Zum Inhalt springen

Treffpunkteuropa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
treffpunkteuropa.de

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1703: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]

Beschreibung Online-Zeitschrift
Fachgebiet Europapolitik
Sprache Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Verlag Young European Federalists
Erstausgabe 1. Januar 2009
Erscheinungsweise täglich
Reichweite 2,0 (jährlich) Mio. Leser
Chefredakteur Benedikt Putz, Finn Harland<ref>treffpunkteuropa.de</ref>
Herausgeber JEF-Deutschland e.V.
Weblink treffpunkteuropa.de

treffpunkteuropa.de ist eine politische Online-Zeitschrift, die europapolitische Themen aufgreift und jungen Menschen die Möglichkeit bietet, den europäischen Medienraum zu gestalten. Das Magazin wird von den Jungen Europäischen Föderalisten unterstützt.

Gegründet wurde die Zeitschrift im Frühjahr 2009. Bis Ende 2015 erschien zusätzlich eine Print-Ausgabe mit dem Namen treffpunkt.europa, die dann zugunsten des Online-Magazins eingestellt wurde. treffpunkteuropa.de ist Partner der Onlineplattform Euractiv.

Die Artikel erscheinen in bis zu sieben Sprachen auf den Partnerplattformen. Während treffpunkteuropa.de den deutschsprachigen Raum abdeckt, decken thenewfederalist.eu, elnuevofederalista.eu, taurillon.org, eurobull.it, Kurier Europejski, euro-journal.nl und romaniaeuropeana.eu jeweils den englischen, spanischen, französischen, italienischen, polnischen, niederländischen und rumänischen Sprachraum ab.

Themen[Bearbeiten]

treffpunkteuropa.de befasst sich mit europapolitischen Inhalten. Auf der Plattform erscheinen zahlreiche Interviews mit Europapolitikern wie etwa Martin Sonneborn,<ref>Einzelkämpfer im EU-Parlament: Martin Sonneborn (Die PARTEI). In: treffpunkteuropa.de | europäisch, politisch, kritisch. 12. Dezember 2015 (Online [abgerufen am 4. Februar 2018]).</ref> Felix Reda<ref>« Ce que nous voulons c'est rendre la mondialisation plus démocratique ». In: Le Taurillon, magazine eurocitoyen. 27. November 2015 (Online [abgerufen am 4. Februar 2018]).</ref> oder Gregor Gysi.<ref>Interview mit Gregor Gysi: Werdet rebellischer! In: treffpunkteuropa.de | europäisch, politisch, kritisch. 30. Januar 2018 (Online [abgerufen am 4. Februar 2018]).</ref> Ein Fokus liegt darauf, europapolitische Themen für eine junge Zielgruppe verständlich zu vermitteln, wobei viel mit multimedialen Inhalten auf den Social-Media-Kanälen von treffpunkteuropa.de gearbeitet wird.

Besonders ist das Übersetzen der fremdsprachigen Beiträge der Partnermagazine und das Format „Europäische Perspektive“,<ref>Europawahl: Die Europäische Perspektive. 27. Mai 2019, abgerufen am 29. Dezember 2019.</ref> bei dem junge Europäer aus mehreren Ländern ihre Meinungen zu einem Thema zusammentragen.<ref>Marie Menke – Generation Grenzenlos. 31. Mai 2020, abgerufen am 3. Juni 2020.</ref>

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Im Jahr 2012 erhielt treffpunkteuropa.de den Europäischen Bürgerpreis des Europaparlamentes. In der Begründung hieß es: „Das Onlinemagazin treffpunkteuropa.de trägt mit seinen hochaktuellen Analysen und politisch ausgewogenen Artikeln zur Schaffung einer gut informierten europäischen Öffentlichkeit bei.“<ref>In eigener Sache: Wir gewinnen den Europäischen Bürgerpreis 2012! In: treffpunkteuropa.de | europäisch, politisch, kritisch. 5. Juli 2012 (Online [abgerufen am 4. Februar 2018]).</ref><ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento vom 22. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref>

2014 verlieh die Europa-Union Deutschland der Redaktion des Online-Magazins die Europa-Lilie für europäische Jugendarbeit.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.europa-union.de</ref>

2016 zeichnete das Europaparlament treffpunkteuropa.de mit dem zweiten Platz im Rennen um den Beitrag Deutschlands für den Jugendkarlspreis aus,<ref>europarl.de</ref> 2019 schaffte es das Projekt erneut in die engere Auswahl.<ref>Rückblick: Europäischer Jugendkarlspreis 2019 – Wettbewerb. Abgerufen am 29. Dezember 2019.</ref> Im selben Jahr wurde ein Beitrag der Chefredakteurin Marie Menke für den Deutsch-Französischen Journalistenpreis nominiert.<ref>Tina Steinmüller: Nominierungen 2019. In: DFJP. Abgerufen am 29. Dezember 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2021 gewann das Onlinemagazin treffpunkteuropa.de mit dem Projekt „Overcoming Borders in Times of Social Distancing“ den ersten Platz der deutschen Auswahl des Europäischen Jugendkarlspreises.<ref>Europäischer Jugendkarlspreis 2021: treffpunkteuropa.de geht für Deutschland ins Rennen. Abgerufen am 1. April 2021.</ref> Ausschlaggebend für das Votum der Jury war, dass treffpunkteuropa.de junge Menschen in ganz Europa näher an europäische Entscheidungsprozesse heranbringt und Europa auch in Krisenzeiten greifbar und erlebbar macht. Zudem gestaltet es mit seinem partizipativen und multimedialen Ansatz und seiner innovativen Social-Media-Präsenz den europäischen Medienraum von morgen mit. Den Jugendkarlspreis 2021 gewann schließlich die tschechische Initiative „Fakescape“.<ref>Gewinner Europäischer Jugendkarlspreis 2021. Abgerufen am 1. April 2021.</ref>

Leitung[Bearbeiten]

Die feste Redaktion besteht aus etwa zwölf Mitgliedern,<ref>Über uns. In: treffpunkteuropa.de | europäisch, politisch, kritisch. 1. Oktober 2006 (Online [abgerufen am 26. September 2020]).</ref> denen jeweils ein Chefredakteur bzw. eine Chefredakteurin vorsitzt. 2021 wurde das Magazin erstmals von einer Doppelspitze geleitet.

Historie der Redaktionsleitung
Jahr Name
2009–2010 Thomas Heimstaedt
2010–2013 Vincent Venus
2013–2014 Julius Leichsenring
2014–2015 Franziska Pudelko
2015–2016 Marcel Wollscheid
2016–2018 Tobias Gerhard Schminke
2018–2019 Gesine Weber
2019–2020 Marie Menke
2020–2021 Julia Bernard
2021–2022 Denise Klein und Moritz Hergl
2022–2024 Nele Aulbert, Friederike Graupner, Claudia Bothe, Louis Friedrich und Moritz Hergl
2024–heute Benedikt Putz und Finn Harland

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />