Zum Inhalt springen

Thomas Korte

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Thomas Korte (* 22. Januar 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Puppenspieler.

Leben[Bearbeiten]

Er ist der Sohn des Schauspielers Hans Korte. Thomas Korte war von 1978 bis 2005 Gesellschafter und Puppenspieler des Klappmaul Theaters. Seit 2005 hat er ein Engagement an der Oper Frankfurt.<ref>Opernstudio - Oper Frankfurt. Abgerufen am 8. Februar 2025.</ref>

Theaterstücke[Bearbeiten]

Klappmaultheater[Bearbeiten]

als Puppenspieler:

  • Ich auch (1983, 1985–1987, 1990)
  • Ein Frosch lernt fressen (1978, 1983–1985, 1987–1988, 1997–1998)
  • Hau ab, du Zwerg (1978, 1983–1984)
  • Die Nähmaschine (1983–1986, 1988, 1991, 1994, 1997)
  • Emmchen und Üpsilon (1984)
  • Drunter und Drüber (1984–1985, 1987, 1989)
  • Zum Kuckuck mit der Angst (Regie) (1985–1986, 1988, 1990)
  • Ich glaub es geht los (1986–1987)
  • Mimi Eckstein (1988)
  • Hemden mögen's heiß (1988, 1990, 1991)
  • Mach doch mal die Klappe (1989)
  • Der kleine Waschlappen (2001)
  • Blaue Stunde im Grünen Gürtel (2003)<ref> http://www.klappmaul.de/chronik/chronik_text.htm </ref><ref> http://www.gallustheater.de/grp/gruppen1.htm </ref>
  • 2004 Sofadämmerung (als Puppenspieler und Bühnenbildner)<ref> http://klappmaul.de/repertoire/so/s3_krit.htm </ref>

Oper Frankfurt[Bearbeiten]

CD[Bearbeiten]

  • 1979-1982 „Platten-Trilogie“, Klappmaul Theater, 2006, Mörfelden-Walldorf : Dickworz-Bladde-Verlag, DWCD 0906. DNB 982441010

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein