Twerking
Twerking [Die Seite Vorlage:IPA/styles.css hat keinen Inhalt.] ist ein Tanzstil kreisender, ruckartiger Hüft- und Beckenbewegungen mit dem Fokus auf dem Gesäß, das zum Schwingen und Zucken gebracht wird.<ref>Do you know how to twerk? (Or even what it is?). 14. Dezember 2012, abgerufen am 24. Januar 2018.</ref> Er ist vor allem in den Vereinigten Staaten sowie Brasilien, Haiti, Kuba und Jamaika verbreitet, wo er zu Salsa, Reggaeton oder Baile Funk in sogenannten Tanz-Battles populär ist.<ref>Juliane Löffler: Politische Popos. In: Der Freitag Ausgabe 48/2016. Der Freitag - Die Wochenzeitung, 7. Dezember 2016, abgerufen am 15. September 2020.</ref> In den Vereinigten Staaten wird er in der Regel zu Hip-Hop getanzt und als sexuell aufgeladen aufgefasst.<ref>twerk. In: Oxford Dictionaries. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2018; abgerufen am 24. Januar 2018.</ref>
Mögliche Ursprünge[Bearbeiten]
Twerking wird häufig mit traditionellen afrikanischen Tänzen verglichen.<ref>Could ‘Twerking’ Possibly Be a New Way to Stay Fit? vom 16. April 2012.</ref> In der US-Hip-Hop-Kultur ist der Begriff erstmals im Jahr 1993 belegt.<ref>Roni Sarig: Third Coast. Outkast, Timbaland, and How Hip-Hop Became a Southern Thing. Da Capo Press, New York 2007, ISBN 978-0-306-81647-5, S. 260 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> Seit Beginn der 2000er Jahre hat die Popularität des Twerking beträchtlich zugenommen, es ist insbesondere in Musikvideos zu beobachten. 2013 wurde der Begriff in das Oxford English Dictionary aufgenommen.<ref>‘Twerk’, ‘selfie’ added to Oxford dictionary. foxnews.com, 28. August 2013.</ref><ref name="GQ">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Twerking wie im Wörterbuch. ( vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) bei gq-magazin.de, abgerufen am 30. November 2013.</ref> Das Wörterbuch definiert Twerking als “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (deutsch: „Tanz zu Popmusik in sexuell provozierender Weise mit stoßenden Hüftbewegungen und einer tiefen, hockenden Haltung.“)<ref name="GQ" />
Die genaue Herkunft des Begriffs ist nicht bekannt. Eine oft gehörte Erklärung sieht es als ein Kofferwort aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚biegen‘, ‚krümmen‘ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚ruckweise bewegen‘. Dies ist möglicherweise eine Volksetymologie; laut dem Blog des Oxford Dictionary handelt es sich wahrscheinlich um eine Abänderung von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) mit einer möglichen Einwirkung von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) oder {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref>Explore The English Language | Lexico.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Oktober 2017; abgerufen am 21. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks[Bearbeiten]
- Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Geschichte des Twerkings ( vom 2. Januar 2015 im Internet Archive)
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />