Trishuli
| Trishuli Trishuli Ganga Nadi | ||||||||||||
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Blick flussabwärts von Mugling mit Brücke über den Fluss (Kathmandu-Pokhara) | ||||||||||||
| Daten | ||||||||||||
| Lage | ||||||||||||
| Flusssystem | Ganges | |||||||||||
| Abfluss über | Gandak → Ganges → Indischer Ozean | |||||||||||
| Zusammenfluss von | Bhotekoshi und Langtang Khola 28° 9′ 52″ N, 85° 20′ 29″ O {{#coordinates:28,1644225|85,3413057|
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| Quellhöhe | ca. 1430 m | |||||||||||
| Vereinigung mit | Kali Gandaki zur Gandak (Narayani)Koordinaten: 27° 44′ 27″ N, 84° 25′ 20″ O
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| Mündungshöhe | ca. 190 m | |||||||||||
| Höhenunterschied | ca. 1240 m | |||||||||||
| Sohlgefälle | ca. 7,6 ‰ | |||||||||||
| Länge | 163 km<ref name="osm" /> (einschl. Quellflüssen: 309 km) | |||||||||||
| Abfluss<ref name="ucsb">Bodo Bookhagen, Douglas W. Burbank: Toward a complete Himalayan hydrological budget: Spatiotemporal distribution of snowmelt and rainfall and their impact on river discharge. In: Journal of Geophysical Research. Band 115, F03019, 2010, doi:10.1029/2009JF001426 (Preprint [PDF]).</ref> AEo: 11.688 km² |
MQ Mq |
600 m³/s 51,3 l/(s km²) | ||||||||||
| Linke Nebenflüsse | Tadi Khola | |||||||||||
| Rechte Nebenflüsse | Thopal Khola, Budhigandaki, Marsyangdi, Seti Gandaki | |||||||||||
| Kleinstädte | Bidur | |||||||||||
| Gemeinden | Dhunche, Trisuli | |||||||||||
Die Trishuli ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist der linke Quellfluss des Gandak (Narayani) in Zentral- und Süd-Nepal. Der Fluss hat eine Länge von 163 km. Von der Quelle des Kyirong Tsangpo in Tibet aus gerechnet beträgt die Gesamtlänge 309 km.
Flusslauf[Bearbeiten]
Der Fluss trägt unterhalb der Einmündung des Langtang Khola auf einer Höhe von etwa 1430 m von links die Bezeichnung „Trishuli“. Der Oberlauf der Trishuli in Tibet (Volksrepublik China), der Kyirong Tsangpo, entspringt im Hochland von Tibet nördlich von Dzongkar und durchfließt den Kreis Kyirong in südlicher Richtung. Auf einem etwa 5 km langen Grenzabschnitt zwischen Tibet und Nepal trägt der Fluss die Bezeichnung „Kerun Khola“. Von der tibetischen Grenze bis zur Einmündung des Langtang Khola heißt der 14 km lange Flussabschnitt „Bhote Koshi“.
Die Trishuli durchschneidet den Himalaya-Hauptkamm. Das Durchbruchstal verläuft zwischen den Gebirgsmassiven Langtang Himal im Osten und Ganesh Himal im Westen. Die Trishuli fließt entlang der westlichen Grenze des Langtang-Nationalparks. Bei Bidur wendet sie sich allmählich nach Westen. Sie nimmt die größeren Nebenflüsse Budhigandaki, Marsyangdi und Seti Gandaki von rechts auf. Nördlich von Bharatpur vereinigt sie sich schließlich mit dem von Westen heranströmenden Fluss Kali Gandaki zum Narayani (in Indien als Gandak bezeichnet), ein wichtiger linker Nebenfluss des Ganges.
Nutzung[Bearbeiten]
Die Trishuli ist eines der beliebtesten Raftinggewässer Nepals.<ref>Trishuli River bei riverguide.org.np</ref>
Nach Meinung der Anwohner war die Wasserqualität des Trishuli bis zum Beginn des 3. Jahrtausends so gut, dass man Wasser direkt aus dem Fluss trinken konnte. Durch die wirtschaftliche Entwicklung Nepals habe sich die Wasserqualität aber erheblich verschlechtert.<ref>Campaign launched to save Trishuli River. In: The Himalayan Times. 19. März 2017, abgerufen am 19. Mai 2017.</ref>
Wasserkraftwerke[Bearbeiten]
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
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- Nepal Upper Trishuli-1 mit 216 MW nahe Dhunche (in Planung)
- Galchh mit 75 MW nahe Dhodbesi (in Planung)
Hochwasserereignisse[Bearbeiten]
Im Tal des Bhotekoshi kommt es immer wieder zu Sturzfluten, häufig in Verbindung mit zahlreichen Todesopfern.
Ende August 2026 wurden nach einer Sturzflut mehr als 1300 Personen vermisst.<ref>Sturzflut in Nepal fordert Dutzende Tote: Das ist bekannt. In: srf.ch. Abgerufen am 27. August 2026.</ref> Besonders betroffen waren die Orte Timure und Syapru Besi im Distrikt Rasuwa.<ref>Nepal: Schwere Sturzflut reißt Dörfer weg. In: dw.com. 26. August 2026, abgerufen am 26. August 2026.</ref><ref>Grenzregion zu Tibet - Sturzflut in Nepal: Hunderte Vermisste. In: srf.ch. 26. August 2026, abgerufen am 26. August 2026.</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references> <ref name="osm">Trishuli River. OpenStreetMap, abgerufen am 13. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Messfunktion)</ref> </references>