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Union J

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Union J
Union J während eines Interviews mit Studenten vom Ullswater Community College

Union J während eines Interviews mit Studenten vom Ullswater Community College

Allgemeine Informationen
Herkunft London, Vereinigtes Königreich
Genre(s) Pop
Aktive Jahre ab 2011
Auflösung
Website https://m.facebook.com/unionjworld/
Aktuelle Besetzung
Gesang
JJ Hamblett
Gesang
Jaymi Hensley
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Casey Johnson
Gesang
Josh Lloyd-Cuthbert
Gesang
George Shelley

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Union J ist eine britische Boygroup. Die Band, die sich zuerst Triple J nannte, setzt sich aus den vier Mitgliedern JJ Hamblett, Jaymi Hensley, George Shelley und Josh Cuthbert zusammen. Bei der britischen Version von The X Factor belegte die Boyband im Jahr 2012 den vierten Platz.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Union J: Newcomercheck (Memento vom 9. Juni 2013 im Internet Archive). Starflash.de. Abgerufen am 13. Mai 2013.</ref> Daraufhin wurden sie von Sony Music bzw. RCA Records unter Vertrag genommen. Im Jahr 2016 verkündete die Band Shelleys Ausstieg.

Geschichte[Bearbeiten]

James „Jaymi“ Hensley und Josh Cuthbert kannten sich bereits aus der Sylvia Young Theatre School, Jamie „JJ“ Hamblett, ein ehemaliger Pferde-Jockey, kam auf Veranlassung ihres ehemaligen Managers Julian White dazu. Sie nannten sich Triple J. Im Jahr 2012 bewarben sich sowohl das Trio Triple J als auch George Shelley für die neunte Staffel von The X Factor. Triple J sangen Rihannas We Found Love, Shelley sang eine Akustikgitarrenversion von Britney Spears’ Toxic. Alle Mitglieder der Jury, Louis Walsh, Gary Barlow, Tulisa Contostavlos und Rita Ora (die jedoch bei Shelleys Audition nicht anwesend war und deshalb bei Shelley keine Stimme vergab), stimmten jeweils für das Weiterkommen der Sänger.

Während des Bootcamps sang Shelley mit den beiden Kandidatinnen Charlie Cammish und Meg O’Neill Labrinths Earthquake, schafften es aber nicht in ein Juryhaus. Triple J konkurrierten gegen GMD3 um den letzten verbleibenden Platz in einem Juryhaus. GMD3 behielt jedoch die Oberhand und ergatterte den freien Platz. Nachdem jedoch Rough Copy, die bereits für ein Juryhaus nominiert waren, ihre Teilnahme bei der Show zurückzogen, rief man bei Blair Dreelan, dem Manager von Triple J und auch von Shelley, an und versprach dem Trio einen Platz im Juryhaus, sofern man Shelley als viertes Mitglied in die Band aufnehme. Drei Tage bevor es nach Las Vegas ging, wurde Shelley Teil der Boyband. Diese wurde daraufhin in Union J umgetauft.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Please mum, no! X Factor heart-throb George Shelley plays in pyjamas as a toddle after mum releases family album.] In: SWNS Reporter. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name=mirror>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig X Factor group Rough Copy have been replaced by Triple J (now Union J) and Times Red at Judges’ Houses - yeah, we're confused too.] The Mirror, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Angeblich sei dies die Idee der britischen TV-Moderatorin Caroline Flack gewesen, wie Filmmaterial zu erkennen gibt.

Durch die Performance von Carly Rae Jepsens Call Me Maybe ergatterten sie einen Platz für die Live-Shows. Als bekannt wurde, dass die Band für ein Juryhaus nachträglich nominiert wurde, waren sie in 46 Prozent aller Posts auf Social-Media-Plattformen Gesprächsthema.<ref name="The Creation Agency">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Social Media X Factor Buzz Tracker.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In Woche 2 wurden sie 200.000 Mal erwähnt.

Während eines Auftritts in Cardiff am 15. Dezember 2012 verkündeten Union J, dass sie einen Vertrag mit Sony Music unterzeichnet hätten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig X Factor's Union J get the ultimate Christmas present by signing recording deal with Sony Music.] Mirrors.co.uk, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, Digital Spy, 17. Dezember 2012. Abgerufen am 13. Mai 2013 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 28. Januar 2013 wurde bestätigt, dass die Band einen Vertrag mit RCA Records, einer Tochterfirma von Sony Music, unterschrieben hat.<ref>Artikel auf Entertainmentwise.com. Abgerufen am 13. Mai 2013.</ref> Ihre Debütsingle Carry You wurde am 22. April 2013 auf Capital FM und im BBC Radio zum ersten Mal gespielt und erhielt positives Feedback. Die Single wurde im Januar 2013 in London aufgenommen und am 2. Juni 2013 veröffentlicht.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: Teen Now Magazine. Abgerufen am 13. Mai 2013 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, mtv.co.uk, 9. April 2013. Abgerufen am 13. Mai 2013 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 28. Oktober 2013 erschien das Debütalbum Union J. Am 3. März 2016 gab Shelley seinen Ausstieg aus der Band bekannt.

Auftritte bei The X Factor[Bearbeiten]

Union J sangen folgende Songs bei The X Factor:<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig TheXFactorUK's Channel.] In: 2012. The X Factor UK, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Mai 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • Union J (2013)
  • You Got It All – The Album (2014)

Singles

  • Carry You (2013)
  • Beautiful Life (2013)
  • Loving You Is Easy (2013)
  • Last Goodbye (2014)
  • Tonight (We Live Forever) (2014)
  • You Got It All (2014)
  • Alive (2018)
  • Dancing ft. Ironik (2018)
  • Paralysed (2018)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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