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Twin (Rapper)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Twin (* 1984,<ref>TV Strassensound: TWIN Interview mit MC Bogy: Album "Verboten", Manuellsen, König im Schatten, Haftbefehl, Frankfurt. 29. Juni 2018, abgerufen am 30. Juni 2018.</ref> bürgerlich Sven Christian Hennemann<ref>Hassan Annouri komponiert eine Stadt-Hymne: "Frankfurter Jungs" - WELT. Abgerufen am 29. Juli 2017.</ref>) ist ein deutscher Rapper aus dem Hochtaunuskreis, der bei Manuellsens Label König im Schatten unter Vertrag steht.

Karriere[Bearbeiten]

In seinen Liedern thematisiert Twin unter anderem seine Erfahrungen im Rotlichtmilieu und bei organisierten Hooligankämpfen. Sein Name entstand in Anlehnung an seinen Zwillingsbruder. Twin ist Mitglied des Hells-Angels-Charters „West City“<ref>Anmeldung • Instagram. Abgerufen am 11. April 2022.</ref> und der Hooligan-Gruppe „Brigade Nassau“.<ref>Hooligan-Rapper Twin gibt Prügeltipps von den Straßen Frankfurts. Abgerufen am 11. April 2022.</ref>

Sein 2016 erschienenes Studioalbum Auuuf jetzt! erreichte Platz 52 der deutschen Albumcharts.<ref>Offizielle Deutsche Charts. Abgerufen am 14. Juli 2017.</ref> Im Jahr 2018 folgte das Album Verboten, das Rang 28 der Charts belegte.

Twin ist zudem Sänger der Crossover-Band Kanzler und Söhne.<ref>Interview TV Strassensound 30.8.2018. Abgerufen am 30. August 2018.</ref> Des Weiteren sind die beiden Rapper Mehnersmoos als Instrumentalisten bei Kanzler und Söhne tätig. Die Band veröffentlichte ein Release bei dem Metal-Label Napalm Records.<ref>Napalm Records. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. August 2018; abgerufen am 30. August 2018.</ref>

Kritik[Bearbeiten]

Im Anschluss an ein Konzert in Frankfurt am Main veröffentlichte die Bild-Zeitung einen Artikel über das Konzert, in dem Twin für die Textzeile „Meine Ehre heißt Treue“ kritisiert wurde.<ref>Hooligan-Vorgruppe grölt SS-Spruch: Nazi-Skandal bei Schwesta-Ewa-Konzert. Abgerufen am 11. April 2022.</ref> Dieser Spruch wurde von der nationalsozialistischen SS als Wahlspruch verwendet. Auf Nachfrage von Hiphop.de, ob er den Satz gesagt habe und ihm dessen historischer Hintergrund bewusst sei, antwortete Twin: „War mir bewusst! Allerdings wurden und werden viele Sätze verboten oder zu Gruppierungen zugeordnet! ‚Ehre und Treue‘ zum Beispiel, hätte ich sagen dürfen, aber im Kontext: ‚Ich bin deutsch, meine Ehre heißt Treue, was nicht bedeutet, ich bin Nazi/Doch redet ruhig Leute!‘, ist es verboten.“<ref name=":1">Saskia Meister: Twin mit exklusivem Statement zu den Nazi-Vorwürfen der BILD. In: Hiphop.de. 4. März 2015 (hiphop.de [abgerufen am 13. Juli 2017]).</ref>

Der Rechtsextremismus-Verdacht wird durch einen Gastbeitrag im Jahr 2011 auf dem Album Deutsche Jungs der Band Kategorie C, welche der rechtsextremen Hooliganszene zugeschrieben wird, bestärkt.<ref>Kategorie C - Hungrige Wölfe – Deutsche Jungs. In: Discogs. Abgerufen am 9. November 2017.</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

  • 2014: 1312 Prinzip
  • 2015: Nachtleben (gemeinsam mit dem Rapper Koloss)
  • 2016: Auuuf Jetzt!
  • 2018: Verboten
  • 2018: Welcome to Hate (mit Cashmo)
  • 2020: Welcome to Hate 2 (mit Cashmo)

Filmografie[Bearbeiten]

2019: Skylines<ref>„Skylines“ aus Frankfurt: Glanzvolle Premieren-Party am Henninger-Turm. 26. September 2019, abgerufen am 2. Oktober 2019.</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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