tz
| tz
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|---|---|
| Beschreibung | deutsche Boulevard-Tageszeitung |
| Verlag | Zeitungsverlag tz München GmbH & Co. KG |
| Erstausgabe | 18. September 1968 |
| Erscheinungsweise | montags bis samstags |
| Verkaufte Auflage | 64.313 Exemplare |
| (IVW 2/2026, Mo–Sa) | |
| Reichweite | 0,19 Mio. Leser |
| (MA 2017 II) | |
| Chefredakteur | Sebastian Arbinger<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> |
| Herausgeber | Dirk Ippen, Alfons Döser |
| Weblink | Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. |
| ZDB | 1335609-4 |
Die tz (für Tageszeitung) ist eine Münchner Boulevardzeitung. Sie gehört zur Mediengruppe Münchner Merkur/tz des westfälischen Verlegers Dirk Ippen. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist München und die angrenzenden Teile Oberbayerns. Herausgeber sind der Münchner-Merkur-Eigentümer Dirk Ippen und Alfons Döser, der auch beim Oberbayerischen Volksblatt Geschäftsführer ist. Vorlage:Auflagen-Vergleich kompakt Die Zeitung erscheint im Rheinischen Format.
Geschichte[Bearbeiten]
Die tz wurde 1968 als Ableger des Münchner Merkurs gegründet und ursprünglich als „Bayerns flotte Zeitung“ beworben. Von 1968 bis 1970 war der auch durch Fernsehsendungen bekannte Journalist Erich Helmensdorfer erster Chefredakteur des Blattes.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die tz stand primär in Konkurrenz zur Abendzeitung, dem Boulevardblatt aus dem Süddeutschen Verlag, aber auch der Münchner Ausgabe der Bild aus dem Berliner Axel Springer Verlag. Ursprünglich kostete die Zeitung, die wie der Merkur im Pressehaus Bayerstraße gemacht wird, 20 Pfennig.
1982 wurde die tz als Teil des Münchner Zeitungsverlags durch den westfälischen Verleger Dirk Ippen erworben.
Im Juni 2006 ging unter dem Namen tz Live eine Internetversion der Zeitung online. Im Februar 2008 wurde aus einer vormals statischen Seite das multimediale Nachrichtenportal tz-online.de. Seit 4. Dezember 2013 ist die Seite unter tz.de erreichbar und auch gestalterisch und technisch den Ansprüchen des mobilen Internet angepasst. Eine eigene Onlineredaktion beliefert das Portal täglich mit aktuellen Nachrichten. Der thematische Schwerpunkt liegt auf lokalen Nachrichten aus München und der Region Oberbayern sowie auf Sport- und Boulevardthemen. Die Nachrichtenseite tz.de wurde 2013 monatlich 40.806.290 Mal aufgerufen und erreicht 6.339.913 Besucher, davon 1.350.000 Unique User.<ref>IVW Online 10/2013; AGOF internet facts 2013-09.</ref> Damit belegte tz.de Platz 19 unter den 50 größten deutschen Nachrichten-Websites.<ref>Jens Schröder: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden. ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
Im Jahr 2016 entschied Verleger Ippen, die Lokalredaktionen von tz und Münchner Merkur zusammenzulegen.<ref name=":0">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref> Die Entscheidung wurde seitens der Geschäftsleitung als Reaktion auf massiven Beilagen- und Anzeigenrückgang begründet,<ref>Bülend Ürük: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> unter anderem vom Bayerischen Journalisten-Verband aber kritisiert, da sie einen Verlust an publizistischer Pluralität und journalistischer Vielfalt zur Folge habe.<ref>Bülend Ürük: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name=":0" /> 2018 folgte der nächste Schritt zu einer Fusionierung der beiden Ippen-Blätter mit der Gründung einer Merkur tz Redaktions GmbH sowie der Zusammenlegung der Sportredaktionen von Münchner Merkur und tz.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>
Mit einem Preis von 1,70 Euro bzw. 2,10 Euro für die Wochenendausgabe zählt die tz zu den günstigsten Zeitungen in Deutschland (Stand Januar 2026).
Besitzverhältnisse[Bearbeiten]
- Oberbayerisches Volksblatt Druck- und Verlagsgesellschaft mbH: 29,2 %
- Verlag des Westfälischen Anzeigers (Hamm): 26,4 %
- Magdalene Ippen: 24,99 %
- Süddeutscher Verlag GmbH: 12,5 %
- Verleger Alfons Döser: 6,9 %
(Quelle: Medium Magazin 10/2002)<ref>Medium Magazin 10/2002 (PDF)</ref>
Digitale Angebote[Bearbeiten]
Das Online-Portal der tz ist unter der Adresse tz.de erreichbar und veröffentlicht laufend Beiträge aus München und der Region sowie überregionale Inhalte.<ref name="tz-portal">tz.de, abgerufen am 17. September 2025.</ref> Ergänzend steht eine digitale Ausgabe als E-Paper zur Verfügung.<ref name="tz-epaper">[1], abgerufen am 17. September 2025.</ref> Inhalte werden außerdem über Social-Media-Plattformen und die Nachrichten-App verbreitet.<ref name="tz-app-ios">tz im Apple App Store, abgerufen am 17. September 2025.</ref><ref name="tz-app-android">tz im Google Play Store, abgerufen am 17. September 2025.</ref> Das Portal ist Teil des Netzwerks IPPEN.MEDIA.
Auflage[Bearbeiten]
Die tz hat wie die meisten deutschen Tageszeitungen in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Vorlage:Auflagenvergleich-relativ Sie beträgt gegenwärtig Vorlage:FormatNum Exemplare.<ref>laut IVW, zweites Quartal 2026, Mo–Sa </ref> Der Anteil der Abonnements an der verkauften Auflage liegt bei 31,5 Prozent. Vorlage:Auflagen-Diagramm
Weblinks[Bearbeiten]
- tz.de
- Her„tz“lichen Glückwunsch. Münchner Merkur, 21. Februar 2008.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />