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Udon

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Datei:Udon by udono.jpg
Udonnudeln – Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.

Udon (jap. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Kanji Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) ist eine Nudelsorte der japanischen Küche. Sie wird aus Weizenmehl, Speisesalz und Wasser hergestellt, besitzt eine weiße bis cremeweiße Farbe und eine weiche und elastische Konsistenz. Die Udon sind die dicksten Nudeln der japanischen Küche und werden zu vielen verschiedenen Gerichten verarbeitet. Vorläufer der Udon kamen wahrscheinlich schon im ersten Jahrtausend aus China nach Japan und sind dort an die lokalen Vorlieben angepasst worden. Zusammen mit anderen Nudelsorten wie Soba zählen sie zu den traditionellen Nudeln der japanischen Küche, während beispielsweise Ramen als chinesische Nudeln angesehen werden. In der Präfektur Kagawa sind Udon besonders beliebt, die dort verbreiteten Sanuki-Udon sind meist etwas dünner als andere Udon. Dünne Weizennudeln werden Sōmen genannt, während Hiyamugi zwischen beiden liegen.

Beschreibung und Zubereitung[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Datei:Udon making.jpg
Ausrollen des Udon-Teigs
Datei:UdonKnife.jpg
Udon kiri<ref name="Anm_udonkiri" />, ein spezielles Messer zum Nudelnschneiden. Der Griff ist oben links, die Schneide unten.

Udon sind weiße oder cremeweiße Nudeln mit einer weichen und elastischen Konsistenz. Sie werden ausschließlich aus Weizenmehl, Salz und Wasser hergestellt, traditionell wird Meerwasser für die Zubereitung verwendet.<ref name="Washoku" /> Das Verhältnis zwischen den Zutaten liegt meist bei 100 Teilen Weizenmehl, 42 bis 45 Teilen Wasser und 2 bis 5 Teilen Salz. Die genaue Menge der Zutaten wird oftmals vom Koch in Abhängigkeit von der Art der zubereiteten Udon, den Ansprüchen an die Konsistenz der Nudeln und auch dem am Tag vorherrschenden Wetter variiert. Zur Herstellung der Nudeln wird Weizenmehl verwendet, welches aus Weizen mit einem geringen bis mittleren Eiweißanteil von 8 bis 10 % gewonnen wird. Dies entspricht auf dem Weltmarkt als „semi-soft wheat“ (halb-weicher Weizen) gehandelten Sorten. Diese werden mit einem geringen Mineralstoffgehalt von 0,36 bis 0,4 % ausgemahlen.<ref name="AsianFoods">Harold Corke und Monisha Bhattacharya: Wheat Products: 1. Noodles. In: Catharina Yung-Kang Wang Ang, KeShun Liu und Yao-Wen Huang (Hrsg.): Asian foods: Science & Technology. Technomic Publishing Company, Inc., Lancaster (PA) 1999, ISBN 1-56676-736-9 (englisch).</ref>

Die Zutaten werden zu einem sehr festen Teig geknetet, der sich mit der Hand nur sehr schwer bearbeiten lässt. Daher wird der Teig zwischen biegsame Bögen, die heute meist aus Kunststoff bestehen, gelegt und mit den Füßen so lange getreten, bis er elastisch genug ist, um ausgerollt zu werden. Bei der kommerziellen Herstellung von Udon wird jedoch der Arbeitsschritt des Teigknetens oftmals von speziellen Maschinen übernommen.<ref name="Washoku">Elizabeth Andoh, Leigh Beisch: Washoku: recipes from the Japanese home kitchen. Ten Speed Press, Berkeley (CA) 2005, ISBN 1-58008-519-9, S. 36.</ref>

Der Teig wird zur Herstellung der Nudeln gleichmäßig dünn ausgerollt, gefaltet und mit einem speziellen Messer, dem Udon kiri<ref name="Anm_udonkiri">Das Udon-Messer – udon kiri (Vorlage:JaS) – Bild ist eine Fotomontage.</ref>, geschnitten. Die so entstehenden Nudeln sind meist verhältnismäßig dick, jedoch werden beispielsweise die in der Präfektur Kagawa (historisch: Provinz Sanuki) auf der Insel Shikoku verbreiteten „Sanuki Udon“ dünner geschnitten. Mit einer Dicke von 2,0 bis 3,9 mm sind Udon die dicksten Nudeln der japanischen Küche, nur die Bandnudeln Hira-men sind breiter, dafür aber flacher.<ref name="Fu08">Bin Xiao Fu: Asian noodles: History, classification, raw materials, and processing. In: Food Research International. Band 41, 2008, S. 888–902 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden.).</ref> Die frischen Nudeln werden in kochendes Wasser gegeben; sobald dieses wieder aufkocht, wird kaltes Wasser hinzugegeben. Fängt daraufhin das Wasser wieder an zu kochen, sind die Nudeln gar.<ref name="FoodCulture">Michael Ashkenazi, Jeanne Jacob: Food culture in Japan. Greenwood Publishing Group, Westport (CT) 2003, ISBN 0-313-32438-7, S. 37–38 (englisch).</ref>

Industriell hergestellte Udon[Bearbeiten]

Datei:Dry udon noodles.JPG
Getrocknete Udon

Bei der industriellen Herstellung von Udon wird der Teig von einer Maschine in Streifen verschiedener Dicke geschnitten. Die so hergestellten Nudeln können in drei verschiedenen Formen verkauft werden. Getrocknete Nudeln werden als Kan-men (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. oder Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) bezeichnet, bereits gekochte Nudeln nennt man Yude-men (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. oder Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Als ungekochte, nicht getrocknete Nudeln werden Udon nur sehr selten verkauft, diese Form der Nudeln wird als Nama-men (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. oder Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) bezeichnet.<ref name="Nagao96">Seiichi Nagao: Processing Technology of Noodle Products in Japan. In: James E. Kruger, Robert B. Matsuo und Joel W. Dick (Hrsg.): Pasta and Noodle Technology. American Association of Cereal Chemists, St. Paul (USA) 1996, ISBN 0-913250-89-9. S. 169–194 (englisch).</ref>

Am häufigsten werden Udon als bereits gekochte Nudeln verkauft. Sie können dabei unverpackt, nur sehr einfach verpackt oder in sterilisierten Plastikverpackungen angeboten werden. Die Nudeln werden dafür für 10 bis 25 Minuten in kochendem Wasser mit einem pH-Wert von 5,5 bis 6 gekocht und haben anschließend etwa das 2,5- bis 4-fache Gewicht des für die Nudeln verwendeten Mehls.<ref name="Nagao96" /> Für den Verkauf von gekochten Nudeln in sterilisierten Plastikverpackungen werden diese mit Wasser und Milchsäure oder Natriumbenzoat als Konservierungsmittel verpackt und anschließend für mehr als 40 Minuten bei über 90 °C pasteurisiert. Die Nudeln können auf diese Weise für über drei Monate haltbar gemacht werden.<ref name="Nagao96" /><ref name="FoodProducts">Wai-Kit Nip: Asian (Oriental) Noodles and Their Manufacture. In: Yiu H. Hui et al. (Hrsg.): Handbook of Food Products Manufacturing: Principles, Bakery, Beverages, Cereals, Cheese, Confectionary, Fats, Fruits, and Functional Foods. Wiley-Interscience, Hoboken (NJ) 2007, ISBN 978-0-470-12524-3 (englisch).</ref>

Sollen die frischen Nudeln getrocknet werden, muss ein spezieller Trocknungsprozess durchgeführt werden, da die relativ dicken Nudeln sonst durch zu schnelles Trocknen zu stark belastet würden und dabei brechen könnten. Dieser Prozess ist in drei Teile gegliedert: Zunächst wird den Nudeln bei relativ geringer Temperatur von etwa 15 bis 20 °C die Feuchtigkeit nahe der Oberfläche entzogen. Dies verringert die Zugbelastung in den Nudeln, die durch das eigene Gewicht hervorgerufen wird. Im zweiten Schritt wird bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80 % und einer Temperatur von 30 bis 35 °C weitere Feuchtigkeit entzogen, wobei ein Gleichgewicht zwischen austretender Feuchtigkeit und der inneren Feuchtigkeitsverteilung gegeben sein muss. Im letzten Schritt wird der Gesamtfeuchtigkeitsgehalt der Nudeln auf etwa 14 % gesenkt, dabei wird nach und nach die Temperatur gesenkt, um ein Brechen der Nudeln zu vermeiden.<ref name="Inazo02">Tadao Inazu, Ken-ichi Iwasaki und Takeshi Furuta: Effect of Temperature and Relative Humidity on Drying Kinetics of Fresh Japanese Noodle (Udon). In: Lebensmittel-Wissenschaft und -Technologie. Band 35, 2002. S. 649–655 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden.).</ref>

Geschichte[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu anderen japanischen Nudelsorten, wie die als direkt aus der chinesischen Küche übernommen geltenden Ramen, werden Udon zusammen mit Soba zu den traditionelleren Nudelsorten Japans gezählt.<ref name="FoodCulture" /> Es gibt unterschiedliche Angaben darüber, wann die ersten Nudeln in Japan eingeführt wurden. Entweder sind sie bereits in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung<ref name="TraditionalSpirit">Hiroko Shimbo: The Japanese kitchen: 250 recipes in a traditional spirit. Harvard Common Press, Boston (MA) 2001, ISBN 1-55832-177-2, S. 156–157.</ref> oder aber erst im 8. Jahrhundert<ref name="OdysseyRoots"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., Website der Präfektur Kagawa, abgerufen am 30. Januar 2023 (japanisch, englisch).</ref> aus China nach Japan gekommen und dort von der lokalen Kultur aufgegriffen und entsprechend angepasst worden. Aus der Muromachi-Zeit (von 1338 bis 1573) sind Udon meistens nur als Nahrung in Tempeln bekannt,<ref name="TraditionalSpirit" /> die weite Verbreitung der Udon wird in der Edo-Zeit (1603 bis 1868) angesiedelt. Die älteste bekannte Beschreibung der Herstellung stammt aus dem Rezeptbuch Ryōri monogatari (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., deutsch: „Küchengeschichten“) von 1643.<ref name="OutsideJapan">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF; 976 kB) In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. – Ministry of Agriculture, Forestry and Fisheries, kurz MAFF, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., The origin of prominent Japanese dishes abroad.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Besondere Beliebtheit genossen Udon in dieser Zeit in der Gegend um Ōsaka und Kyōto.<ref name="TraditionalSpirit" /> Auch im in der Edo-Zeit entstandenen Kabuki-Theater, welches viele Anspielungen auf zeitgenössische Trends verarbeitete, tauchen Udon auf: Im 1713 erstmals aufgeführten Stück Sukeroku (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) rempelt der Udon-Verkäufer Fukuyama eine der Hauptfiguren (Kanpera Monbee) an und verweist damit auf einen Udon-Laden, der sich in der Nähe des Theaters befand.<ref name="EdoCulture">Matsunosuke Nishiyama, Gerald Groemer: Edo culture: daily life and diversions in urban Japan, 1600–1868. University of Hawaii Press, Honolulu 1997, ISBN 0-8248-1850-4, S. 222.</ref>

Mit der sogenannten Meiji-Restauration (ab 1868), in der sich das zuvor isoliert gehaltene Land anderen Kulturen öffnete, änderten sich auch die Ernährungsgewohnheiten und gleichzeitig damit die Herstellung von Nahrungsmitteln.<ref name="Matsumoto05">Sachio Matsumoto: Pioneer Works on Rheology of Foodstuffs in Japan. In: Nihon Reoroji Gakkaishi (Journal of the Society of Rheology, Japan). Band 33, Nummer 2, 2005, S. 61–66 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden.).</ref> 1884 wurde durch T. Masaki die erste Maschine zur Herstellung von Nudeln in Japan vorgestellt, was die industrielle Produktion der Nudeln revolutionierte.<ref name="Nagao96" /> Mit der steigenden Bedeutung der industriellen Lebensmittelproduktion stieg auch das Interesse an wissenschaftlicher Beschäftigung mit Nahrungsmitteln. Die meisten aktuellen Studien in diesem Gebiet werden von öffentlichen Einrichtungen und Universitäten oder aber privat durch die Lebensmittelindustrie finanziert.<ref name="Matsumoto05" /> Mit den physikalischen Eigenschaften gekochter Udon aus unterschiedlichen japanischen Mehlsorten beschäftigte sich bereits eine Arbeit von T. Shimizu et al. aus dem Jahr 1958.<ref name="Matsumoto05" /> Hara et al. stellten 2003 fest, dass Udon, die in schwach elektrolysiertem Wasser gekocht werden, eine geringere Gelierung der Stärke aufweisen, was sich in einer geringeren Biegsamkeit der Nudeln widerspiegelt.<ref name="Hara03">Yasuo Hara, Aki Watanuki und Eiko Arai: Effects of Weakly Electrolyzed Water on Properties of Japanese Wheat Noodles (Udon). In: Food Science and Technology Research. Band 9, Nummer 4, 2003. S. 320–326. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden.</ref> Viele Arbeiten beschäftigen sich mit mathematischen Modellen des Trocknungsprozesses von Udon. Die Modelle sollen dabei helfen, das Brechen der Nudeln vorherzusagen beziehungsweise durch Optimierung des Prozesses das Brechen zu vermeiden. Beispiele für solche Modelle sind in den Arbeiten von Tadao Inazu et al. (2005)<ref name="Inazu05">Tadao Inazo, Ken-Ichi Iwasaki und Tekshi Furota: Stress and Crack Prediction during Drying of Japanese Noodle (Udon). In: International Journal of Food Science and Technology. Band 40, 2005. S. 621–630.</ref> und Jie Yu Chen et al. (2000)<ref name="Chen00">Jie Yu Chen, Keiichi Isobe, Han Zhang und Ryuji Matsunaga: Hot-Air Drying Model for Udon Noodles. In: Food Science and Technology Research. Band 6, Nummer 4, 2000. S. 284–287. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden.</ref> zu finden.

Varianten[Bearbeiten]

<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />

Kake Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
Bukkake Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
Kitsune Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
Nabe-yaki Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)
Zaru Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.)

Udon werden in der japanischen Küche in unzähligen Variationen gereicht, die Gerichte lassen sich nach unterschiedlichen Eigenschaften kategorisieren. So wird beispielsweise unterschieden, ob die Nudeln warm oder kalt serviert werden, oder ob sie in eine Sauce gedipt, in Brühe, ganz ohne Brühe oder Sauce, in Eintöpfen oder anderweitig zubereitet gereicht werden. Einige der Varianten können sowohl mit Udon als auch mit Soba zubereitet werden, in einigen Restaurants kann man zwischen beiden Nudelarten wählen.<ref name="OdysseyMenu">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Präfektur Kagawa, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2007-12-08; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="WhatIsWhat">Robb Satterwhite: Soba and Udon (Buckwheat and Thick White Noodles). In: What’s what in Japanese restaurants: a guide to ordering, eating, and enjoying. Kodansha International, Tokio 1996, ISBN 4-7700-2086-4, S. 71–77.</ref> Viele der Zubereitungsarten besitzen sehr poetische Namen und sind oft nach Legenden und Mythen benannt, die zu ihrer Entstehung geführt haben sollen.<ref name="FoodCulture" />

Zu den bekanntesten Udon-Gerichten gehören:

  • Kake Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., auch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Nudeln in heißer Brühe auf Basis von Fisch und/oder Sojasauce. Diese Brühe wird Kake Jiru genannt und gilt als Basisbrühe für verschiedene andere Nudelgerichte. Einige der in Folge aufgezählten Variationen unterscheiden sich von Kake Udon durch eine bestimmte Auswahl an Beilagen.<ref name="WhatIsWhat" />
  • Bukkake Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heißes oder kaltes Gericht, bei dem die Nudeln mit verschiedenen Zutaten belegt und anschließend mit Brühe übergossen werden.<ref name="OdysseyMenu2">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Präfektur Kagawa, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2008-01-07; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Dojōjiru (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Eintopfgericht aus Ostasiatischem Schlammpeitzger (dojō, Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.), frischen Udon, Gemüse, frittiertem Tofu und anderen Zutaten. Diese werden in einer Brühe aus getrockneten Sardinen gekocht und mit Miso abgeschmeckt. Dojojiru wird traditionell in der Sanuki-Region bei sommerlichen Dorffesten gereicht.<ref name="OdysseyMenu4"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: pref.kagawa.jp, Präfektur Kagawa, abgerufen am 10. November 2020 (englisch).</ref>
  • Kamaage Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., auch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Udon werden mit etwas Kochwasser in einer Schüssel serviert. Vor dem Essen werden die Nudeln in einen würzigen Dip getunkt.<ref name="OdysseyMenu" />
  • Karē Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Udon in Currysauce nach japanischer Art.<ref name="OdysseyMenu3">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Präfektur Kagawa, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2008-01-08; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>
  • Kitsune Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Udon in Brühe mit frittiertem Tofu. Der Name beruht auf der Legende, dass Füchse (Kitsune) sehr gerne frittierten Tofu äßen.<ref name="FoodCulture" />
  • Nabe-yaki Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Eintopfgericht mit Pilzen, Gemüse, Ei, Fleisch, Udon und gelegentlich auch Shrimp-Tempura. Das Gericht wird in einem Steintopf zubereitet und serviert, es wird vor allem im Winter gegessen.<ref name="FoodCulture" /><ref name="WhatIsWhat" />
  • Niku udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. oder Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Nudeln werden mit Sojasauce und gesüßtem Rindfleisch belegt.<ref name="OdysseyMenu2" />
  • Tanuki Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Udon in Brühe mit Stücken frittierten Tempura-Teigs. Tanuki ist der japanische Name für den Marderhund, der in Legenden als listiges Tier dargestellt wird. Er soll das Gemüse und den Fisch, die sich normalerweise im Tempura-Teig befinden, gestohlen haben. Dadurch bleiben nur noch Krümel des Teigs zurück, die dann als Beilage zur Udon-Suppe gereicht werden.<ref name="FoodCulture" />
  • Tempura Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., auch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Nudeln werden mit Tempura – meist aus Shrimps, aber auch aus Gemüse – belegt.<ref name="OdysseyMenu2" />
  • Tsukimi Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Heiße Udon in Brühe mit einem rohen Ei. Der Name verweist auf die Ähnlichkeit des Eigelbs mit dem Vollmond<ref name="WhatIsWhat" /> und wird auch zum Tsukimi-Fest gegessen.
  • Uchikomi Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Eintopfgericht aus Udon, Gemüse, frittiertem Tofu und anderen Zutaten, gekocht in einer Brühe aus getrockneten Sardinen. Miso oder Sojasauce können den Geschmack des Gerichtes abrunden. Ein typisches Gericht aus der Sanuki-Region.<ref name="OdysseyMenu4" />
  • Yaki Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Pfannengericht, ähnlich Yakisoba, jedoch werden anstatt anderer Nudeln Udon verwendet. Neben Algen, Gemüse und Fleisch ist eine dickflüssige Sojasauce Bestandteil des Gerichts.<ref name="RoghGuide">Jan Dodd, Simon Richmond: The rough guide to Japan. Rough Guides, London 2001, ISBN 1-85828-699-9, S. 52.</ref>
  • Zaru Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.): Kalte Nudeln, die auf einem Zaru genannten Bambussieb serviert werden. Vor dem Essen werden die Nudeln in einen würzigen Dip getunkt.<ref name="OdysseyMenu" />

In Korea sind die Nudeln besonders als Fertiggericht, aber auch in Imbissstuben verbreitet. Die koreanische Aussprache /ondon/ Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden. nach den japanischen Kanji (chinesischen Schriftzeichen (Hanzi)) – in Korea Hanja genannt – ist nicht üblich, stattdessen ist das Nudelgericht als Udong (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) bekannt. Die Udonnudeln selbst wird in Korea Udong-myeon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) genannt.

Nährwert[Bearbeiten]

100 g getrocknete, biologisch hergestellte Udon haben einen physiologischen Brennwert von 1478 kJ (353 kcal).<ref name="NutriBase">umgerechnet aus: Art Ulene: The NutriBase nutrition facts desk reference. (= NutriBase Series) 2., überarbeitete Auflage. Avery Verlag, New York 2001, ISBN 1-58333-001-1 (englisch).</ref> Die Nudeln besitzen einen Glykämischen Index (GI), der mit anderen Nudeln wie beispielsweise Spaghetti vergleichbar ist. Wird Weißer Reis als Referenznahrungsmittel mit einem GI-Wert = 100 bewertet, haben Udon einen deutlich geringeren durchschnittlichen Wert von GI = 58.<ref name="Sugiyama03">M. Sugiyama, A.C. Tang, Y. Wakaki und W. Koyama: Glycemic index of single and mixed meal foods among common Japanese foods with white rice as a reference food. In: European Journal of Clinical Nutrition. Nature Publishing Group, Nummer 57, 2003. S. 743–752 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden.).</ref>

100 g getrocknete Bio-Udon enthalten:
Brennwert Fett Eiweiß Kohlenhydrate Natrium
1478 kJ
(353 kcal)
1,7 g 12,4 g 72,3 g 660 mg

Quelle:<ref name="NutriBase" />

Bedeutung[Bearbeiten]

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

Datei:Hanamaru-Udon001.JPG
Hanamaru Udon-Kette, Izumi 2009

Führend in der Produktion von Udon ist die Präfektur Kagawa, flächenmäßig die kleinste der Präfekturen Japans. Im Jahr 2005 wurden in Japan etwa 33.200 Tonnen Weizenmehl zu frischen Udon verarbeitet, wovon die Udon-Herstellung der Präfektur Kagawa mit 9766 Tonnen 29,4 % ausmachte. Bei getrockneten und vorgekochten Udon sind die Zahlen vergleichbar: Japanweit wurden hierfür etwa 45.600 Tonnen beziehungsweise etwa 184.200 Tonnen verwendet, wovon auf die Präfektur Kagawa 12.091 Tonnen (26,5 %) beziehungsweise 39.796 Tonnen (21,6 %) entfielen.<ref name="MAFF">2005 Index of Processed Foods of Rice and Flour. General Food Policy Bureau, MAFF. Zitiert nach: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Präfektur Kagawa, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2010-11-18; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Die Zahl der Udon-Restaurants in der Präfektur Kagawa wird auf über 700 geschätzt. Der größte Teil dieser Restaurants wird als normales Restaurant betrieben; Selbstbedienungsshops, in denen der Kunde die Nudeln selbst aufwärmen und Beilagen auswählen muss, sind jedoch ebenfalls weit verbreitet.<ref name="JTimes1">Asako Murakami: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Japan Times Online, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2011-08-22; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Die größte Kette von Udon-Restaurants besitzt die heute zu Yoshinoya Holdings Co., Ltd. (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.) gehörende Firma Hanamaru (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden.). Sie wurde Ende 2001 in der Hauptstadt der Präfektur Kagawa Takamatsu mit fünf Restaurants gegründet. Schon Ende 2008 gehörten über 250 Restaurants in ganz Japan und vier Udon-Fabriken zur Firma. Sie erzielten Einnahmen von knapp 18 Milliarden Yen.<ref name="Hanamaru"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden. In: hanamaruudon.com, abgerufen am 10. November 2020 (englisch).</ref>

Obwohl seit den 1950er Jahren die Menge des nach Japan importierten Weizens ständig zunahm<ref name="Ahmadi95">Fredoun Z. Ahmadi-Esfahani: Wheat market shares in the presence of Japanese import quotas. In: Journal of Policy Modeling. Band 17, Ausgabe 3, Juni 1995. S. 315–323 (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Handle“ ist nicht vorhanden.).</ref>, wurden Udon lange Zeit mit Mehl aus in Japan angebautem Weizen hergestellt. Durch eine schlechte Ernte Anfang der 1970er Jahre war man jedoch gezwungen, sich nach alternativen Mehlsorten umzuschauen. Das aus Western Australia importierte Mehl der Klasse „Australian standard white“ (ASW) erwies sich dabei sogar als den einheimischen Sorten überlegen, was höchstwahrscheinlich an der Stärke-Zusammensetzung des in Australien angebauten Weizens liegt.<ref name="Nagao96" /> Insgesamt wurden zwischen April 2008 und März 2009 4,86 Millionen Tonnen Weizen nach Japan importiert, was etwa 90 % des Weizenbedarfs Japans ausmacht. Davon stammen etwa 0,8 Millionen Tonnen aus Australien.<ref name="FEWheat">Aya Takada: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Financial Express Online, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2015-04-28; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden., gleicher Artikel im Blog vom Offline-Artikel aus The Financial Express Online (Bangladesh), 10. August 2009).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Gesellschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

Eine Art „Udon-Boom“, durch den die Nudeln in ganz Japan als Spezialität der Präfektur Kagawa bekannt wurden, löste das fünfbändige Buch<ref name="udonbook"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Vorlage:Webarchiv/Wartung/URLSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.. In: e-udon.jp, abgerufen am 10. November 2020 (englisch).</ref> Osorubeki Sanuki Udon (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., deutsch: „Die erstaunlichen Sanuki Udon“) aus. Der erste Band wurde 1993 von Kazutoshi Tao, einem Herausgeber von mehreren Stadtmagazinen, veröffentlicht. Das Buch beschreibt die Udon-Shops der Präfektur und hat sich zu einem Leitfaden für Udon-Fans entwickelt.<ref name="JTimes1" /><ref name="JTimes2">Akiko Kondo: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. The Japan Times Online, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2012-07-18; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

Mit dem Ziel, die Kultur um Udon speziell in der Präfektur Kagawa zu fördern und bekannt zu machen, wurde 1984 die Sanuki Udon Kenkyūkai (Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., deutsch: „Sanuki-Udon-Forschungsgesellschaft“) gegründet.<ref name="OdysseyKenkyu">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Präfektur Kagawa, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2007-11-04; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Mitglieder der Gesellschaft stammen vor allem aus Firmen, die direkten Bezug zu Udon haben, jedoch ist etwa ein Drittel der Mitglieder Universitätsprofessoren.<ref name="JTimes2" /> Jährlich wird am 2. Juli in der Präfektur Kagawa der „Udon-Tag“ gefeiert, bei dem die Herstellung frischer Udon-Nudeln im Mittelpunkt steht.<ref name="OdysseyDay">[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Präfektur Kagawa, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2007-11-04; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.): Skriptfehler: Ein solches Modul „Text“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref> Nach einer Vereinbarung der Präfekturverwaltung mit der japanischen Post wurde die Präfektur Kagawa 2011 in Präfektur Udon „umbenannt“, Briefe nach Kagawa können nun auch an die „Präfektur Udon“ adressiert werden.<ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Mainichi Daily News, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2011-12-06; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Kyōdō Tsūshin, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2012-01-11; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref>[Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. „Präfektur Udon Kagawa“, archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am 2013-08-18; (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref>

2006 erschien der Film Udon des Regisseurs Katsuyuki Motohiro, der in grober Anlehnung an die wahre Geschichte des „Udon-Booms“ die Erlebnisse von Kosuke, dem Sohn eines Udon-Restaurant-Besitzers erzählt.<ref name="UdonFilm">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar); (Skriptfehler: Ein solches Modul „Multilingual“ ist nicht vorhanden.).Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.</ref><ref name="UdonIMDB">Vorlage:IMDb</ref>

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Ashkenazi, Jeanne Jacob: Food culture in Japan. Greenwood Publishing Group, Westport (CT) 2003, ISBN 0-313-32438-7 (englisch).
  • Robb Satterwhite: What’s what in Japanese restaurants: a guide to ordering, eating, and enjoying. Kodansha International, Tokio 1996, ISBN 4-7700-2086-4 (englisch).
  • James E. Kruger, Robert B. Matsuo und Joel W. Dick (Hrsg.): Pasta and Noodle Technology. American Association of Cereal Chemists, St. Paul (USA) 1996, ISBN 0-913250-89-9 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Udon – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

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