The Last Guardian
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| Publisher | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Leitende Entwickler | Fumito Ueda |
| Komponist | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Veröffentlichung | |
| Plattform | <strong class="error"><span class="scribunto-error mw-scribunto-error-eb7de110">Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Spiel-Engine | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Genre | Action-Adventure |
| Spielmodus | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Steuerung | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Medium | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt |
The Last Guardian (OT: jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Hitokui no Ōwashi Toriko, deutsch etwa „Der menschenfressende große Adler Toriko“) ist ein vom japanischen Entwicklerstudio gen DESIGN und dem SIE Japan Studio exklusiv für die PlayStation 4 entwickeltes Computerspiel des Genre Action-Adventure. Herausgeber ist Sony Interactive Entertainment. Das Spiel erschien Anfang Dezember 2016.<ref name="YoshidaUpdate" /> Leitender Entwickler und Designer ist Fumito Ueda, der bereits an Spielen wie Ico und Shadow of the Colossus maßgeblich beteiligt war.
Handlung[Bearbeiten]
Die Geschichte von The Last Guardian wird in Form eines Rückblicks erzählt, in dem ein alter Mann über seine Abenteuer erzählt, die er gemeinsam mit einer großen, gefiederten Kreatur namens Trico erlebt hat. Trico misst sieben Meter, erinnert von der Gestalt her an das mythische Mischwesen Greif und vereint körperliche Merkmale verschiedener Tiere, wie die Flügel eines Vogels und den Kopf einer Katze.<ref>Matthias Huber: Das liebenswerteste Haustier der Playstation-Geschichte. In: Süddeutsche Zeitung. Süddeutscher Verlag, 18. August 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref>
Zu Beginn der Erzählung wechselt die Perspektive zu einem Jungen, der aus noch ungeklärten Gründen entführt wurde und in einer Höhle aufwacht. An seinem Körper befinden sich Tätowierungen mysteriöser Zeichen, die sich vorher noch nicht dort befunden haben. Hier trifft er erstmals auf Trico und entfernt dem angeketteten und verletzten Tier einen Speer aus einer Wunde.<ref>Alice Wilczynski: E3-Vorschau: The Last Guardian. In: 4Players. Computec Media Group, 22. Juni 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Oktober 2017; abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref> Eine gute Tat, die wie in der Überlieferung von Androklus und dem Löwen, nach anfänglichem gegenseitigem Misstrauen, im Verlauf des Spiels zu einer tiefen Freundschaft zwischen Mensch und Tier führt.
Der Junge befreit Trico aus seinem Kerker und gemeinsam versuchen die beiden, aus einem weitläufigen Ruinengebiet zu entfliehen. Sie müssen dazu tödliche Fallen umgehen und gegen feindliche Soldaten kämpfen. Die Aufgaben lassen sich nur lösen, wenn der namenlose Junge und Trico ihre individuellen Fähigkeiten kombinieren.
Spielprinzip[Bearbeiten]
The Last Guardian wird aus der Third-Person-Perspektive gesteuert und kombiniert Action-Adventure- und Rätselelemente. Der Spieler steuert ausschließlich den unbewaffneten Jungen und kann laufen, springen, klettern und Trico Befehle erteilen.<ref>Roland Fauster: Fumito Ueda vom Team Ico spricht über The Last Guardian und die Ico Collection. In: PlayStation.Blog. Sony Interactive Entertainment, 24. September 2010, abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref> Die Steuerung und das Spielprinzip ist mit den bereits erschienenen Spielen Ico und Shadow of the Colossus des leitenden Entwicklers Fumito Ueda vergleichbar. Zudem muss der Spieler das Terrain ausnutzen, um sich unerkannt an Wachen vorbeischleichen zu können.
Zur Lösung der Rätsel werden die Fähigkeiten von Trico gebraucht. Das Tier ist in der Lage den Jungen auf seinem Rücken zu transportieren, große Sprünge über Abgründe durchzuführen, und kann zudem Blitze aus seinem Schwanz verschießen.<ref>Josh Hawkins: The Last Guardian – Part One – Free Trico. In: Prima Games. Random House, 5. Dezember 2016, abgerufen am 12. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Use the Mirror to cause Trico to shoot lightning from his tail and destroy the barrier.“</ref> Diese lassen sich von dem Jungen mittels eines Spiegelschilds in eine gewünschte Richtung lenken. So lassen sich Umgebungsrätsel lösen, bei denen beispielsweise entfernte Schalter betätigt werden müssen oder Feinde kampfunfähig gemacht werden.
