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Triebenberg

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Datei:Triebenberg.jpg
Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN
Lage Sachsen, Deutschland
Gebirge Westlausitzer Hügel- und Bergland
Koordinaten 51° 1′ 35″ N, 13° 55′ 23″ OKoordinaten: 51° 1′ 35″ N, 13° 55′ 23″ O
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Gestein Granit
Besonderheiten höchste Erhebung Dresdens, Observatorium

Vorlage:ISO Kat

Datei:Schullwitz-2.jpg
Blick von Norden (Schullwitz)

Der Triebenberg ist ein Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN hoher, wenig markanter Berg im Schönfelder Hochland in Sachsen. Seit der Eingemeindung von Schönfeld-Weißig stellt der Triebenberg die höchste Erhebung im Stadtgebiet von Dresden dar.

Lage und Umgebung[Bearbeiten]

Er befindet sich knapp 15 km östlich der Stadtmitte, etwa 1,5 km östlich von Reitzendorf. Seine oberste Kuppe ist bewaldet, die Hänge werden landwirtschaftlich genutzt. In der DDR-Zeit befand sich auf dem Gipfelplateau, gut getarnt hinter einem Kiefernwald, ein sowjetischer Militärposten. Noch heute führt eine Betonpiste bis hinunter zum Freigut Eschdorf. Nach dem Abzug der russischen Armee aus Deutschland 1994 befand sich bis 2017 auf dem Triebenberg eine Außenstelle der Technischen Universität (TU) Dresden.

Triebenberg-Labor[Bearbeiten]

Auf dem Berg befand sich bis September 2017 ein Speziallabor für höchstauflösende Elektronenmikroskopie und Elektronenholographie des Instituts für Strukturphysik der TU Dresden (ISP). Der Ort für dieses Labor wurde aufgrund seiner Abgelegenheit und der daraus folgenden Freiheit von elektromagnetischen Störungen gewählt, die die Mikroskopie sonst beeinträchtigen könnten. Die Schließung des Labors und der angeschlossenen Sternwarte erfolgte letztendlich im Oktober 2017.

Observatorium[Bearbeiten]

Am 18. Juli 2007 wurde eine Sternwarte der TU Dresden wegen der relativ geringen Licht- und Luftverschmutzung auf dem Gelände der TUD-Außenstelle Triebenberg eröffnet. Sie war mit modernster Beobachtungstechnik ausgestattet, zum Beispiel zur Bestimmung von astrometrischen Positionen von Asteroiden auf ihrer Bahn um die Sonne. Hauptinstrument war ein Spiegelteleskop (60 cm, f/4, Newton-Bauweise) mit astronomischer CCD-Kamera (16 Megapixel). Nach nur 10 Jahren wurde die mit großem Aufwand errichtete Beobachtungsstation im Oktober 2017 geschlossen und die Teleskoptechnik versteigert.

Visuelle Beobachtungen waren nicht mehr möglich, dafür stand der TU Dresden bis 2018 und steht ab 2024 das Lohrmann-Observatorium am Beyer-Bau im Hauptcampus zur Verfügung.<ref>Uni-Gebäude und ihre Namen: Beyer-Bau. 2. Februar 2021, abgerufen am 29. Oktober 2024.</ref>

Wege zum Gipfel[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />