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Thomas Tuma

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Thomas Tuma (* 25. September 1964 in Bad Mergentheim) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Leben[Bearbeiten]

Tuma war nach einem Volontariat bei einer Lokalzeitung auf der Deutschen Journalistenschule und studierte in München und Washington, D.C. Journalistik<ref>Spiegel Online: Weltkrise privat - Thomas Tuma. Abgerufen am 17. September 2010.</ref>. Er war u. a. bei der Münchner Abendzeitung sowie bei der Illustrierten Tango in Berlin tätig.<ref>Stefan Winterbauer: Thomas Tuma wird Handelsblatt-Vize | MEEDIA. 9. September 2013, abgerufen am 30. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach einem Jahr beim Wochenmagazin Stern wechselte Tuma 1996 zum Nachrichtenmagazin Der Spiegel, wo er zunächst als Wirtschafts- und Medienredakteur arbeitete. Von 2002 bis 2013 war er Ressortleiter der Bereiche Wirtschaft und Medien.<ref name=":0" />

2001 erschien Tumas Kriminalroman „Tödlicher Chat“. Von 2010 bis 2015 war er Jurymitglied des Axel-Springer-Preises.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Jury Print (Memento vom 17. Oktober 2013 im Internet Archive). Website für den Axel-Springer-Preis (Axel-Springer-Akademie)</ref><ref>Jury Print 2015 - Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. 17. Oktober 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 30. März 2021.</ref>

Von 2013 bis 2020 war Tuma als stellvertretender Chefredakteur des Handelsblatts in Düsseldorf tätig.<ref name=":0">In eigener Sache: Tuma wird stellvertretender Chefredakteur beim Handelsblatt (handelsblatt.com, 9. September 2013)</ref><ref>Luca Schallenberger: Thomas Tuma verlässt das "Handelsblatt" | MEEDIA. 22. Dezember 2020, abgerufen am 30. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Daneben verantwortete er die von ihm entwickelte Beilage „Handelsblatt Magazin“, die sich mit Mode- und Lifestylethemen auseinandersetzt.<ref>Handelsblatt-Vize Thomas Tuma macht sich selbstständig. Abgerufen am 30. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit Mai 2021 schreibt Tuma als Chefautor für Focus und ist zudem Mitglied der Chefredaktion.<ref>Focus: Thomas Tuma wird Chefautor und Mitglied der Chefredaktion (burda.com, 19. April 2021)</ref>

Preise[Bearbeiten]

Zusammen mit Martin U. Müller erhielt Tuma den 3. Preis beim Helmut-Schmidt-Journalistenpreis 2011 für den Spiegel-Artikel „Weltreligion Shoppen“.<ref>Weltreligion Shoppen. In: Der Spiegel. Nr. 50, 2010 (online).</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.ing-diba.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive) ( Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.)</ref> Für die vierteilige Artikelserie „Deutschland, deine Reichen“<ref>Im Reich der Reichen. In: Der Spiegel. Nr. 9, 2012 (online).</ref> wurde er 2012 gemeinsam mit Kollegen mit dem „Friedrich-Vogel-Preis für Wirtschaftsjournalismus“ ausgezeichnet.<ref>Pressemitteilung: Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung vergibt fünf Preise für herausragenden Wirtschaftsjournalismus (PDF; 184 kB)</ref> Der Report „Formel Zalando“ brachte ihm gemeinsam mit einer Kollegin 2019 den Herbert Quandt Medien-Preis.<ref>In eigener Sache: Herbert Quandt Medien-Preis für das Handelsblatt Magazin. Abgerufen am 30. März 2021.</ref>

Schriften[Bearbeiten]

  • Live aus dem Fettnäpfchen. Ganz gemeine Glossen. Schneekluth, München 1994, ISBN 3-7951-1334-2.
  • Tödlicher Chat. Rowohlt, Reinbek 2001, ISBN 3-499-22725-8.
  • Der moderne Mann. 50 gesammelte Kolumnen. Gabal Verlag, Offenbach am Main 2016, ISBN 978-3-86936-728-6.
  • Der Moderne Mann in unsicheren Zeiten. 50 neue Kolumnen. Gabal Verlag, Offenbach am Main 2018, ISBN 978-3-86936-835-1.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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