Zum Inhalt springen

Tirupati

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Tirupati
తిరుపతి
Tirupati (Indien)
Tirupati (Indien)
Staat: Indien Indien
Bundesstaat: Andhra Pradesh
Distrikt: Tirupati
Lage: 13° 38′ N, 79° 25′ OKoordinaten: 13° 38′ N, 79° 25′ O
 {{#coordinates:13,631944444444|79,423611111111|primary
dim=20000 globe= name= region=IN-AP type=city
  }}
Höhe: 150 m
Einwohner: 287.482 (2011)<ref>www.census2011.co.in </ref>
Website: Tirupati
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Stadtzentrum von Tirupati und Tirumala Hills
Stadtzentrum von Tirupati und Tirumala Hills

Tirupati ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Großstadt und seit dem Jahr 2022 auch Distriktshauptstadt mit ca. 400.000 Einwohnern im südindischen Bundesstaat Andhra Pradesh.

Lage und Klima[Bearbeiten]

Die ca. 150 m hoch gelegene Stadt Tirupati liegt am Fluss Swarnamukhi und ist etwa 90 km (Luftlinie) von der Ostküste Indiens (Koromandelküste) entfernt; nächstgelegene Großstadt ist das etwa 135 km (Fahrtstrecke) südöstlich gelegene Chennai (ehemals Madras). Das Klima ist meist schwülwarm; Regen (ca. 900–1200 mm/Jahr) fällt ganz überwiegend während der spätsommerlichen Monsunzeit.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Ungefähr 92 % der zumeist in den letzten Jahrzehnten aus dem ländlichen Umland zugewanderten Einwohner sind Hindus und gut 6 % sind Moslems; der Rest entfällt auf Angehörige anderer Religionen (Jains, Christen etc.)

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Umland ist landwirtschaftlich geprägt; in der Stadt selbst haben sich Händler, Handwerker, Tagelöhner u. a. niedergelassen. Tirupati ist auch als Bildungszentrum bekannt.<ref>Special Correspondent: AP unveils plans for creating educational hub. In: The Hindu. 19. Juni 2014, ISSN 0971-751X (thehindu.com [abgerufen am 23. Juni 2020]).</ref> Die Sri-Venkateswara-University hat ihren Sitz in Tirupati.<ref>:: Sri Venkateswara University ::. In: svuniversity.edu.in. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2020; abgerufen am 15. August 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.svuniversity.edu.in</ref> Tirupati hat einen Bahnhof und einen Internationalen Flughafen.

Geschichte[Bearbeiten]

Auch wenn eine Ansiedlung bereits in vesischer Zeit bestand, so erfolgte der Aufschwung erst in der Zeit der Pallava-, der Chola-und der Pandya-Dynastien (7.–13. Jh.) Die Stadt überstand die Expansion des Islam im 13. und 14. Jahrhundert und gehörte anschließend zum Vijayanagar-Reich.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • In der Stadt und der näheren Umgebung finden sich zahlreiche Tempel und andere Sehenswürdigkeiten.<ref>Tirupati – Sehenswürdigkeiten</ref>
  • Zentrum der Stadt ist der Govindaraja-Tempel mit seinem riesigen Torbau (gopuram).
  • Unweit davon befindet sich der Kodandarama-Tempel.
  • Am nördlichen Ortsrand befindet sich ein neuzeitlicher ISKCON-Tempel.
  • Das Sri-Venkateswara-Museum beschäftigt sich mit der Geschichte und Kultur der Stadt und ihrer Umgebung.<ref>Tirupati – Museum</ref>

Umgebung

  • In den Bergen ca. 20 km nordwestlich der Stadt befindet sich der Tempelkomplex Tirumala Tirupati.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Tirupati – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references/>

Vorlage:Klappleiste/Anfang Anantapur | Chittoor | Eluru | Guntur | Kadapa | Kakinada | Kurnool | Machilipatnam | Nellore | Ongole | Rajamahendravaram | Srikakulam | Tirupati | Vijayawada | Visakhapatnam | Vizianagaram Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein