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The Privateer

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The Privateer
Datei:The Privateer (5 von 46).jpg
Live beim Free & Easy Festival 2014

Live beim Free & Easy Festival 2014

Allgemeine Informationen
Herkunft Freiburg, Deutschland
Genre(s) Folk Metal
Aktive Jahre
Gründung 2007
Auflösung
Website www.theprivateer.de
Aktuelle Besetzung
Christian Spöri
E-Gitarre
Roman Willaredt
Kim Fritz
Clara Held
Pascal Streb
Eric Tobian
Ehemalige Mitglieder
Bass
Jonas Reinmuth (2010–2015)
Gesang
Pablo Heist (2010–2018)
Gesang
Jonas Piraterie (2019–2020)
Bass
Julius Liebing (2007–2010, 2015–2017)

The Privateer ist eine 2007 in Freiburg gegründete Folk-Metal-Band.

Geschichte[Bearbeiten]

The Privateer wurde 2007 von Roman Willaredt und Christian Spöri gegründet. Die Band sollte ursprünglich „Privateer“ heißen, musste diese Idee aber wegen Namensstreitigkeiten mit einer Metal-Band aus Warschau verwerfen. So kam es zum jetzigen Bandnamen „The Privateer“.<ref name="name">Fudder.de: Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 15. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fudder.de</ref><ref name="bleeding"> Akhanarit, Bleeding4metal.de: [1]</ref> Nach ihrer ersten Demo-CD Tavern Tales, bestehend aus den zwei Liedern Stormlashed und Basilisk, spielte The Privateer mehrere Konzerte in Deutschland und in der Schweiz. Die Demo kam so gut an, dass ein weiteres Album produziert wurde.<ref name="metal1.info">metal1.info: [2]</ref>

Mit Facing the Tempest, beim Label Trollzorn Records erschien 2012 ihr Debütalbum. Ein Jahr später, 2013, folgte das Album Monolith mit zwölf Liedern, ebenfalls bei Trollzorn/SMP Records.<ref name="webseite">The Privateer Preepack: @1@2Vorlage:Toter Link/theprivateer.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref> 2017 unterschrieb die Band einen neuen Plattenvertrag beim österreichischen Label NoiseArt Records, über welches am 28. Juli das Album The Goldsteen Lay veröffentlicht wurde.<ref>News. Abgerufen am 25. Dezember 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Oktober 2017 verließ der Sänger Pablo Heist die Band. Ab 1. Januar 2018 war Daniel Priegnitz neuer Frontmann, der jedoch kurz darauf wieder aus der Band entlassen und am 1. Januar 2019 offiziell durch Jonas Piraterie ersetzt wurde.<ref>The Privateer. In: facebook.com. Abgerufen am 17. September 2019.</ref><ref>The Privateer. In: facebook.com. Abgerufen am 17. September 2019.</ref>

Für Anfang 2018 wurde The Privateer für eine gemeinsame Tour mit Korpiklaani, Heidevolk, Arkona und Trollfest gebucht.<ref>Korpiklaani – Europatour 2018 extended. In: metal.de. Abgerufen am 25. Dezember 2017.</ref> Im Herbst 2020 verließ Jonas Piraterie die Band und wurde Ende 2022 durch Pascal Streb ersetzt<ref>https://www.theprivateer.de/band-history/</ref> Im Jahr 2022 hat The Privateer einen weltweiten Plattenvertrag mit dem deutschen Label Reaper Entertainment unterschrieben, um ihr neues Album Kingdom of Exiles zu veröffentlichen.<ref>https://time-for-metal.eu/the-privateer-unterschreiben-bei-reaper-entertainment/</ref>

Stil[Bearbeiten]

The Privateer spielt nach eigener Aussage sogenannten „Heavy Folk Metal“. Man kann den Stil auch als „Piraten-Metal“ bezeichnen, da es in den Texten, vor allem in den Anfängen der Bandgeschichte, stark um dieses Thema ging. Mittlerweile geht es im weitesten Sinne um alles, was in den maritimen Bereich fällt.<ref name="metal1.info" /> Die Musik lässt sich wenig mit anderen Pirate-Metal Bands wie Running Wild oder Alestorm vergleichen. Die Einflüsse beim Songwriting kommen eher aus dem klassischen Heavy-Metal-Bereich wie Iron Maiden oder Grave Digger und modernerem Viking/Death Metal à la Amon Amarth. Daher ist die Grundstimmung eher melancholisch. Außerdem fühlen sich die Bandmitglieder in diesem Bereich wohler als im „feucht-fröhlichen-Humppa-Metal“ im Stile von Alestorm und Konsorten.<ref name="metal1.info" />

The Privateer lässt sich musikalisch am ehesten beschreiben als Gemisch aus Heavy Metal, Power Metal und Death Metal, unterlegt mit Folk-Metal-Texten und begleitet durch eine Violine.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Musikvideos[Bearbeiten]

  • 2017: Gunpowder Magic (veröffentlicht auf YouTube)
  • 2017: Where Fables Are Made (veröffentlicht auf YouTube)
  • 2022: The Darkest Shadow of Life (veröffentlicht auf YouTube)
  • 2023: Ghost Light (veröffentlicht auf YouTube)
  • 2023: Kingdom of Exiles (veröffentlicht auf YouTube)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: The Privateer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />