Udon Thani
| {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Udon Thani | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
|
| ||||||
| Koordinaten | 17° 25′ N, 102° 45′ O
{{#coordinates:17,416388888889|102,75|primary
|
dim=20000 | globe= | name= | region=TH-41 | type=city
}} |
| Symbole | ||||||
|
| ||||||
| Basisdaten | ||||||
| Staat | Thailand | |||||
| Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink | Udon Thani | |||||
| ISO 3166-2 | TH-41 | |||||
| Einwohner | 130.531 (2019) | |||||
Udon Thani (thailändisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist die Hauptstadt des Landkreises (Amphoe) Udon Thani und der Provinz Udon Thani. Die Provinz Udon Thani liegt in der Nordostregion Thailands, dem Isan. Die Stadt hat 130.531 Einwohner (Stand 2019).<ref>[1]</ref>
Geographie[Bearbeiten]
Udon Thani liegt etwa 60 Kilometer südlich der laotischen Grenze (Thailändisch-Laotische Freundschaftsbrücke) und 560 km nordöstlich von Bangkok in einer Ebene des Maenam Luang, eines der Zuflüsse des Mekong. Udon Thani ist per Straße und Eisenbahn mit der Hauptstadt Bangkok verbunden und hat einen Flughafen (UTH) für den innerthailändischen Flugverkehr. Udon Thani gehört zum Isan, dem Nordosten von Thailand.
Religion[Bearbeiten]
Der Buddhismus ist in Udon Thani vorherrschend. Udon Thani ist Sitz des römisch-katholischen Bistums Udon Thani.
Wirtschaft und Bedeutung[Bearbeiten]
Udon Thani ist eine bedeutende Handelsstadt, insbesondere im Warenverkehr mit Laos. Die Region ist eine der Reiskammern Thailands.
Verkehr[Bearbeiten]
Straßenverkehr[Bearbeiten]
Die Stadt liegt an wichtigen Fernstraßen:
Flughafen[Bearbeiten]
Eisenbahn[Bearbeiten]
Udon Thani besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Nakhon Ratchasima–Nong Khai, die einerseits die Verbindung nach Bangkok herstellt und andererseits von Nong Khai über den Mekong bis nach Laos führt.
Geschichte[Bearbeiten]
Die Gegend um Udon Thani wurde bereits um 6.000 v. Chr. bewohnt, zahlreiche Spuren lassen sich nachweisen. Die älteste Siedlung Thailands, Ban Chiang, liegt ebenfalls nicht weit entfernt an der Straße nach Sakon Nakhon, etwa 50 Kilometer östlich von Udon Thani.
Lange Zeit wurde dieses Gebiet von Laos (dem Reich Lan Xang) und den Khmer beherrscht (siehe Geschichte Thailands). Zwischenzeitlich hatten es die Birmanen im 18. Jahrhundert nach der Eroberung von Laos (Vientiane) vereinnahmt, ehe König Taksin es 1772 endgültig Thailand zuschlagen konnte.
Die Stadt Udon Thani wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Prinz Prajak Sillapakhom, einem Sohn des Königs Mongkut (Rama IV.) gegründet, der dafür von ihren Einwohnern bis heute verehrt wird. Der im Jahre 2016 verstorbene König Bhumibol Adulyadej besaß dort ein Sommerhaus in der Nähe des Sees.
Während des Vietnamkrieges (1967–1975) waren hier zahlreiche US-Soldaten stationiert, insbesondere auf der Airbase, die heute von der Thailändischen Luftwaffe genutzt wird.
Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Sao Lak Mueang, auch bekannt als City Pillar Shrine – Weihestätte für die guten Stadtgeister, die Stadt und Bevölkerung schützen sollen; im Gegensatz zu den meisten anderen Weihestätten befinden sich hier zwei Pfeiler
- Buddhistische Tempelanlagen (Wat)
- In der Stadt:
- In der Provinz Udon Thani: Durchweg auch aus neuerer Zeit, Beispiele sind:
- Wat Kham Chanot ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Amphoe Ban Dung - Waldtempel an einem großen See.
- Wat Pa Phu Kon ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Amphoe Na Yung - Waldtempel auf einer Anhöhe.
- Wat Sridaram im Amphoe Thung Fon - Naga-Tempel mit einem See.
- Wat Phu Thong Thep Nimit im Amphoe Nong Saeng - Tempel auf einem Berg.
- Wat Baan Waeng - Waldtempel mit Thema "Himmel & Hölle"
- Wat Ban Nong Bu im Tambon Sam Phrao - Waldtempel am See
- Wat Pha Ban Koh im Amphoe Ban Phue
- Prasat Pho Pu Sri Suttho im Amphoe Ban Phue.
- Wat Pho Si Nai im Amphoe Nong Han (beim Dorf Ban Chiang)
- Phuttha Utthayan Wat Pa Dong Rai im Amphoe Nong Han - Tempel in Form einer Lotusblüte in einem großen See.
- Wat Phu Taphao Thong im Amphoe Nong Wua So - Tempel mit Park von kuriose Steine mit Buddhafiguren.
- Wat Khao Chong Chat im Amphoe Nong Wua So - Waldtempel auf einem Berg.
- Chinesische Schreine / Pagoden: Chao Pu-Ya Shrine
- Thai-Chinese Kulturzentrum
- Marktgeschehen auf dem Wochenendmarkt und auf dem Nachtmarkt
- Parkanlagen:
- Nong-Prajak-Park - Großer Park mit große gelben Quitscheente an einem großen See
- Nong-Bua-Park - Park mit chinesischen Schreine an einem großen See.
- Nong-Sim-Park
- Thung Sri Mueang - Park beim City-Schrein
- Das Museum von Udon Thani – Das Museum informiert in einem 1920 erbauten, ehemaligen Schulhaus auf zwei Etagen über Themen rund um Udon Thani.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Kowit Foythong (* 1970), Fußballspieler
- Kiatjarern Ruangparn (* 1982), Fußballspieler
- Wirapong Wannasiri (* 1983), Fußballspieler
- Panuwat Failai (* 1986), Fußballspieler
- Koravit Namwiset (* 1986), Fußballspieler
- Pongthep Mulalee (* 1988), Fußballspieler
- Rachanon Kanyathong (* 1992), Fußballspieler
- Apichai Munotsa (* 1992), Fußballspieler
- Sapsiree Taerattanachai (* 1992), Badmintonspielerin
- Parinya Chuaimaroeng (* 1997), Leichtathletin
- Natthaphon Wisetchat (* 1997), Fußballspieler
- Parichat Charoensuk (* 1998), Sprinterin
- Weerapat Kawewongsa (* 1998), Fußballspieler
- Sumethee Khokpho (* 1998), deutsch-thailändischer Fußballspieler
- Adisak Narattho (* 1998), Fußballspieler
- Kitsarin Chinasri (* 1999), Fußballspieler
- Saranyu Plangwal (* 1999), Fußballspieler
- Jinnawat Rattanapontee (* 2001), Fußballspieler
- Nopphakao Prachobklang (* 2002), Fußballspieler
- Natthapong Yotsungnoen (* 2002), Fußballspieler
- Pitipong Wongbut (* 2005), Fußballspieler
Klimatabelle[Bearbeiten]
| Udon Thani | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />