Triazoxid
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Strukturformel von Triazoxid | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Triazoxid | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
7-Chlor-3-(1H-imidazol-1-yl)-1,2,4-benzotriazin-1-oxid | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C10H6ClN5O | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
hellgelber, kristalliner Feststoff<ref name="roempp" /> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 247,64 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Dichte |
1,58 g·cm−3<ref name="PPDB">Eintrag zu Triazoxide in der Pesticide Properties DataBase (PPDB) der University of HertfordshireVorlage:Abrufdatum</ref> | ||||||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
178–182 °C<ref name="Sigma" /> | ||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
zersetzt sich vor dem Sieden bei 170 °C<ref name="PPDB" /> | ||||||||||||||||||
| Dampfdruck |
1,0·10−7 Pa (20 °C)<ref name="PPDB" /> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
praktisch unlöslich in Wasser (34 mg·l−1)<ref name="roempp" /> | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | |||||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Triazoxid ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Benzotriazine und Imidazole und ein von der Bayer AG eingeführtes nicht-systemisches Kontakt-Fungizid.<ref name="roempp">Eintrag zu Triazoxid. In: Römpp Online. Georg Thieme VerlagVorlage:Abrufdatum</ref>
Gewinnung und Darstellung[Bearbeiten]
Triazoxid kann durch Reaktion von 3,7-Dichlor-1,2,4-benzoztriazin-1-oxid mit Imidazol gewonnen werden.<ref name=unger>Thomas A. Unger: Pesticide Synthesis Handbook. William Andrew, 1996, ISBN 0-8155-1853-6, S. 675 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Verwendung[Bearbeiten]
Triazoxid wird als Beize (in EfA) gegen Pyrenophora graminea und Pyrenophora teres im Getreideanbau verwendet.<ref name="roempp" />
Zulassungsstatus[Bearbeiten]
In den Staaten der EU ist Triazoxid als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln nicht zugelassen, in Deutschland und Österreich sind keine entsprechenden Produkte im Handel. In der Schweiz jedoch bestand bis 2021 eine Zulassung.<ref name="PSM">Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit der Europäischen Kommission: Eintrag zu Triazoxide in der EU-Pestiziddatenbank; Eintrag in den nationalen Pflanzenschutzmittelverzeichnissen der Schweiz, Österreichs und DeutschlandsVorlage:Abrufdatum</ref>
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
- Wikipedia:Seite mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ChemSpider abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Giftiger Stoff bei Verschlucken
- Giftiger Stoff bei Einatmen
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Imidazol
- Triazin
- Chlorsubstituierter Heteroaromat
- Aminoxid
- Pflanzenschutzmittel (Wirkstoff)
- Fungizid