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Tim Vantol

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Datei:Tim Vantol Rock Camp 2014 (3).JPG
Tim Vantol auf dem Rock Camp Festival
Datei:Bochum Total 2016 Tim Vantol 01.jpg
Tim Vantol bei Bochum Total 2016

Tim Vantol (* 8. März 1985) ist ein niederländischer Akustik-Musiker aus Amsterdam.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.WDR Rockpalast – Tim Vantol (Memento vom 3. Mai 2014 im Internet Archive)</ref> Seine Musik enthält Einflüsse aus Punk-Rock, Folk-Rock und Singer-Songwriter.

Karriere[Bearbeiten]

Im Alter von 15 oder 16 Jahren begann Vantol auf der Gitarre zu spielen, die er von seiner Mutter bekam, da sie nicht spielen konnte. Gemeinsam mit einem Freund, der in derselben Straße wohnte und dessen Bruder Gitarrist war, brachte er sich das Spielen bei.<ref>Interview mit Tim Vantol — Lieblingstape.com</ref>

Vantol war 2011 kurzzeitig Mitglied der niederländischen Punk-Rock-Band Antillectual. 2009 erschien sein erstes Solo-Album mit dem Namen Road Sweet Road bei den Labeln The Greatest Records aus Schweden und Road Sweet Road Records in der Schweiz, später releaste er es auf seinem eigenen Label Eminorseven.<ref>Music — Tim Vantol</ref> Im Jahr 2011 tourte er Solo für einige Wochen durch Russland.<ref>Interview mit Tim Vantol — Lieblingstape.com</ref> Im Jahr 2013 spielte er mehr als 150 Konzerte in ganz Europa.<ref>TIM VANTOL auf Wohnzimmertour! — X-rockz-magazin.at</ref> 2014 wurde If We Go Down, We Will Go Together bei Uncle M Records veröffentlicht.<ref>Review: Tim Vantol – If We Go Down, We Will Go Together — biotechpunk.de</ref>

Tim Vantols Vorbild ist Chuck Ragan,<ref>Tim Vantol: Interview — Alles-was-rockt.com</ref> mit dem er von Anfang bis Mitte 2014, sowie Anfang 2015 als Vorgruppe auf Tour war.

Kritik[Bearbeiten]

„Tim Vantol schafft es auf seinem Album seine Lieder sehr überzeugend auf das Album zu bannen und das mit minimalsten Mitteln.“

„‚Road Sweet Road‘ von Tim Vantol aus den Niederlanden klingt wie die Storyteller-Singer/Songwriter-Mischung aus Frank Turner, Chuck Ragan und Tom Gabel [Laura Jane Grace] (Against Me).“

– getaddicted.org<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Road Sweet Road Review – Getaddicted.org (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. März 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.getaddicted.org</ref>

„Um es im Geiste dieses Albums zu sagen: ‚Gott sei dank hat er es versucht: Es hat sich gelohnt!‘“

– dasmusslauter.de<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Review: Tim Vantol – If We Go Down, We Will Go Together – Dasmusslauter.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. August 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dasmusslauter.de</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

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Alben[Bearbeiten]

  • 2009: Road Sweet Road (EminorSeven)
  • 2013: If We Go Down, We Will Go Together (Uncle M Music)
  • 2017: Burning Desires (EminorSeven)
  • 2019: Live (EminorSeven)
  • 2020: Better Days (EminorSeven)
  • 2022: Better Days (Acoustic) (EminorSeven)

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Tim Vantol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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