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Tintrup

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Tintrup
Stadt Blomberg
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(320)&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 51° 55′ N, 9° 3′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(320) 51° 54′ 50″ N, 9° 3′ 24″ O
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Höhe: 163 m ü. NHN
Fläche: 2,91 km²
Einwohner: 320 (30. Juni 2021)<ref name="Einwo2021">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 1,83 MB) S. 9, abgerufen am 7. November 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 110 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1970
Postleitzahl: 32825
Vorwahl: 05235
Datei:Blomberg Ortsteile Tintrup.svg
Karte
Lage von Tintrup in Blomberg

Tintrup gehört seit 1970 zu den 19 Ortschaften der Stadt Blomberg im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen. Tintrup liegt etwa vier Kilometer südsüdwestlich des Blomberger Stadtzentrums. In Tintrup leben auf 2,91 km² Fläche 320 Einwohner, das entspricht einer Bevölkerungsdichte von 110 Einwohnern/km². Der derzeitige Ortsvorsteher ist Thomas Spieker (CDU) (Stand: 18. Dezember 2017).<ref name="tintrup">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 25. April 2014.</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Die Bezeichnung trup bedeutet -dorf und insgesamt sieben Orte im Blomberger Becken tragen diese Endung in ihrem Namen. Um 1411 hieß Tintrup Tydendorp und wurde erstmals urkundlich erwähnt. Die Orte mit der trup-Endung zählen zu den ältesten Siedlungen in Lippe und entstanden zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert n. Chr. im Zuge der altsächsischen Besiedlung.<ref name="Chronik"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chronik von Wellentrup (Memento des Vorlage:Referrer vom 1. Januar 2009 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/archiv-bot</ref> Das Gut Tintrup wurde allerdings schon im 13. Jahrhundert von Florin von Friesenhausen erbaut.<ref>Christian Kuhnke: Lippe Lexikon, Stichwort: Tintrup. Boken Verlag, Detmold 2000. ISBN 3-935454-00-7</ref>

Am 1. Januar 1970 wurde Tintrup mit dem Gesetz zur Neugliederung des Kreises Detmold in die Stadt Blomberg eingegliedert.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Infrastruktur[Bearbeiten]

An öffentlichen Einrichtungen gibt es in Tintrup einen Sportplatz. Zur evangelischen Kirche gehen die Tintruper ins zwei Kilometer entfernte Reelkirchen, während die Schulkinder die dortige Grundschule besuchen müssen. An Betrieben und Geschäften findet man hier zwei landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe, einen Obsthof und eine Tischlerei.<ref name="tintrup" />

Das Tintruper Vereinsleben findet im Dorfausschuss, im Ziegler- und Handwerkerverein, im Sportverein FC Tintrup, im Tintruper Trecker-Team.<ref name="tintrup" />

Politik[Bearbeiten]

Ergebnis des Dorfes Tintrup bei der Kommunalwahl 2009:

Parteien und Wählergemeinschaften %
2009
Stimmen
2009
%
2004
Stimmen
2004
%
1999
Stimmen
1999
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 68,9 144 79,5 163 80,2 170
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 20,1 42 16,6 34 17,9 38
FBvB Freie Bürger von Blomberg 4,8 10 0,5 1 - -
FDP Freie Demokratische Partei 1,4 3 0,5 1 0,9 2
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 4,8 10 2,9 6 0,9 2
Gesamt 100,0 209 100,0 205 100,0 212
Wahlbeteiligung in % 81,5 80,8 84,3

Stand: Ergebnis der Kommunalwahl am 30. August 2009.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Weblinks[Bearbeiten]

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende