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Torii Kiyonobu I.

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Datei:Kiyonobu 2.jpg
Schauspieler<ref group="A">Der Druck zeigt, wie alle Drucke zu jener Zeit, neben Schwarz nur Zinnober-Rot = „Rot-Bild“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Tan-e).</ref>

Torii Kiyonobu ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Rufname Shōbē ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)); geb. 1664 in Ōsaka; gest. 1729) war ein japanischer Maler im Ukiyoe-Stil während der mittleren Edo-Zeit. Er begründete die Torii-Schule des Ukiyo-e.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Kiyonobu wurde als Sohn des Kabuki-Schauspielers Torii Kiyomoto in Ōsaka geboren, die Familie zog dann aber nach Edo, dem heutigen Tōkyō, um. Sein Vater war nicht nur Schauspieler, sondern er malte auch Theater-Poster und Anderes mit Bezug zum Theater. Kiyonobu, der der Spur des Hishikawa Moronobu folgte, wurde ein professioneller Ukiyoe-Künstler, wobei er sich, wie sein Vater, auf Arbeiten mit dem Theater spezialisierte. Sein Stil gibt sehr lebendig die Theater-Aufführungen der Genroku-Zeit (1688–1704) wieder. Auf Grund seiner Besonderheiten seiner Darstellungen sagte man, seine Hände und Füße ähnelten Flaschenkürbissen, und die Linienführung Erdwürmern.<ref group="A">{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value).</ref> Dieser besondere Stil, der die formale Eleganz des Kabuki betonte, wurde auch von den späteren Mitgliedern der Torii-Künstlerfamilie übernommen, die die nächsten 70 Jahre auf diesem Gebiet führend blieben.<ref group="A">Später führte Torii Kiyomitsu (1735–1785) die Tradition fort.</ref> Im Jahr 1700 publizierte Kiyonobu zwei umfangreiche Bücher mit Drucken: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

Kiyonobu benutzte eine elegante Linienführung auch bei seinen gemalten Bildern, die u. a. erotische Darstellungen einschlossen. Zu seinen bekanntesten Bildern gehören das Gemälde des Kabuki-Schauspielers Tsutui Kichijūrō mit dessen Aufführung eines Speer-Tanzes ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in der Nikaidō Ukiyoe-Sammlung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) und eine stehende Schönheit ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Nationalmuseum Tokio.

Bilder[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • S. Noma (Hrsg.): Torii Kiyonobu I. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 1607.
  • Inagaki, Shin’ichi: Torii Kiyonobu. In: Ukiyoe Nyūmon. Kawade, 1990, ISBN 4-309-72476-0.
  • Tazawa, Yutaka: Torii Kiyonobu. In: Biographical Dictionary of Japanese Art. Kodansha International, 1981, ISBN 0-87011-488-3.
  • Laurance P. Roberts: Torii Kiyonobu. In: A Dictionary of Japanese Artists. Weatherhill, 1976, ISBN 0-8348-0113-2.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Torii Kiyonobu I – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

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