp von ntower gefielen die Inventarrätsel weniger. Er empfahl es lediglich Genrefans.<ref name="NT"/>

Adventure-Treff vergab einen Platin-Award.<ref name="AT"/> Das Spiel wurde 2014 mit dem Deutschen Computerspielpreis in der Kategorie „Bestes Deutsches Spiel“ ausgezeichnet.<ref name="SPON-969626">Point-and-Click-Adventure: "The Inner World" gewinnt den Deutschen Computerspielpreis. In: Spiegel Online. 15. Mai 2014, abgerufen am 10. Juni 2018.</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Deutscher Computerspielpreis