Die Besatzung konnte sich zunächst bis auf die beiden Funker aus dem sinkenden U-Boot retten. Währenddessen wurde das sinkende Wrack weiter von dem Zerstörer sowie den Geleitschiffen ML 49 und ML 263 beschossen. Anschließend beschossen die Fahrzeuge die im Wasser treibenden Überlebenden,<ref>Harald Bendert: Die UB-Boote der Kaiserlichen Marine 1914–1918. S. 179.</ref> sodass nur 13 der 34 Besatzungsmitglieder überlebten.
Harald Bendert: Die UB-Boote der Kaiserlichen Marine 1914–1918. E. S. Mittler & Sohn, Hamburg, Berlin, Bonn 2000, ISBN 3-8132-0713-7.
Erich Gröner, Dieter Jung, Martin Maass: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945. Band3: U-Boote, Hilfskreuzer, Minenschiffe, Netzleger, Sperrbrecher. Bernard & Graefe, Koblenz 1985, ISBN 3-7637-4802-4.
Bodo Herzog: Deutsche U-Boote 1906–1966. Karl Müller, Erlangen 1993, ISBN 3-86070-036-7 (Genehmigte Lizenzausgabe, Original von Bernard & Graefe, Bonn).
Paul Kemp: Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen. Urbes, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7.
Werner Fürbringer: Alarm! Tauchen! U-Boot in Kampf und Sturm. Deutscher Verlag, 1933.