Ein wichtiger Aspekt ist das Verhältnis zwischen Trico und dem Jungen. Das Tier fungiert nicht als williger Helfer, sondern folgt seinen Instinkten und verfügt über ein eigenes ausgeprägtes Gefühlsleben. Erkennbar an der Farbe seiner Augen, zum Beispiel gelb für Vorsicht oder lila für Ärger und Ekel, durchläuft Trico unterschiedliche Emotionen. So kann es sein, dass er nicht unverzüglich auf Befehle reagiert, sondern mehrfach gerufen werden muss oder einfach einen eigenen Weg verfolgt. In diesen Fällen bedarf es einer höheren Vertrauensstufe, bis eine Aktion wunschgemäß ausgeführt wird. Diese erreicht der Junge dadurch, dass er nach einem Angriff Pfeile und Speere aus Tricos Körper entfernt und es ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt. So gelingt es dem Spieler im Verlauf eine bessere Kontrolle zu erlangen und auch die Natur des Tiers zu verstehen. So ist es beispielsweise auch notwendig, Trico frei laufen zu lassen, damit seine Neugierde dazu führt, einen Zugang zu einem neuen Gebiet zu finden.
Entwicklung[Bearbeiten]
The Last Guardian wurde erstmals auf der Electronic Entertainment Expo 2009 offiziell angekündigt, befand sich aber zu diesem Zeitpunkt schon seit zwei Jahren in der Entwicklung bei dem Softwarestudio Team Ico. Erscheinen sollte das Spiel 2011 exklusiv für die PlayStation 3.<ref>Roland Fauster: The Last Guardian Trailer erscheint Ende 2011 für PS3 – Schaut euch den neuen Trailer an. In: PlayStation.Blog. Sony Interactive Entertainment, 16. September 2010, abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref>
Allerdings kam es zu erheblichen Verzögerungen während der Arbeit an dem Projekt, unter anderem, weil der leitende Entwickler Fumito Ueda zwischenzeitlich Sony verlassen hatte und mit gen DESIGN ein neues Studio gründete.<ref>Robin Schweiger: The Last Guardian: Macht nur langsam Fortschritte. In: GIGA. Ströer Media, 10. Februar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Februar 2012; abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref> Die Arbeiten wurden dann aber mit dem Fokus auf die technischen Möglichkeiten der PlayStation 4 und unter Mithilfe des SIE Japan Studio fortgesetzt. Bevor das Spiel während der Electronic Entertainment Expo 2015 endgültig angekündigt wurde, wähnten viele Vertreter der Fachpresse The Last Guardian in der Entwicklungshölle und glaubten nicht mehr an eine Veröffentlichung.
Rezeption[Bearbeiten]
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Erste Kommentare der Fachpresse, die bereits eine fortgeschrittene Version des Spiels antesten konnten, sprachen mehrheitlich von einem fesselnden Spielerlebnis.<ref>Rae Grimm: The Last Guardian – Der Beginn einer schwierigen Freundschaft. In: GamePro. Webedia, 3. Juli 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref> Besonders hervorgehoben wurde die lebendig wirkende Figur des Begleiters Trico, die fantasievolle Atmosphäre und der Soundtrack von Takeshi Furukawa, der von dem London Symphony Orchestra eingespielt wurde.<ref>Benjamin Schmädig: The Last Guardian: Soundtrack gespielt vom London Symphony Orchestra als Doppelalbum auf Vinyl. In: 4Players. Computec Media Group, 28. Oktober 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Mai 2021; abgerufen am 6. Dezember 2016.</ref>
Die Kritiken zur Veröffentlichung des Spiels waren überwiegend positiv. Bei Metacritic besitzt The Last Guardian eine Bewertung von 83/100, basierend auf 90 Kritiken aus der Fachpresse.<ref name="Metacritic" /> Insbesondere die emotionalen Momente zwischen den Spielfiguren und das grafische Design bekamen viel Lob.<ref name="TheGuardian" /><ref name="Times" /> Kritisiert wurde hingegen die technische Umsetzung. So gebe es Probleme bei der Steuerung und der Kamera. Auch die grafische Qualität sei nicht auf der Höhe der Zeit.<ref name="TheVerge">Andrew Webster: The Last Guardian review: can heart make up for technical problems? In: The Verge. Vox Media, 5. Dezember 2016, abgerufen am 6. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="Polygon" />
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />