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Toxikk

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Entwickler Reakktor Studios
Publisher Reakktor Studios
Veröffentlichung 10. September 2016
Plattform Microsoft Windows
Spiel-Engine Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Genre Arena-Shooter
Thematik Science-Fiction
Spielmodus Deathmatch, Capture the Flag
Steuerung Tastatur und Maus
Medium Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sprache Englisch
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Altersfreigabe
PEGI
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI ab 16 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt

Toxikk ist ein Arena-Shooter-Computerspiel des hannoverschen Entwicklerstudios Reakktor Studios, das am 10. September 2016 für Windows-PCs veröffentlicht wurde.

Spielverlauf[Bearbeiten]

Es können bis zu 16 Spieler gegeneinander spielen, die dabei in verschiedenen Welten in zufällig generierten Teams gegeneinander antreten.<ref>Benjamin Schmädig: Toxikk: Umfangreiches Update des Multiplayer-Shooters im Early Access. In: 4Players. 17. Mai 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2021; abgerufen am 23. Juli 2022.</ref> Klassische Elemente wie Doppel- und Ausweichsprünge, Booster-Pick-Ups, Fahrzeuge, Sprungplattformen, Gesundheitspakete, optionale Mutatoren und neun Waffen mit jeweils sekundärem Feuermodus sind enthalten. Dabei dürfen alle Waffen gleichzeitig mitgenommen werden. Nach einem Respawn startet der Spieler wieder mit Messer und Pistole, um erneut Bewaffnung im Level zu suchen. Während des Spiels sammelt der Spieler Erfahrungspunkte, womit er seinen Rang erhöhen kann, was Einfluss auf das Matchmaking hat. Bots erlauben das Üben im Offline-Modus.<ref>Marcel Kleffmann: Toxikk: "Frag like it's 1999": Arena-Shooter erscheint Anfang September; Video stellt die Waffen vor. In: 4Players. 21. August 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2021; abgerufen am 23. Juli 2022.</ref> Auch die eigene Gestaltung von Waffen über Steam ist in Toxikk mit Modifikationen möglich.

Finanzierung[Bearbeiten]

Das Spiel wurde über Vorbestellungen finanziert.<ref>Benjamin Jakobs: Toxikk: Neuer Arena-Shooter aus Deutschland. In: Eurogamer. 4. August 2014, abgerufen am 8. November 2025.</ref> Der Hersteller verfolgt ein traditionelles Shareware-Konzept. Es existiert eine abgespeckte, kostenlose Version, die jedoch keine spielerischen Einschränkungen besitzt. Für weitere Karten, Fahrzeuge, einen Server-Browser oder das Erstellen von eigenen Servern, Zugriff auf den Steam Workshop oder den Karteneditor, muss bezahlt werden.<ref>Max Doll: Jetzt verfügbar: Oldschool-Shooter Toxikk erschienen. In: ComputerBase. 13. September 2016, abgerufen am 23. Juli 2022.</ref> Auf moderne Finanzierungsmöglichkeiten wie Mikrotransaktionen wurde bewusst verzichtet.<ref>Stefan Briesenick: Toxikk erscheint Anfang September. In: Gamereactor Deutschland. 23. August 2016, abgerufen am 23. Juli 2022.</ref>

Rezeption[Bearbeiten]

Wertungsspiegel
PublikationWertung
Eurogamerempfehlenswert<ref name="Eurogamer">Alexander Bohn-Elias: Toxikk – Test. In: Eurogamer. 27. Oktober 2016, abgerufen am 8. November 2025.</ref>

Das Spiel wurde als geistiger Nachfolger der Ego-Shooter der späten 1990er Jahre im Stile von Unreal Tournament eingeordnet.<ref>Benjamin Schmädig: Toxikk: Multiplayer-Shooter im Stil von Unreal Tournament hat Early Access verlassen - kostenlose Version verfügbar, aber kein free-to-play. In: 4Players. 13. September 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2021; abgerufen am 23. Juli 2022.</ref><ref>Pit Trautner: Toxikk: Gameplay-Trailer zeigt schnelle Shooter-Action - Unreal Tournament lässt grüßen. In: PC Games Hardware. 20. September 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2022.</ref> Eurogamer bemerkte, dass Toxikk wenig eigene Ideen mitbringe und auch nicht der schönste Shooter seiner Art sei. Das Spielgefühl sei jedoch toll und das Aufleben der guten alten Zeit sei gelungen.<ref name="Eurogamer"/>

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />