Tusq
| Tusq | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Hamburg, Deutschland |
| Genre(s) | Indie-Rock |
| Gründung | 2009 |
| Website | tusq.net |
| Aktuelle Besetzung | |
| Uli Breitbach | |
| Timo Sauer | |
| Matthias Frank | |
| Michael Schlücker | |
| Ehemalige Mitglieder | |
Bass, Gesang |
Paul Konopacka (bis 2011) |
Schlagzeug, Gesang |
Holger Lüken |
Bass, Gesang |
Florian Gelling |
Tusq ist eine Indie-Rock-Band aus Hamburg und Berlin.
Geschichte[Bearbeiten]
Tusq wurde 2009 in Hamburg von Uli Breitbach, Timo Sauer, Holger Lüken und Paul Konopacka gegründet. Diese waren zu diesem Zeitpunkt (ehemalige) Mitglieder anderer Bands: D-Sailors (Breitbach), Schrottgrenze (Sauer), The Coalfield (Lüken) und Herrenmagazin (Konopacka).<ref>Henning Beste: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 19. Mai 2011, abgerufen am 7. Juni 2021.</ref>
Der Name der Band ist angelehnt an das Album Tusk der Band Fleetwood Mac.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 7. Juni 2021.</ref><ref name=":2">Deutsche Welle (www.dw.com): Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 7. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Band orientiert sich an den Vorbildern The Soundtrack of Our Lives oder Motorpsycho in ihren poppigen Phasen und bieten ins Hymnenhafte greifenden melancholischen Gitarrenrock. Auch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Phil Collins der frühen 80er-Jahre lässt sich erkennen.
Ihr Debütalbum Patience Camp, mit dem Produzenten Jürgen Hendlmeier im Januar 2010 in Finnland aufgenommen, wurde im Oktober 2010 via Strange Ways mit der Unterstützung der Initiative Musik veröffentlicht.<ref name=":0" /><ref name=":2" /><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 7. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Band tourte im Anschluss unter anderem als Support für Kashmir, Teenage Fanclub, The Hold Steady und The Soundtrack of Our Lives.<ref name=":0" /> Dazu kamen Festivalauftritte in Deutschland (unter anderem Rolling Stone Weekender, Hurricane, Highfield, Area4) sowie internationale Touren in Russland, Brasilien, Argentinien und England.
Nach der dreiwöchigen Südamerika-Tour im Herbst 2011 verließ Bassist Paul Konopacka aus persönlichen Gründen die Band. Mit seinem Nachfolger Florian Gelling haben Tusq im März 2012 auf der finnischen Insel Hailuoto das zweite Album, das den Namen des Entstehungsortes trägt, aufgenommen.<ref name=":1">Kai Butterweck: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 7. Juni 2021.</ref> Wie Patience Camp wurde das Album von Jürgen Hendlmeier produziert. Es wurde im Januar 2013 via Strange Ways veröffentlicht.<ref name=":1" />
Im August 2017 gab die Band bekannt, dass Schlagzeuger Holger Lüken und Bassist Florian Gelling die Band verlassen haben und durch Matthias Frank (Schlagzeug) und Michael Schlücker (Bass) ersetzt wurden.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 5. Januar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mit The Great Acceleration erschien am 2. November 2018 das dritte Studioalbum, das von Gordon Raphael produziert wurde.<ref>Gérard Otremba: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 2. November 2018, abgerufen am 7. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die Band spielte im Juli 2019 einige Konzerte in Brasilien; währenddessen entstanden die Aufnahmen für die am 28. August 2019 veröffentlichte Live-EP Sunrise Music Sessions.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 7. Juni 2021.</ref><ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Abgerufen am 7. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Auf dem am 13. November 2020 erschienenen Album Rarities & Outtakes sind bisher unveröffentlichte Titel seit dem Bestehen der Band enthalten.<ref>Andreas Schiffmann: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. 4. November 2020, abgerufen am 7. Juni 2021.</ref>
Diskografie[Bearbeiten]
Alben
- 2010: Patience Camp (LP/CD, Strange Ways / Indigo)
- 2013: Hailuoto (LP/CD, Strange Ways / Indigo)
- 2018: The Great Acceleration
- 2020: Rarities & Outtakes
Singles und EPs
- 2012: Drive (7", Strange Ways / Indigo)
- 2019: Sunrise Music Sessions
Videos
- 2010: Fortune
- 2012: Blocks and Bricks
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website
- Tusq bei laut.de
- Tusq bei Discogs
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />