Unleashed
| Unleashed | |
|---|---|
Unleashed auf dem Metal Frenzy Open Air 2024 | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Schweden |
| Genre(s) | Death Metal, Thrash Metal |
| Aktive Jahre | seit 1989 |
| Website | www.unleashed.se |
| Aktuelle Besetzung | |
| Tomas Måsgard | |
| Johnny Hedlund | |
Gitarre |
Fredrik Folkare |
| Anders Schultz | |
| Ehemalige Mitglieder | |
Gitarre |
Fredrik Lindgren (1989–1995) |
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Unleashed (engl. für ‚entfesselt‘) ist eine 1989 gegründete Death-Metal-Band aus Schweden, die bis Mitte 2009 bei SPV unter Vertrag stand und mittlerweile bei Napalm Records untergekommen ist.
Bandgeschichte[Bearbeiten]
Die Band wurde 1989 nach der Auflösung von Nihilist gegründet<ref name=about><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 27. November 2012.</ref>; die übrigen Mitglieder gründeten eine Woche nach der Auflösung Entombed<ref name=voices>Frank Stöver: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden..</ref>.
Nach einigen Demoaufnahmen, einer Tournee mit Bolt Thrower<ref name=mh91991>Robert Müller: Unleashed. Die wahren Wikinger. In: Metal Hammer, September 1991, S. 118.</ref> und einer Single erschien 1991 das Debütalbum Where No Life Dwells. Im Anschluss folgte eine Tournee mit Morbid Angel<ref name=mh91991/>. Nach dem Album Shadows in the Deep, das, wie auch sein Vorgänger, positive Kritiken erhielt, erschienen Across the Open Sea, Victory und Warrior. Letzteres fand zunächst keinen guten Anklang bei Fans und Kritikern. Die Band pausierte bis 2002.
Mit dem darauffolgenden Album Hell’s Unleashed ging die Band erneut auf Tournee und trat auf Festivals auf. Zwei Jahre danach erschien mit Sworn Allegiance ein weiteres Album.
Im Februar 2006 erlitt Drummer Anders Schultz einen Lungenkollaps<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 21. Februar 2006, abgerufen am 27. November 2012.</ref>, weshalb er für den Auftritt auf dem Metal-Mania-Festival in Polen durch Jonas Tyskhagen ersetzt wurde<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 23. Februar 2006, abgerufen am 27. November 2012.</ref>. Im März 2006 kündigte die Band ihr achtes Album an und ging für die Aufnahmen ins Studio<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 31. März 2006, abgerufen am 27. November 2012.</ref>. Im Juli 2006 schloss die Gruppe einen Vertrag mit SPV ab und kündigte das Album Midvinterblot für den Herbst desselben Jahres an<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 19. Juli 2006, abgerufen am 27. November 2012.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 16. August 2006, abgerufen am 27. November 2012.</ref>. Das Album erreichte den ersten Platz im deutschen Legacy-Magazin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 8. November 2006, abgerufen am 27. November 2012.</ref> Im November 2006 gingen Unleashed mit Dismember, Entombed und Grave auf die Masters-of-Death-Tour durch Europa<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 13. Juni 2006, abgerufen am 27. November 2012.</ref> und im Frühling 2007 auf eine Tournee durch Nordamerika<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 19. März 2007, abgerufen am 27. November 2012.</ref>. 2008 erschien das Album Hammer Battalion. Unleashed drehte zum darauf enthaltenen Lied Black Horizon ein Video<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 24. August 2007, abgerufen am 27. November 2012.</ref>, bevor es wieder auf die Bühnen ging, unter anderem als Headliner bei verschiedensten Festivals und anschließend erneut auf Hammer Battalion Tour als Headliner mit Obituary durch die Staaten<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 28. April 2007, abgerufen am 27. November 2012.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 22. August 2007, abgerufen am 27. November 2012.</ref> ging. In Europa wurde die Tour im November und Dezember gemeinsam mit Krisiun und One Man Army and the Undead Quartet fortgesetzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 7. November 2008, abgerufen am 27. November 2012.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 16. Dezember 2008, abgerufen am 27. November 2012.</ref> Das Musikvideo zu Black Horizon erschien 2008.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 9. September 2008, abgerufen am 27. November 2012.</ref>
2011 wurde die Band von der GEMA benachrichtigt, dass diese SPV/Sony gestattet hatte, mehrere tausend Euro von den Konten der Band abzuheben. Die GEMA verweigerte Unleashed eine Antwort auf die Frage nach der Begründung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 4. Dezember 2011, abgerufen am 27. November 2012.</ref>
Rezeption[Bearbeiten]
Robert Müller vom Metal Hammer beschrieb den Stil der Band zur Zeit ihres Debütalbums als „richtig abgebrühten, trocken harten Death Metal, ohne jugendlich ungestümen Technik-Firlefanz, aber auch ohne kindliche Begeisterung an kakophonen Lärmorgien“<ref name=mh91991/> und ihr drittes Album Across the Open Sea als „eine der puristischsten Platten dieses Genres seit langem, vollkommen frei von ‚neumodischen‘ Einflüssen wie etwa Jazz oder Hardcore“<ref name=mh31994>Robert Müller: Unleashed. Vom Stolz der Rechtschaffenen. In: Metal Hammer, März 1994, S. 136f.</ref>. Sein Kollege Jörg Staude schrieb, die Band sei „fast so kultig wie damals Venom. Sind nämlich manchmal genauso schlecht, aber wen stört das eigentlich?“<ref>Jörg Staude: Unleashed. Across The Open Sea. In: Metal Hammer, Oktober 1993, S. 54.</ref> Hedlund äußerte zu den damaligen Entwicklungen bei „[e]twa 60-70 Prozent der ursprünglichen Death Metal-Bands“, jeder könne „machen, was er will, aber er soll es bitte nicht Death Metal nennen“. Mit dem nächsten Album wolle Unleashed „zeigen, daß auch innerhalb des Death Metal eine enorme Variationsbreite möglich ist. Wir experimentieren mit verschiedenen Rhythmen und Tempi, und haben uns gerade unser Traumequipment gekauft, so daß der Sound hoffentlich absolut atemberaubend wird.“<ref name=mh31994/> Das finnische Kill Yourself!!! Magazine hingegen bezeichnete Victory, den Nachfolger von Across the Open Sea, als „Stück Scheiße“; die Musik sei „monotoner, typischer und todlangweiliger Death Metal mit wirklich beschissenem Growl-Gesang, dem es an Kraft fehlt. […] Tatsächlich könnte Death Metal nicht langweiliger sein […].“<ref>Unleashed. Victory. In: Kill Yourself!!! Magazine, Nr. 4, 1995, S. 5.</ref> In ihrem Nachruf auf Peter Steele bezeichnete Unleashed die New Yorker Rockbands Carnivore sowie Type O Negative als Inspiration, und bezogen auf den verstorbenen Frontmann Steele: „besonders seine ironische Art, Texte zu schreiben“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., 18. April 2010, abgerufen am 27. November 2012.</ref>
Zwischen Satanismus und Wikingertum[Bearbeiten]
Auch Unleashed bewegt sich inhaltlich im dunklen Zentrum der im Extremmetal verorteten Inhalten aus sogenanntem Satanismus und Eschatologie. Der Schriftzug der Band enthält beispielsweise ein umgedrehtes Kreuz. Dies wird gemeinhin als Ablehnung der christlichen Konfessionen gelesen. Nach eigenen Angaben hatte Hedlund Anton LaVeys Satanische Bibel bis 1991 „etwa zwanzig mal gelesen, das hat sicher seinen Einfluß auf mich. Einige Songzeilen sind sogar direkte Zitate daraus. Aber ich stimme nicht mit allem überein, was darin steht, ich bin kein reiner Satanist.“ Satanismus und umgedrehte Kreuze seien „in erster Linie Provokation gegen die Realität“.<ref name="mh91991" />
Unleashed und Black Metal[Bearbeiten]
In Lords of Chaos wurde die Band als Vorläufer bestimmter Black-Metal-Bands bezeichnet. Von üblichen Death-Metal-Konzerten unterschieden die dieser Band sich durch Hedlunds Aussagen zur Notwendigkeit, die „christliche Religion der Schwäche“ zu zerstören, und der Selbsterhaltung als höchstem Gesetz; dies seien nicht die üblichen Aussagen einer Metal-Band, sie seien jedoch von prominenten Black Metallern aufgegriffen worden.<ref>Michael Moynihan, Didrik Søderlind: Lords of Chaos: The Bloody Rise of the Satanic Metal Underground. Venice, CA: Feral House 1998, S. 30.</ref> Auch in Hedlunds Bezugnahme auf den Einfluss seiner Vorfahren und der Landschaft und Natur wurden Parallelen zu Aussagen aus dem norwegischen Black-Metal-Umfeld gesehen.<ref>Michael Moynihan, Didrik Søderlind: Lords of Chaos: The Bloody Rise of the Satanic Metal Underground. Venice, CA: Feral House 1998, S. 179.</ref> Die norwegische Black-Metal-Szene wurde von Hedlund allerdings als „nichtexistente Szene“ die er nicht „herbeireden und gleichzeitig in Verruf bringen möchte“, bezeichnet; es gebe zwar Bands, „sie machen die ein oder andere Platte - aber kaum eine ist jemals live aufgetreten, hat sich in Kontakt mit den Fans begeben und somit eine ‚Szene‘ gestiftet.“<ref name="mh31994" /> In einem Song wie Violent Ecstacy beispielsweise „geht [es] darum, daß man zurückschlagen muß“; dies sei nicht als Gewaltverherrlichung gemeint, „aber manchmal ist sie nötig. Oder ‚For They Shall Be Slain‘, ein Song gegen Religionen... gegen alle Religionen, nicht nur gegen das Christentum. Es ist ein Song darüber, sich nicht auf Diskussionen über Religionen einzulassen, ich sage ganz brutal: ‚For They Shall Be Slain‘.“<ref name="mh91991" />
Heidentum und Heimatverbundenheit[Bearbeiten]
Die Band schreibt sich selbst zu, 1989 „Wikinger-Traditionen und -Werte“ in den Death Metal eingeführt zu haben, und kämpft nach eigenen Angaben darum, „die Wikinger-Anführer des schwedischen Death Metal“ zu sein, was bedeute, sie strebe an, „den Viking Death Metal zu leiten und seine Zukunft zu definieren“ sowie die Inhalte dieser Traditionen und Werte zu verteidigen und zu entwickeln.<ref name="about" /> Laut der Band selbst „repräsentiert [Unleashed] die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Rebellion gegen alles, was falsch und ungerecht ist“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/WaybackSkriptfehler: Ein solches Modul „TemplatePar“ ist nicht vorhanden.Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden., abgerufen am 27. November 2012.</ref>
Bei Konzerten widmet Hedlund Lieder seinen Ahnen und verschüttet Met, von dem er zuvor getrunken hat, über die Konzertbesucher in den vorderen Reihen.<ref>Michael Moynihan, Didrik Søderlind: Lords of Chaos: The Bloody Rise of the Satanic Metal Underground. Venice, CA: Feral House 1998, S. 31.</ref> Bezüglich des nordisch-heidnischen Bezugs und der Vereinnahmung dieser Mythologie und Symbolik durch Rechtsextremisten äußerte Hedlund: „Das Hakenkreuz ist ein altes Sonnen- und Lebenssymbol. Ich würde nie eines tragen, aber ich trage den Thor-Hammer, der als nationalistisches Symbol angesehen wird, für mich aber ein Symbol des Kriegers ist, eines Menschen, der für seine Familie sorgt, der Verantwortung übernimmt. Nationalistisch? Gut, ich bin es, denn ich liebe dieses Land, aber damit bin ich kein Nazi, und ich sehe es nicht ein, daß mich Leute als den Bösen abstempeln wollen, die einfach keine Ahnung haben, wo das wirkliche Problem liegt.“ Hedlunds Nationalismus ist in etwa als „[s]tolzes Selbstbewußtsein als nationale Einheit und respektvolles Verstehen der anderen“ zu verstehen.<ref name="mh31994" />
Bandmitglieder[Bearbeiten]
- Unleashed, live auf dem Metal Frenzy Open Air 2024
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Sänger und Bassist Johnny Hedlund
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Gitarrist Tomas Måsgard
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Gitarrist Fredrik Folkare
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Schlagzeuger Anders Schultz
Diskografie[Bearbeiten]
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Studioalben[Bearbeiten]
- Where No Life Dwells (1991)
- Shadows in the Deep (1992)
- Across the Open Sea (1993)
- Victory (1995)
- Warrior (1997)
- Hell’s Unleashed (2002)
- Sworn Allegiance (2004)
- Midvinterblot (2006)
- Hammer Battalion (2008)
- As Yggdrasil Trembles (2010)
- Odalheim (2012)
- Dawn of the Nine (2015)
- The Hunt for White Christ (2018)
- No Sign of Life (2021)
- Fire Upon Your Lands (2025)
Livealben[Bearbeiten]
- Live in Vienna ’93 (1993)
- Eastern Blood – Hail to Poland (1996)
Demos[Bearbeiten]
- The Utter Dark (1990)
- Revenge (1990)
EPs und Splits[Bearbeiten]
- In the Eyes of Death (Split, 1991)
- And the Laughter Has Died … (EP, 1991)
Sonstiges[Bearbeiten]
- Century Media Promo Tape (Promo-MC, 1990)
- … And We Shall Triumph in Victory (Box-Set inkl. den ersten sechs Alben auf Vinyl, limitiert auf 2000 Stück, 2003)
- Viking Raids (Compilation, 2008)
- Immortal Glory (Box-Set, 2008)
- Before the Creation of Time (2024, Demo’s 1990 Neuaufnahme)
Quellen[Bearbeiten]
<references />